Eine heldenhafte Glaubenszeugin in Albanien

Schwester Maria Kaleta ist im hohen Alter von 92 Jahren verstorben

Maria Kaleta von den Armen Töchtern der heiligen Stigmata des heiligen Franz von Assisi wurde zur tapferen Glaubenszeugin in der Verfolgung. 2014 wurde sie Papst Franziskus vorgestellt, als dieser Albanien besuchte.
Maria Kaleta von den Armen Töchtern der heiligen Stigmata des heiligen Franz von Assisi wurde zur tapferen Glaubenszeugin in der Verfolgung. 2014 wurde sie Papst Franziskus vorgestellt, als dieser Albanien besuchte.

Von Cri­sti­na Siccardi*

In der Nacht vom ersten auf den zwei­ten Tag des Jah­res 2022 starb Schwe­ster Maria Kale­ta im Klo­ster der Armen Töch­ter der Hei­li­gen Stig­ma­ta des Hei­li­gen Franz von Assi­si in Shko­dër in Alba­ni­en im hohen Alter von 92 Jah­ren. Sie war eine wert­vol­le und hel­den­haf­te Glau­bens­zeu­gin in den Ver­fol­gun­gen des kom­mu­ni­sti­schen Des­po­ten Enver Hoxha (1908–1985), Mar­xist-Leni­nist, Bewun­de­rer Sta­lins und Gei­ßel des Christentums.

Die Geschich­te des Kom­mu­nis­mus in Alba­ni­en war ver­hee­rend, aber nur weni­ge Men­schen erin­nern dar­an, in der Schu­le wird nicht dar­über gespro­chen, und die Medi­en haben sie sofort aus­ge­blen­det, sodaß es heu­te im kol­lek­ti­ven Gedächt­nis so aus­sieht, als wäre in die­sem gequäl­ten Land nichts gesche­hen. Alba­ni­en wei­gert sich als ein­zi­ger ehe­ma­li­ger Ost­block­staat, die Ver­bre­chen des Kom­mu­nis­mus offi­zi­ell zu ver­ur­tei­len. Jeder weiß von den Gräu­el­ta­ten der Natio­nal­so­zia­li­sten, aber die der Kom­mu­ni­sten wer­den mit Samt­hand­schu­hen ange­faßt oder schlicht weg­ge­las­sen, alles nur, weil die kom­mu­ni­sti­sche Kul­tur und Men­ta­li­tät mit ihren nega­ti­ven Wer­ten und ihrem Athe­is­mus in den Fasern des west­li­chen poli­ti­schen und sozia­len Emp­fin­dens erhal­ten geblie­ben sind.

Schwe­ster Maria Kale­ta ist eine Über­le­ben­de, die das wei­ße Mar­ty­ri­um mit den Schrecken des Hoxha-Kom­mu­nis­mus erlebt hat. Ihr groß­ar­ti­ges Unter­grund­a­po­sto­lat in stän­di­ger Gefahr hat Wun­der bewirkt und ist ein leuch­ten­des Bei­spiel dafür, was es bedeu­tet, Chri­stus treu zu sein, koste es, was es wol­le.

Am 29. Novem­ber 1944 ergriff Enver Hoxha, der Füh­rer der Kom­mu­ni­sti­schen Par­tei Alba­ni­ens, die Macht und lehn­te sich auf radi­ka­le Wei­se an die Sowjet­uni­on an. Bis zum Aus­schluß Jugo­sla­wi­ens aus dem Kom­in­form im Jahr 1948 fun­gier­te Alba­ni­en als Satel­lit der Tito-Föde­ra­ti­on, die es bei den Kom­in­form-Tref­fen ver­trat. Ab 1950 ließ Hoxha im gan­zen Land Tau­sen­de von Ein-Mann-Beton­bun­kern errich­ten, die als Wach­po­sten und Waf­fen­la­ger die­nen soll­ten: Schät­zun­gen zufol­ge könn­ten es mehr als 500.000 gewe­sen sein. Ihr Bau beschleu­nig­te sich, als Alba­ni­en 1968 offi­zi­ell aus dem War­schau­er Pakt aus­trat, was das Risi­ko eines aus­län­di­schen Angriffs erhöh­te.

