Worin hatte die 68er-Revolution Erfolg, und warum ist sie dennoch gescheitert?
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Erfolg und Scheitern von ′68

Von Roberto de Mattei* Während das Jahr 2018 zu Ende geht, ist noch ein Wort zur Kulturrevolution von 1968 zu sagen. 50 Jahre danach können wir den Erfolg und das Scheitern dieser Revolution bemessen.

68er Generation
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Offener Brief an die 68er Generation

Dieser Offene Brief, eine persönliche Abrechnung mit der 68er Generation, soll auch mit einigen persönlichen Worten eingeleitet werden. Maike Hickson ist eine besondere Frau. Jemand, der etwas zu sagen hat. Das genaue Gegenteil der Geschwätzigkeit, die im Medienzeitalter zum dröhnenden Alltag gehört. Die vom Wesentlichen aber abhält, anstatt zu ihm hinzuführen. Ganz anders bei Hickson.

Kasachstan
Lebensrecht

50 Jahre Humanae vitae

(Astana) Die Bischöfe Kasachstans haben zum 50. Jahrestag der Enzyklika Humanae vitae einen gemeinsamen Hirtenbrief veröffentlicht. Die Enzyklika bildet seit einem halben Jahrhundert einen Kontrapunkt zum „Wendejahr“ 1968.

Theordor W. Adorno
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Der ‚autoritäre Charakter’ ist an allem schuld

Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker. Das am Marxismus orientierte „Institut für Sozialforschung“((Ursprünglich sollte es „Institut für Marxismus“ heißen, was 1923 als „zu provokant“ fallengelassen wurde. Der Frankfurter Sitz wurde als „Cafe Marx“ bezeichnet.)) in Frankfurt verlagerte sich unter dem Druck des NS-Staates in die USA. Ende der vierziger Jahre forschte der deutsche Sozialphilosoph Theodor W.

Studentenproteste 1968
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Sex, Drogen, Aids

(Rom) 2018 ist in vielfacher Hinsicht ein Gedenkjahr. Gleich in zweifacher Hinsicht ist es ein marxistisches Gedenkjahr und wird im Bereich des öffentlich-rechtlichen Rundfunks eifrig gefeiert. Vor 200 Jahren wurde Karl Marx geboren und vor 50 Jahren signalisierte das Jahr 1968 einen neomarxistischen Paradigmenwechsel.

Humanae vitae: Mit zweifelhafter Dialektik die kirchliche Lehre ändern.
Hintergrund

Die Dialektik der Gegner von Humanae vitae

(Rom) Im Vatikan ist ein „unfaires“ Manöver im Gange, das jene betreiben, die Humanae vitae umschreiben möchten. Der Vatikanist Sandro Magister veröffentlichte dazu ein Schreiben, das ihm von einem „Kirchenvertreter mit wissenschaftlicher Spezialisierung von hohem Niveau und bedeutenden Lehraufträgen in Italien und im Ausland, der aber auch in der Seelsorge tätig ist“, übermittelt wurde.