Christus und Mohammed – Was man über den Islam wissen sollte (2)

Buchbesprechung

Heinz-Lothar Barth: Christus und Mohammed, Band 2.
Heinz-Lothar Barth: Christus und Mohammed, Band 2.

Im Anschluß an die Bespre­chung des ersten Ban­des wird nun der zwei­te Band des Dop­pel­wer­kes vorgestellt. 

Von Wolf­ram Schrems*

Die­ser ist dem pro­ble­ma­ti­schen und unwahr­haf­ti­gen Ver­hält­nis der nach­kon­zi­lia­ren Kir­che zum Islam gewid­met: Somit ist das erste Kapi­tel mit „Bruch des II. Vati­can­ums in der Hal­tung gegen­über dem Islam“ über­schrie­ben. Die wei­te­ren Kapi­tel behan­deln das Gewalt­po­ten­ti­al des Islam, die jeweils ver­schie­de­nen Aus­sa­gen über Gott bzw. was man für Gott hält, die Fra­ge nach dem „Dia­log“, die Hal­tung zu Krieg und Frie­den, die fal­sche Sicht des Islam in der Kon­zils­ära und die ärger­nis­er­re­gen­de Poli­tik von Papst Fran­zis­kus in Islam­fra­gen, die Moral im Islam, die Stel­lung der Frau in Chri­sten­tum und Islam, die welt­wei­te Chri­sten­ver­fol­gung durch den Islam, Ansät­ze zur Mis­si­on von Moham­me­da­nern und das Ver­hält­nis von Mis­si­on und Dialog.

Dabei wie­der­holt sich man­ches. Der Autor weiß: repe­tio docet.

Drei The­men­kom­ple­xe sei­en beson­ders hervorgehoben.

Nostra aetate, „abrahamitische Religionen“, praeparatio evangelica

Barth geht zunächst aus­führ­lich auf die zwei­deu­ti­gen und fal­schen Wei­chen­stel­lun­gen in den Kon­zils­tex­ten zum Islam ein (Nostra aeta­te 3, Lumen gen­ti­um 16). Die­se sind ursäch­lich für „anstö­ßi­ge Aus­sa­gen zum Islam in kirch­li­chen Doku­men­ten“ (54) von Rom abwärts über die Bischofs­kon­fe­ren­zen und kirch­li­chen Wer­ke (genannt wird das päpst­li­che Mis­si­ons­werk Mis­sio Deutsch­land) bis in die ein­zel­nen Pfarren. 

Damit im Zusam­men­hang steht die fal­sche Rede von den „abra­ha­mi­ti­schen Religionen“:

„[Ent­ge­gen] dem, was man in offi­zi­el­len Ver­laut­ba­run­gen der kirch­li­chen Hier­ar­chie in der Ära des II. Vati­ka­nums liest, [steht] der Islam nicht in der Tra­di­ti­on Abra­hams (…). Das gilt einer­seits vom Stand­punkt tra­di­tio­nel­ler katho­li­scher Theo­lo­gie aus betrach­tet: Denn Abra­ham war auf den Mes­si­as, den Gott­men­schen Jesus Chri­stus hin aus­ge­rich­tet (sie­he Joh 8,56). Aber auch kein ernst­haf­ter Pro­fan­hi­sto­ri­ker oder Reli­gi­ons­wis­sen­schaft­ler kann dem Islam eine ech­te geschicht­li­che Abhän­gig­keit von Abra­ham atte­stie­ren“ (239).

Es ist auch nicht so, daß fal­sche Reli­gio­nen eine praepa­ra­tio evan­ge­li­ca, also eine Vor­be­rei­tung für die Annah­me des wah­ren Glau­bens und die Hin­füh­rung zu Chri­stus, wären, wie man­che behaup­ten, beson­ders der Islam nicht. Die­ser ist ja von sei­ner Aus­sa­ge­ab­sicht gegen Chri­stus gerich­tet. Die in die­sem Zusam­men­hang geüb­te Rede von den auf eine Annah­me Chri­sti begün­sti­gen­den „Samen der Wahr­heit“ (semi­na Ver­bi, lógoi sper­ma­ti­koí), wie sich die Kir­chen­vä­ter aus­drück­ten, wur­de immer auf das Beste der anti­ken Phi­lo­so­phie bezo­gen, nie­mals auf die fal­schen reli­giö­sen Kul­te (68ff).