Hoxha war ent­schlos­sen, die sta­li­ni­sti­sche Poli­tik fort­zu­set­zen, und beschul­dig­te die sowje­ti­schen Revi­sio­ni­sten, das Wirt­schafts­sy­stem zu ver­ra­ten. Nach der chi­ne­sisch-sowje­ti­schen Kri­se näher­te er 1960 sein Land der Volks­re­pu­blik Chi­na an, was die Bezie­hun­gen zu Mos­kau in den fol­gen­den Jah­ren beein­träch­tig­te. Nach einer lan­gen Peri­ode einer immer inten­si­ve­ren und grau­sa­me­ren Zwangs­at­hei­sie­rung erklär­te der Tyrann stolz, Alba­ni­en zum ersten Land zu machen, in dem der staat­li­che Athe­is­mus in der Ver­fas­sung ver­an­kert ist. In der Ver­fas­sung von 1976 hieß es im Arti­kel 37: „Der Staat erkennt kei­ne Reli­gi­on an und unter­stützt die athe­isti­sche Pro­pa­gan­da, um den Men­schen die wis­sen­schaft­lich-mate­ria­li­sti­sche Welt­sicht ein­zu­prä­gen“, wäh­rend in Arti­kel 55 des Straf­ge­setz­buchs von 1977 Haft­stra­fen von 3 bis 10 Jah­ren für „reli­giö­se Pro­pa­gan­da“ und die Her­stel­lung, Ver­brei­tung oder Auf­be­wah­rung reli­giö­ser Schrif­ten fest­ge­legt wur­den.

Teil­wei­se ange­regt durch die chi­ne­si­sche Kul­tur­re­vo­lu­ti­on beschlag­nahm­te er Kir­chen, Klö­ster und Kult­stät­ten im All­ge­mei­nen. Reli­giö­se Namen von Per­so­nen und Orten wur­den abge­schafft. Die poli­ti­sche Unter­drückung von Hoxha in Alba­ni­en, der bis 1983 an der Macht war, for­der­te Tau­sen­de und Aber­tau­sen­de von Opfern. Der Haß auf die Katho­li­ken war uner­bitt­lich. Er for­der­te Men­schen­le­ben und die Gläu­bi­gen wur­den der Aus­übung des Glau­bens beraubt. Alle Kir­chen Alba­ni­ens wur­den zer­stört oder geschlos­sen, Bischö­fe, Prie­ster, Ordens­män­ner und Klo­ster­frau­en wur­den getö­tet oder inhaf­tiert, denn das schwer­ste Ver­bre­chen war das Glau­bens­be­kennt­nis. Die­je­ni­gen, die nicht gehorch­ten, wur­den hart bestraft, wie die Mut­ter und die Schwe­ster von Mut­ter Tere­sa von Kal­kut­ta, die bis zu ihrem Tod in ihrem Haus abge­son­dert wur­den. Mut­ter Tere­sa, die sich bereits in Indi­en befand, wur­de es ver­wehrt, in ihrer Ster­be­stun­de anwe­send zu sein. Sie wur­de aber spä­ter, nach dem Tod des Dik­ta­tors, von Hoxhas Frau ange­ru­fen, um sie zu bit­ten, an sei­nem Grab zu beten, um die Schreie und Erschüt­te­run­gen zu stop­pen, die von dort her­aus­ka­men. Die dämo­ni­schen Erschei­nun­gen aus dem Jen­seits hör­ten auf, und an die­sem Tag durf­te die Grün­de­rin der Schwe­stern der Näch­sten­lie­be zum ersten Mal das Grab ihrer Mut­ter und ihrer Schwe­ster besuchen.

