Die Wahrheit


Die Wahr­heit wird nur zur Gel­tung gebracht wer­den durch das Opfer derer, die für sie ein­tre­ten.
Kar­di­nal John Henry New­man

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Katho­li­sches war die erste katho­li­sche Publi­ka­ti­on, die das Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus kri­tisch beleuch­te­te, als ande­re noch mit Schön­re­den die Qua­dra­tur des Krei­ses versuchten.

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4 Kommentare

  1. Das Zitat ist gut. 

    Die Wahr­heit wird als Licht­der Ver­kün­di­gung wirk­sam, wenn wir zuvor ‚in sie ein­tre­ten‘ durch unse­re Lebens­über­ga­be (Ver­sie­ge­lung durch das Sakra­ment der Tau­fe) – und dann auch in allen Lebens­be­rei­chen sicht­bar für sie eintreten.

    Lei­der hat sich heu­te die Welt von Schöp­fer abge­trennt. Nur in ganz weni­gen Lebens­be­rei­chen fin­det man sie noch in Per­so­nen aufleuchten.

    Fast alle Men­schen haben sich einen pro­te­stan­ti­schen Scha­den zugezogen.

  2. „Dei­ne Wahr­heit ist nicht mei­ne Wahr­heit“, hat mir erst unlängst wie­der eine befreun­de­te Dame ent­geg­net. Dabei ging es in die­sem Fall bloß um ein tri­via­les Ereig­nis aus der Ver­gan­gen­heit, von dem strit­tig war, ob es über­haupt statt­ge­fun­den hat, und wenn ja, in wel­cher Art und Wei­se bzw. mit wel­cher Bedeu­tung. Somit Rela­ti­vis­mus pur, soweit das Auge reicht!
    Jene Wahr­heit, die Jesus meint, wenn er sagt „Ich bin der Weg und die Wahr­heit und das Leben“ wäre natür­lich jedes Opfer wert, wenn man sie durch ein sol­ches tat­säch­lich zur Gel­tung brin­gen könn­te. In Erman­ge­lung jeg­li­chen Inter­es­ses der „Welt“ an der – einen und ein­zi­gen – Wahr­heit hat man aber gar kei­ne Gele­gen­heit, sie durch das eige­ne Opfer zur Gel­tung zu bringen.

  3. Tau­send Dank für die­se sorg­fäl­ti­ge Bericht­erstat­tung über die­ses stil­le Gebet Aci­es ordi­na­ta am ver­gan­ge­nen Sams­tag in München!
    Nur durch Ihre Zei­tung durf­te ich davon die tie­fe­ren Dimen­sio­nen erfah­ren. Dan­ke, wer­de spenden.

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