Islamisches Streben nach Weltherrschaft, dschihad und Kreuzzüge

Die all­ge­gen­wär­ti­ge Lügen­pro­pa­gan­da erklärt uns, daß Gewalt „mit dem wirk­li­chen Islam“ nichts zu tun hät­te o. ä. Der histo­ri­sche Befund zahl­lo­ser isla­mi­scher Erobe­rungs­krie­ge spricht bekannt­lich dage­gen. Dazu kommt die all­ge­gen­wär­ti­ge isla­mi­sche Aggres­si­on, von Beschimp­fun­gen, Rem­pe­lei­en und Schlä­ge­rei­en über Ver­ge­wal­ti­gun­gen bis hin zu Mor­den und Ter­ror­an­schlä­gen in unse­ren euro­päi­schen Groß­städ­ten (und Dörfern). 

Es klingt immer ein wenig lächer­lich, wenn jemand mit mus­li­mi­schem oder libe­ral-christ­lich-gut­mensch­li­chem Hin­ter­grund reflex­haft dage­gen ein­wirft: „Ja, aber die Kreuz­zü­ge!“ Barth stellt dem­ge­gen­über unter Beru­fung auf Auto­ri­tä­ten der Geschichts­wis­sen­schaft klar, daß es sich bei die­sen weder um einen „Mis­si­ons­krieg“ noch um einen „[poli­ti­schen] Expan­si­ons­krieg“ han­del­te, son­dern um das Bestre­ben, den Zugang zu den hei­li­gen Stät­ten wie­der­her­zu­stel­len und die ange­stamm­te christ­li­che Bevöl­ke­rung vor Ver­skla­vung zu retten. 

Oder, im Zitat eines Histo­ri­kers ausgesagt:

„Die ‚gerech­te Sache‘ im Kreuz­zug bestand nicht in der Bekeh­rung der Hei­den durch Gewalt, son­dern in der Her­stel­lung eines frü­he­ren Rechts­zu­stan­des, der durch die Hei­den gestört wor­den war“ (190).

Von die­sem Befund aus­ge­hend erklärt Barth den wesent­li­chen Unter­schied zwi­schen dem Dschi­had und den Kreuz­zü­gen. Er kommt zur Hal­tung des Chri­sten zwi­schen legi­ti­mer Not­wehr und Not­hil­fe und Mar­ty­ri­um und fol­gert im Zusam­men­hang von Kreuz­fah­rern, die zwar „im Krieg für den Glau­ben fie­len“, aber des­we­gen nicht als Mär­ty­rer ange­se­hen wer­den kön­nen, sehr einprägsam:

„Das heißt nicht, daß ein Christ sich nie weh­ren dürf­te, hier ging es nur um die beson­de­re Stel­lung eines Mär­ty­rers, der gewalt­los geblie­ben sein muß. Sei­nem per­sön­li­chen Feind hat der Jün­ger des Herrn sicher stets zu ver­zei­hen; das ent­spricht dem Geist der Berg­pre­digt. Gegen die Fein­de Got­tes und der gött­li­chen Ord­nung ist hin­ge­gen manch­mal Wider­stand bis zum bewaff­ne­ten Ver­tei­di­gungs­kampf nötig. Andern­falls könn­te das Böse all­ge­mein und wo es will sich durch­set­zen. Nur müs­sen stets die rich­ti­gen Wege gewählt wer­den, das heißt, es sind aus­schließ­lich die von Gott erlaub­ten (…) Mit­tel ein­zu­set­zen, um das gerech­te Ziel zu errei­chen“ (195).