Sr. Maria Kale­ta (1929–2022)

1946 wur­den die Kir­che und das Klo­ster der Stig­ma­ti­ne­rin­nen in Shko­dër geschlos­sen, und die Schwe­stern, Novi­zin­nen und Aspi­ran­tin­nen, dar­un­ter auch Maria Kale­ta, die 1944 in das Klo­ster ein­ge­tre­ten war, wur­den ver­trie­ben und muß­ten zu ihren Fami­li­en zurück­keh­ren. Sie blie­ben jedoch Stig­ma­ti­ne­rin­nen und besuch­ten die Mes­se in der Kathe­dra­le von Shko­dër und noch häu­fi­ger in der von den Fran­zis­ka­nern betreu­ten Kir­che des hei­li­gen Fran­zis­kus in Gju­ha­dol.

Prie­ster und Mön­che, die man von den hei­li­gen Stät­ten ent­fernt hat­te, gin­gen auf Anfra­ge und mit gro­ßer Umsicht in die Häu­ser, um den Schwer­kran­ken die Weg­zeh­rung zu brin­gen. Spä­ter ver­schlim­mer­te sich die Situa­ti­on jedoch: Geist­li­che und Ordens­leu­te wur­den ver­leum­det, denun­ziert, ver­haf­tet, gefol­tert und ver­ur­teilt, eini­ge zu har­ter Arbeit, ande­re zu har­ten Gefäng­nis­stra­fen und wie­der ande­re zum Tode. Inmit­ten die­ser Ver­fol­gung bete­ten und lit­ten die Stig­ma­ti­ne­rin­nen für das Schick­sal ihrer Prie­ster, aber sie bemüh­ten sich auch mit gro­ßer Näch­sten­lie­be und unge­heu­rer Kühn­heit, den Glau­ben im Volk leben­dig zu erhal­ten.

Sie besuch­ten die ver­haf­te­ten Prie­ster in den Gefäng­nis­sen. Sie nutz­ten sol­che Tref­fen, um Hosti­en zur Kon­se­kra­ti­on zu brin­gen. Nach­dem die Ordens­frau­en, aber auch die Aspi­ran­tin­nen und Novi­zin­nen, die wegen der Schlie­ßung des Klo­sters noch nicht die ewi­gen Gelüb­de able­gen konn­ten, sie erhal­ten hat­ten, hüte­ten sie den Schatz des leben­di­gen Jesus in völ­li­ger Geheim­hal­tung. Mit Zustim­mung und im Auf­trag der Prie­ster bewahr­ten sie das Aller­hei­lig­ste in ihren Häu­sern auf und brach­ten den im Glau­ben gefe­stig­ten Brü­dern und Schwe­stern und den Schwer­kran­ken die hei­li­ge Kom­mu­ni­on. Sie bewahr­ten die kon­se­krier­ten Hosti­en heim­lich in klei­nen Käst­chen, zwi­schen Lei­nen­tü­chern und ihrer per­sön­li­chen Wäsche auf: Nie­mand durf­te von dem Schatz wis­sen, nicht ein­mal Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge, denn wegen des in Alba­ni­en von der Geheim­po­li­zei Sigu­ri­mi erzeug­ten Kli­mas bestand über­all die Gefahr der Denun­zia­ti­on.

Die jun­gen Anwär­te­rin­nen wur­den immer zahl­rei­cher und waren die wage­mu­tig­sten. Sie besorg­ten sich das geeig­ne­te Werk­zeug, um in den Nacht­stun­den Hosti­en zu backen, die sie am Tag den Prie­stern brach­ten, um sie kon­se­krie­ren zu las­sen. Sobald sie den leben­di­gen Jesus anver­traut beka­men, brach­ten sie ihn dort­hin, wo er am mei­sten gebraucht wur­de. Zu den Hosti­en­bäcke­rin­nen gehör­ten Gior­gi­na Bur­gale­ci, die die Maschi­ne von den Brü­dern des Hei­li­gen Anto­ni­us in Tira­na erhal­ten hat­te, und Maria Kale­ta, die sie von ihrem Onkel, dem Prie­ster Dom Ndoc Suma, bekom­men hat­te.

