Kardinal Caffarra und Papst Franziskus begrüßen sich
Hintergrund

Papst Franziskus und Kardinal Caffarra umarmen sich: „Dubia“ sind vom Tisch? — So einfach ist die Welt nicht gestrickt

(Rom) Papst Fran­zis­kus besuch­te am Sonn­tag die Stadt Car­pi in der Emi­lia. Das Bis­tum in der Poebe­ne war 2012 durch ein schwe­res Erd­be­ben in Mit­lei­den­schaft gezo­gen wor­den. Medi­en und eini­ge katho­li­sche Krei­se schaff­ten es dabei Erstaun­li­ches aus dem Kaf­fee­sud zu lesen. Am Papst­be­such nahm auch Car­lo Kar­di­nal Caf­farra teil als eme­ri­tier­ter Metro­po­lit der angren­zen­den Kir­chen­pro­vinz

Papst Franziskus "säubert" da Päpstliche Institut Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie für "Amoris Laetitia"
Genderideologie

„Gestürmt und gedemütigt“ — Der Umbau des Instituts Johannes Paul II. durch Franziskus und die „sexuelle Revolution im Vatikan“

(Rom) Der Theo­lo­ge Andrea Gril­lo, über­zeug­ter Ber­go­glia­ner, ent­hüll­te in einem Kommentar„den Plan hin­ter den unglaub­li­chen Ernen­nun­gen“ (Il Timo­ne) an der Spit­ze des Päpst­li­chen Insti­tuts Johan­nes Paul II. für Stu­di­en zu Ehe und Fami­lie, die am Mitt­woch durch Papst Fran­zis­kus erfolgt sind.

TV2000, der Sender der katholischen Bischöfe (das Bild zeigt nicht die Sendung vom 6. Juni)
Genderideologie

Homo-Orgien unter Seminaristen — Fernsehsender der Bischöfe macht Homo-Werbung

(Rom) Am 6. Juni ereig­ne­te sich bei TV2000, dem Fern­seh­sen­der der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz ein Skan­dal son­der­glei­chen. Wäh­rend der Sen­dung „Il dia­rio di Papa Fran­ces­co“ (Das Tage­buch von Papst Fran­zis­kus) waren „christ­li­che LGBT“ zu Gast. Die unan­ge­mes­se­ne Bezeich­nung, die eine Ver­ein­bar­keit von Homo­se­xua­li­tät und Chri­sten­tum sug­ge­rie­ren will, wur­de erst­mals Anfang Mai vom Avve­ni­re, der Tages­zei­tung der

Der Brief von Papst Franziskus an seinen Kritiker Antonio Socci
Forum

Socci – Die Kritik, die dem Papst guttut

von Rober­to de Mattei* Der Brief, den Papst Fran­zis­kus am ver­gan­ge­nen 7. Febru­ar an Anto­nio Soc­ci adres­sier­te, ver­dient eben­sol­che Auf­merk­sam­keit wie das Buch von Soc­ci: La pro­fe­zia fina­le. Let­te­ra a papa Fran­ces­co sul­la Chie­sa in tem­po di guer­ra (Die letz­te Pro­phe­zei­ung. Schrei­ben an Papst Fran­zis­kus über die Kir­che in Kriegs­zeit, Riz­zo­li, 2016).

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Nachrichten

Der Papst in Sarajewo — Brüder stärken — interreligiöser Dialog

(Rom) „Ich kom­me nach Sara­je­wo, um die Katho­li­ken in ihrem Glau­ben zu stär­ken und um den inter­re­li­giö­sen Dia­log und das fried­li­che Zusam­men­le­ben zu unter­stüt­zen.“ Dies sag­te Papst Fran­zis­kus in einer Video­bot­schaft im Vor­feld sei­nes Pasto­ral­be­suchs in Bos­­ni­en-Her­­ze­­go­­wi­­na, der am kom­men­den 6. Juni statt­fin­den wird. Wie Vati­kan­spre­cher Pater Lom­bar­di erklär­te, ste­he der Besuch in kei­nem Zusam­men­hang

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Fatima und die Verbindlichkeit kirchlich anerkannter Erscheinungen (Teil 1)

Der 100. Jah­res­tag der Erschei­nun­gen von Fati­ma rückt näher. Wäh­rend in pro­te­stan­ti­schen Krei­sen für das Jahr 2017 die 500-Jahr­­fei­ern zum The­sen­an­schlag Luthers vor­be­rei­tet wer­den, brin­gen katho­li­sche Krei­se das Jahr vor allem mit 100 Jah­ren Mari­en­er­schei­nun­gen in Fati­ma in Ver­bin­dung. Katholisches.info ver­öf­fent­lich­te zu Fati­ma einen drei­tei­li­gen Auf­satz des Theo­lo­gen Wolf­ram Schrems, der gro­ßes Inter­es­se fand, aber

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[Update] Brief der Vereinigung katholischer Ärzte der Schweiz und der Europäischen Ärzteaktion zur Freigabe der „Pille danach“

Wir doku­men­tie­ren den gemein­sa­men Brief der Ver­ei­ni­gung katho­li­scher Ärz­te der Schweiz und der Euro­päi­schen Ärzteak­ti­on vom 16.2.2013 in dem die Besorg­nis der „wei­te­ren Auf­wei­chung mora­li­scher Prin­zi­pi­en und eine fort­schrei­ten­de inner­kirch­li­che Spal­tung“ zum Aus­druck gebraucht wird. S. E. Hoch­wür­dig­ster Herr Kar­di­nal, Herr Erz­bi­schof, Herr Bischof! Mit gro­sser Besorg­nis haben die bei­den Ärz­te­ver­bän­de, die Euro­päi­sche Ärzteak­ti­on und

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Post aus Rom – Rüge des Papstes für Kardinal Schönborn?

(Vatikan/Wien) Papst Bene­dikt XVI. soll dem Erz­bi­schof von Wien, Kar­di­nal Chri­stoph Schön­born, einen Brief geschrie­ben haben, in dem er ihn tadelt. Der Grund: Die Anschul­di­gung Schön­borns, Kar­di­nal Ange­lo Soda­no, damals Staats­se­kre­tär des Vati­kan habe 1995 unter Papst Johan­nes Paul II. die Ein­set­zung einer Unter­su­chungs­kom­mis­si­on wegen der gegen den dama­li­gen Erz­bi­schof von Wien, Kar­di­nal Hans Her­mann

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Schönborns ambivalente „Großstadtkirche“ — Geltungssucht vor göttlichem Gehorsam?

von Giu­sep­pe Nar­di Kar­di­nal Chri­stoph Schön­born, der Erz­bi­schof von Wien und Vor­sit­zen­de der öster­rei­chi­schen Bischofs­kon­fe­renz gilt als mil­de und intel­li­gen­te Per­son. Aus altem Reichs­adel stam­mend stell­te sei­ne Fami­lie zahl­rei­che Bischö­fe (vor allem in Würz­burg) und Diplo­ma­ten. Tat­säch­lich scheint der hoch­ge­wach­se­ne Pur­pur­trä­ger ein gebo­re­ner Diplo­mat, der jedoch den Rock des Domi­ni­ka­ners vor­zog. Seit sei­nem Amts­an­tritt haf­tet