Rich­tig stellt der Autor in dem bis in die Gegen­wart rei­chen­den Gedan­ken­bo­gen fest, wie stark die durch­aus geschichts­be­wuß­te, aggres­si­ve und stol­ze Hal­tung der Moham­me­da­ner vom Kin­des­al­ter an die Atmo­sphä­re in der euro­päi­schen Öffent­lich­keit zu bestim­men beginnt, allem vor­an an den Schu­len – und beson­ders dort in ein post­christ­li­ches Vaku­um hin­ein­stößt (204ff).

Die Schluß­fol­ge­rung die­ses Kapi­tels lau­tet: „Wah­re Lie­be und wah­rer Frie­de ist nur in Chri­stus mög­lich!“ (210)

Papst Franziskus als Förderer der Islamisierung

Daß nicht ein­mal ein Papst das zu wis­sen scheint, geht aus der ärger­nis­er­re­gen­den Anspra­che von Papst Fran­zis­kus am 6. Juni 2015 in Sara­je­wo her­vor. Im Prin­zip stärk­te er damit das isla­mi­sche Selbst­be­wußt­sein und die isla­mi­sche Aggres­si­on gegen die christ­li­che Welt. Barth zer­pflückt die­sen rela­ti­vi­sti­schen Unsinn aus­führ­lich (244ff).

Man darf ergän­zen: Wie um zu bestä­ti­gen, daß die­se Art (ohne­hin unwahr­haf­ti­ger) inter­re­li­giö­ser Fra­ter­ni­sie­rung kei­nen Segen bringt, wur­de der Bal­kan nur eini­ge Wochen nach der Papst­re­de zum Schau­platz der Mas­sen­in­va­si­on von Moham­me­da­nern nach Zentraleuropa. 

Man­che Gegen­den von Bos­ni­en-Her­ze­go­wi­na sind heut­zu­ta­ge regel­recht von isla­mi­schen „Migran­ten“ besetzt, woge­gen sogar die isla­mi­sche Bevöl­ke­rung Bos­ni­ens protestiert. 

Dissens: drei Einsprüche

Da es dem Rezen­sen­ten wich­tig erscheint, gestat­tet er sich, in drei Punk­ten Dis­sens anzumelden:

  • Inwie­weit der Westen und/oder Isra­el hin­ter so man­cher Stra­te­gie der Span­nung stecken, indem sie isla­mi­schen Ter­ror zu geo­po­li­ti­schen Zwecken ein­set­zen oder gewäh­ren las­sen, ist nach Ansicht des Rezen­sen­ten gera­de ange­sichts der seit 2011 toben­den mas­si­ven Lügen­pro­pa­gan­da gegen Prä­si­dent Baschar al-Assad, des­sen Regime die sun­ni­ti­sche Mus­lim­bru­der­schaft ein­dämm­te und die Chri­sten schützt, eine legi­ti­me Fra­ge. War­um sind die USA und Isra­el aus­ge­rech­net mit dem Ter­ror­för­de­rer Sau­di-Ara­bi­en ver­bün­det? Nicht jede Fra­ge nach schmut­zi­ger Kriegs­füh­rung und mög­li­cher­wei­se bewußt geschaf­fe­nen isla­mi­schen Golems ist „Anti­se­mi­tis­mus“ (88).
  • Der Rezen­sent ist nicht ein­ver­stan­den, wenn der Autor die Anre­gung Ednan Aslans, Bassam Tibis oder Mouha­nad Kor­chi­de offen­bar posi­tiv auf­greift, eine „moder­ne“ oder „histo­ri­sche Inter­pre­ta­ti­on“ des Koran zu för­dern (123). Ein so oft beschwo­re­ner, aber nebu­los defi­nier­ter „Euro-Islam“ ist eine Illu­si­on, wenn damit ein gleich­sam ent-isla­mi­sier­ter Islam gemeint sein soll. Eine „Selbst­sä­ku­la­ri­sie­rung“ des Islam durch kri­ti­sche Koran-Exege­se ist eine eit­le Hoff­nung. Zumal der Islam sowie­so schon „säku­lar“ ist, näm­lich indem von die­sem sae­cu­lum bzw. vom princeps hui­us sae­cu­li abstammend. 
  • Barth ent­la­stet den ost­rö­mi­schen Kai­ser von „spä­te­ren Fehl­ent­wick­lun­gen bei den Kreuz­zü­gen“ und kri­ti­siert den „schmäh­li­chen Über­fall auf das christ­li­che Byzanz“ im Jahr 1204 (185). Das ist, kon­sul­tiert man Rod­ney Starks God’s Bat­tali­ons. The Case for the Cru­sa­des (2009, dt. Got­tes Krie­ger – Die Kreuz­zü­ge in neu­em Licht, 2013), zumin­dest ein­sei­tig. Stark zeigt die Schau­kel­po­li­tik ost­rö­mi­scher Kai­ser auf, die häu­fig zula­sten der Kreuz­fah­rer ging. Der Plün­de­rung von Kon­stan­ti­no­pel durch die Kreuz­fah­rer 1204 ging ein Thron­streit vor­aus, bei dem Thron­prä­ten­dent Ale­xi­os IV. den Kreuz­fah­rern gro­ße Ver­spre­chun­gen mach­te, die er dann nicht hielt. Das ist kei­ne Recht­fer­ti­gung für die Greu­el­ta­ten bei der Plün­de­rung, stellt aber den Ver­ste­hens­zu­sam­men­hang her. Übri­gens ist etwa unter Ukrai­nern bis heu­te ein star­kes anti­grie­chi­sches und anti­by­zan­ti­ni­sches Res­sen­ti­ment vor­han­den. Man konn­te schon hören, daß sich die Byzan­ti­ner auf­grund ihrer Arro­ganz und ihrer Grau­sam­keit gegen­über den Sla­wen den Unter­gang 1453 als Stra­fe Got­tes ver­dient hät­ten o. ä. 