Als 1967 die Unter­drückung ent­setz­lich wur­de, kam es vor, daß Prie­ster, die nach Jah­ren grau­sa­mer Haft aus Hoxhas Gefäng­nis­sen ent­las­sen wur­den, von ihren Ange­hö­ri­gen nicht mehr auf­ge­nom­men wur­den, weil die­se zu gro­ße Angst hat­ten, in den maka­bren Stru­del der Ver­fol­gung zu gera­ten. Damals nah­men die Stig­ma­ti­ne­rin­nen, Schwe­ster Miche­li­na und Schwe­ster Mar­ta Suma, den Prie­ster Dom Gilaj 15 Jah­re lang unter gro­ßer Geheim­hal­tung in ihrem Haus auf, aber es gab noch wei­te­re Bei­spie­le die­ser Art, und sie alle wären Geschich­ten, die ent­deckt, ein­ge­hend stu­diert und wei­ter­ge­ge­ben wer­den soll­ten, denn Ver­fol­gun­gen haben ein­zig­ar­ti­ge, ori­gi­nel­le Kon­no­ta­tio­nen: die Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger, die Gulags, die Tötungs­fel­der von Pol Pot, die Lao­gai der chi­ne­si­schen Kom­mu­ni­sten haben alle ihren Ursprung im Ver­rat an den Geset­zen Got­tes.

Als 1946 auch die jun­ge Maria Kale­ta zu ihrer Fami­lie zurück­kehr­te, rie­ten ihr vie­le, ihre Beru­fung zu ver­ges­sen und eine Fami­lie zu grün­den, da selbst ihr Onkel, der Prie­ster, sag­te, es sei nicht abzu­se­hen, wie lan­ge die Dik­ta­tur in Alba­ni­en dau­ern würde. 

„Ich aber fühl­te mich wirk­lich beru­fen, mich dem Herrn zu wei­hen, und woll­te Stig­ma­ti­ne­rin sein. So blieb ich Aspi­ran­tin bis 1990, als die Schwe­stern nach Shko­dër zurück­kehr­ten, und ich das Gemein­schafts­le­ben im Klo­ster wie­der­auf­neh­men konnte.“ 

1991 war es dann soweit: 46 Jah­re nach ihrem Ordens­ein­tritt, konn­te Maria Kale­ta ihre Ordens­ge­lüb­de able­gen. Über die Zeit der Ver­fol­gung sag­te sie:

„Die Men­schen waren wirk­lich hung­rig nach Gott, und ich war mir bewußt, daß mein ver­bor­ge­ner und gehei­mer Dienst ihren Hun­ger still­te und ihren Glau­ben nähr­te. Mein erster und letz­ter Gedan­ke des Tages galt Jesus in der Eucha­ri­stie, den ich so nahe bei mir hat­te: Ich emp­fand es als eine gro­ße Verantwortung.“

In Pistull, dem Dorf, in dem ihre Fami­lie leb­te, beweg­te sie sich mit einer gewis­sen Ruhe, aber wenn sie aus­wärts war, wur­de sie oft von der Poli­zei ange­hal­ten. Ihre größ­te Sor­ge war, daß die Poli­zei das bei ihr ver­steck­te Aller­hei­lig­ste fin­den und ent­wei­hen könn­te.

Ein­mal wur­de bei ihr ein Rosen­kranz ent­deckt und man wur­de miß­trau­isch. Von da wur­de sie häu­fi­ger ange­hal­ten. Die Wachen woll­ten vor allem wis­sen, ob sie Hosti­en bei sich hat­te, und befrag­ten sie. Ein­mal wur­de sie einer Lei­bes­vi­si­ta­ti­on unter­zo­gen, doch sie fan­den nichts, weil sie die Kom­mu­ni­on gera­de einem Schwer­kran­ken gebracht hatte.

