Medjugorje: Das Tauziehen hinter den Kulissen zwischen konträren Positionen zum herzegowinischen Ort geht in eine neue Runde. Kardinal Schönborn, Diplomat der hohen Schule, versucht dabei mit Geduld und Insistenz das Heft im entscheidenden Moment in die Hand zu bekommen.
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Medjugorje: Päpstlicher Gesandter bringt Papst und Vatikan in Verlegenheit – Kardinal Schönborns Stunde?

(Medjugorje/Rom) Das Ja zu Medjugorje des Apostolische Sondergesandten bringt Papst Franziskus in Verlegenheit und stellt für den Vatikan „ein nicht unerhebliches Problem“ dar, so Matteo Matzuzzi, Vatikanist von Il Foglio. „Die Marienerscheinungen werden noch vor Jahresende anerkannt“, so lautete sinngemäß die Botschaft von Bischof Henryk Hoser, den Franziskus als seinen Legaten in die Herzegowina entsandt

Medjugorje: Papst Franziskus hat eine Lösung im Kopf und beginnt sie langsam umzusetzen. Der erste Schritt war Kritik an der "Briefträger-Madonna", der zweite am vergangenen Samstag eine "Bombe" gegen die Medjugorje-Pilger. Dennoch ist die "Lösung" des Papstes, aus pastoralen Gründen wohlwollender als die Haltung der Glaubenskongregation.
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Medjugorje, die „pastorale“ Lösung von Franziskus und die negative Haltung der Glaubenskongregation

(Rom) Die „Bombe“ (Riccardo Cascioli), die Papst Franziskus auf dem Rückflug aus Fatima gegen „Millionen von Gläubigen“ abfeuerte, die seit 1981 nach Medjugorje gepilgert sind, veranlaßte zu einer ersten Gegenmaßnahme, um die Tragweite etwas abzufedern. Dazu gehört ein Artikel, der heute vom päpstlichen Hausvatikanisten Andrea Tornielli bei Vatican Insider veröffentlicht wurde. Tornielli, der im derzeitigen

Papst Franziskus und Medjugorje: "kurzer Prozeß", "Intrige" oder ... "pastorale Betreuung"?
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Papst Franziskus verwirft 99 Prozent der Medjugorje-Botschaften – Der Rest müsse weiter untersucht werden

(Rom) Die jüngsten Aussagen von Papst Franziskus zu Medjugorje sorgen unter Katholiken für ein Wechselbad der Gefühle und schaffen dennoch keine Klarheit. Das katholische Kirchenoberhaupt stellte sich auf dem Rückflug aus Fatima am vergangenen Samstag wie gewohnt den Fragen der mitfliegenden Journalisten. Dabei kam Franziskus auch auf den Abschlußbericht der sogenannten Ruini-Kommission zu Medjugorje zu

Kardinal Müller über Medjugorje: "Definitive Schlußfolgerung ist abzuwarten, die zieht der Papst".
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Kardinal Müller: „Definitive Schlußfolgerung zu Medjugorje ist abzuwarten. Die zieht der Papst“

(Rom) Der Präfekt der römischen Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Gerhard Müller, deutete in einem am vergangenen Freitag veröffentlichten Interview mit Aleteia an, daß eine „definitive Schlußfolgerung“ zum Phänomen abzuwarten sei, denn diese ziehe der Papst. Die Kongregation gebe „nur eine Empfehlung“.

Erzbischof Henryk Hoser Medjugorje
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Pressekonferenz des Sondergesandten Hoser in Medjugorje: „Über die Frage der Echtheit darf ich nichts sagen“

(Medjugorje) Der Päpstliche Sondergesandte für Medjugorje, Erzbischof Henryk Hoser, Bischof von Warschau-Praga, gab heute nachmittag in Medjugorje eine Pressekonferenz. Hoser bestätigte dabei indirekt einen Zusammenhang zwischen dem am 1. April veröffentlichten Motu proprio Sanctuarium in Ecclesia von Papst Franziskus, das die Internationalisierung von Gebetsstätten durch die Übertragung der Jurisdiktion an den Päpstlichen Rat zur Förderung

Papst Franziskjus macht ernst: Am 1. April erließ er ein Motu proprio, das den Weg für eine "behutsame" Lösung für Medjugorje ebnet. Keine kirchliche Anerkennung der "Erscheinungen", aber die Anerkennung als interationale Gebetsstätte, die direkt dem Vatiikan untersteht.
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Neues Motu proprio: Papst Franziskus ebnet „behutsamen“ Weg für Medjugorje als internationale Gebetsstätte

(Rom) Die Nachricht blieb auf den zahlreichen Medjugorje-Seiten unbeachtet. Vielleicht dachten manche an einen April-Scherz und zogen es vor, sich in Zurückhaltung zu üben. Doch April-Scherze finden sich auf der offiziellen Internet-Seite des Heiligen Stuhls nicht. Am 1. April veröffentlichte Papst Franziskus das Apostolische Schreiben Sanctuarium in Ecclesia. Das Schreiben hat die Rechtsform eines Motu

Der Päpstliche Sondergesandte, Erzbsichof Henryk Hoser, ist gestern nach Medjugorje aufgebrochen.
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Päpstlicher Sondergesandter Hoser nach Medjugorje aufgebrochen

(Mostar) Der päpstliche Sondergesandte Erzbischof Henryk Hoser, Bischof von Warschau-Praga, ist nach Medjugorje aufgebrochen. „Medjugorje ist heute ein charismatischer Ort, wo die Leute mit Privatwallfahrten hinkommen.“ Mit diesen Worten trat der ehemalige Kurienerzbischof gestern seine eigene Reise in den kleinen herzegowinischen Ort an, an dem seit 36 Jahren die Gottesmutter Maria erscheinen soll. Dies berichtete