Resümee

Barth hat sich ein­ge­hend mit islam­re­le­van­ten The­men beschäf­tigt und dazu wis­sen­schaft­li­che Wer­ke in meh­re­ren Spra­chen kon­sul­tiert. Sei­ne Grund­the­se, näm­lich daß die lehr­amt­li­chen Aus­sa­gen zum Islam seit dem Kon­zil nicht der Wirk­lich­keit ent­spre­chen, konn­te er bele­gen. Im Gegen­satz zu vie­lem, was man heu­te von offi­zi­ell-kirch­li­cher Sei­te vor­ge­setzt bekommt, las­sen die Barth­schen Aus­füh­run­gen katho­li­schen Glau­bens­sinn und bewähr­ten Haus­ver­stand erkennen. – 

Wie üblich packt Barth vie­les in den lau­fen­den Text und in die gewohnt spek­ta­ku­lär gestal­te­ten Fuß­no­ten. Manch­mal ist der Text aller­dings all­zu dicht und ist dann auf­grund zahl­rei­cher Quel­len­ver­wei­se im lau­fen­den Text und der Vor­lie­be für Paren­the­sen etwas müh­sam zu lesen. An eini­gen Stel­len wer­den The­men behan­delt, die erbau­lich und inter­es­sant sind, aber höch­stens am Ran­de mit dem Haupt­the­ma zu tun haben. 

Dadurch eig­net sich der Band aller­dings auch als Quel­len­samm­lung für wei­ter­ge­hen­de Studien. 

Wie schon der erste Band setzt auch der zwei­te eine gewis­se Ver­traut­heit mit der Pro­ble­ma­tik vor­aus. Bei­de Bän­de kön­nen unab­hän­gig von­ein­an­der gele­sen werden.

Drin­gend emp­foh­len wird die Lek­tü­re allen, die ein­schlä­gig inter­es­siert sind, die sich poli­tisch betä­ti­gen und die sich im kirch­li­chen Dienst mit dem Islam aus­ein­an­der­zu­set­zen haben.

PS: Wann entstand der Islam eigentlich?

Der Rezen­sent regt an, daß Dozent Barth, immer­hin ver­sier­ter Phi­lo­lo­ge, in einer wei­te­ren Ver­öf­fent­li­chung der Fra­ge nach der Zuver­läs­sig­keit der isla­mi­schen Quel­len nach­ge­hen könn­te. Die Pro­ble­ma­tik wird ein­mal kurz erwähnt, aber nicht wei­ter ausgeführt. 