„Es gab nie eine Ent­wei­hung. Der Herr hat uns so viel Mut gege­ben, nicht nur mir, son­dern auch mei­nen Schwestern.“

Das sakra­men­ta­le Wir­ken der Stig­ma­ti­ne­rin­nen war außer­ge­wöhn­lich. Auch ihr Onkel müt­ter­li­cher­seits mach­te ihr immer Mut, und als er inhaf­tiert wur­de, hin­ter­ließ er ihr das hei­li­ge Kran­ken­öl, damit die Nich­te es zusam­men mit den kon­se­krier­ten Hosti­en zu den Gläu­bi­gen in Not brin­gen konn­te, und eines Tages brach­te sie das Öl zufäl­lig zu einem ster­ben­den Prie­ster im Gefängnis.

„Ich gebe die­ses Zeug­nis über die Eucha­ri­stie ab, um Gott die Ehre zu erwei­sen und allen zu sagen, daß die Kraft, unse­rer Beru­fung in so vie­len Jah­ren der Prü­fung treu zu blei­ben und durch­zu­hal­ten, uns durch die rea­le Gegen­wart Jesu gege­ben wur­de, den als den kost­bar­sten und edel­sten Gast in unse­rem Haus zu haben wir die Gna­de hatten.“

Schwe­ster Maria, die nach so vie­len Jah­ren des treu­en War­tens end­lich eine Toch­ter der Stig­ma­ta des hei­li­gen Fran­zis­kus wur­de, hat dem Herrn immer dafür gedankt, daß Er ihr erlaubt hat, die Tra­gö­die der Ver­fol­gung auf die­se Wei­se zu durch­le­ben, indem sie das Aller­hei­lig­ste Sakra­ment auf­be­wah­ren und den See­len brin­gen konn­te, da die ver­haf­te­ten, gefol­ter­ten und auch zum Tode ver­ur­teil­ten Prie­ster es nicht mehr tun konn­ten.

Sie tauf­te die Kin­der in den Dör­fern und auch Erwach­se­ne, die es wünsch­ten: Sie nahm das Was­ser aus Flüs­sen und Bächen. Als sie gebe­ten wur­de, ein klei­nes Mäd­chen zu tau­fen, aber kein Was­ser zur Ver­fü­gung war, nahm sie ihren Schuh und schöpf­te damit Was­ser aus einem nahen Kanal, weil sie gera­de kein ande­res Gefäß hat­te. Zu den Men­schen, die in den Jah­ren des infer­na­li­schen kom­mu­ni­sti­schen Systems die Tau­fe aus ihren Hän­den emp­fin­gen, gehör­te auch der heu­ti­ge Bischof von Sapë, Msgr. Simon Kul­li, der 1973 in Pistull gebo­ren wur­de und in einer der ersten Prie­ster­wei­hen nach dem Holo­caust an den alba­ni­schen Katho­li­ken zum Prie­ster geweiht wurde.

*Cri­sti­na Sic­car­di, Histo­ri­ke­rin und Publi­zi­stin, zu ihren jüng­sten Buch­pu­bli­ka­tio­nen gehö­ren „L’inverno del­la Chie­sa dopo il Con­ci­lio Vati­ca­no II“ (Der Win­ter der Kir­che nach dem Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil. Ver­än­de­run­gen und Ursa­chen, 2013); „San Pio X“ (Der hei­li­ge Pius X. Das Leben des Pap­stes, der die Kir­che geord­net und refor­miert hat, 2014); „San Fran­ces­co“ (Hei­li­ger Fran­zis­kus. Eine der am mei­sten ver­zerr­ten Gestal­ten der Geschich­te, 2019).

Von der Autorin zuletzt veröffentlicht:

Über­set­zung: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Cor­ris­pon­den­za Romana/​MiL

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