Es gibt Publi­ka­tio­nen, die dar­auf hin­wei­sen, daß die frü­he­sten schrift­li­chen Zeug­nis­se über Moham­med erst aus der Zeit von 150 bis 200 nach den behaup­te­ten Ereig­nis­sen vor­lie­gen. Nor­bert G. Press­burg (Pseud­onym) schreibt in Good Bye, Moham­med, Books on Demand, Nor­der­stedt ³2012, daß der „Islam“ erst im 9. Jahr­hun­dert histo­risch greif­bar ist. Patri­cia Cro­ne (1945 – 2015), eine däni­sche Ori­en­ta­li­stin, bemerk­te, daß lan­ge Zeit ein Ort namens „Mek­ka“ in den Quel­len nicht vor­kommt (auch im Koran nicht, genau­so wenig wie Jeru­sa­lem)1. Auch der Prie­ster Édouard-Marie Gal­lez publi­zier­te zu die­sem The­ma. Offen­bar müs­sen die offi­zi­ell-isla­mi­schen Vor­stel­lun­gen über die Ent­ste­hung des Islam voll­kom­men revi­diert werden. 

Es wäre sehr inter­es­sant zu wis­sen, was Dozent Barth davon hält. 

Heinz-Lothar Barth, Chri­stus und Moham­med, Band 2, Alver­na Ver­lag, Wil (CH), 452 S.

*MMag. Wolf­ram Schrems, Wien, katho­li­scher Theo­lo­ge, Phi­lo­soph, Kate­chist, rei­che Erfah­rung im christ­lich-isla­mi­schen „Dialog“-Zirkus

Bild: MiL

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Die bei­den bespro­che­nen Bän­de kön­nen über unse­re Part­ner­buch­hand­lung bezo­gen werden:

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1 Nach Wiki­pe­dia „hielt sie an den grund­le­gen­den Ergeb­nis­sen ihres Wer­kes fest: 

  • Die Geschicht­lich­keit der isla­mi­schen Quel­len über die Anfän­ge des Islam muss grund­sätz­lich infra­ge gestellt werden. 
  • Der Islam wur­zelt tief im Juden­tum und Ara­ber und Juden waren anfangs Verbündete. 
  • Nicht Mek­ka, son­dern ein ande­rer Ort in Nord­west-Ara­bi­en war die Wie­ge des Islam. (Zugriff 01.02.19)

3 Kommentare

  1. „genau­so wenig wie Jeru­sa­lem“. Jeru­sa­lem wird im Koran erwähnt, mit dem sel­ben Namen als in den Kon­zil­tex­ten der Kir­che: „Aelia (Capi­to­li­na)“. So hieß die Stadt bis zur isla­mi­schen Erobe­rung und sicher eine Wei­le danach. Und der Name „Al-Quds“ (die Hei­li­ge) kann auch christ­li­chen Ursprungs sein.

    • Der Name „Jeru­sa­lem“ steht im gan­zen Koran nicht geschrie­ben. Dar­auf kommt es an.

      Und wo bit­te steht „Aelia“?

  2. Wie immer erweist sich MMag Schrems als zuver­läs­si­ger Rezen­sent. Er wür­digt Barths Unter­neh­mung mit Recht, denn sie füllt eine Lücke und ist ein wich­ti­ger Bei­trag zur Geschicht­er der Irr­leh­ren des II. Vati­ka­num. Anschlie­ßen möch­te ich mich aus­drück­lich dem ersten Ein­wand, den Schrems nennt: Ame­ri­ka­ner, Israe­lis, über­haupt die trans­at­lan­ti­sche Welt haben sich den isla­misch-sun­ni­ti­schen Ter­ro­ris­mus schon viel zu oft zunut­ze gemacht, haben Blut an ihren Hän­den kle­ben, und das reich­lich. Das Bei­spiel der west­li­chen Lügen­kam­pa­gne gegen Syri­ens Prä­si­den­ten Assad ist beson­ders zutreffend.

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