Bald kommen in London auf jeden Christen drei Muslime

Islamisierung

slamisierung: In London werden in 30 Jahren auf jeden Christen drei Muslime kommen. Das Europa der islamisch besetzen Städte.
In London werden in 30 Jahren auf jeden Christen drei Muslime kommen. Das Europa der islamisch besetzen Städte.

(Lon­don) In Lon­don wer­den bald auf jeden Chri­sten drei Mus­li­me kom­men. Der isla­mi­sche Pre­di­ger Mau­la­na Syed Raza Riz­vi sag­te zufrie­den: „Lon­don ist isla­mi­scher als vie­le isla­mi­sche Län­der zusam­men“.

Der Islamdprediger Maulana Syed Raza Rizvi mit Kardinal Nichols und dem Londoner Oberrabbi
Der Islamd­pre­di­ger Mau­la­na Syed Raza Riz­vi mit Kar­di­nal Nichols und dem Lon­do­ner Ober­rab­bi

Mit der Haupt­stadt, in der jeder fünf­te Bewoh­ner Eng­lands wohnt, erlebt das gan­ze Land das­sel­be Schick­sal: eine schritt­wei­se, aber unauf­hör­li­che Isla­mi­sie­rung.

Die­se Ent­wick­lung löste Begei­ste­rungs­tür­me bei der Sau­di Gazet­te aus, einer der eng­lisch­spra­chi­gen Tages­zei­tung Sau­di-Ara­bi­ens. Am ver­gan­ge­nen 10. Okto­ber schrieb die ein­zi­ge, von einer Frau gelei­te­te Tages­zei­tung des sau­di­schen Wüsten­kö­nig­rei­ches:

„Mus­li­mi­sches Lon­don: 423 neue Moschee und 100 Gerich­te an denen nur die Scha­ria gilt“.

Das alles geschieht in einem Land, das nach Geschich­te, Tra­di­ti­on, Reli­gi­on und Volk ein ganz euro­päi­sches und west­li­ches Land ist. Eng­land gilt histo­risch betrach­tet sogar als Aus­gangs­punkt und Maß­stab des Westens, der von dort in die USA expor­tiert wur­de und von dort aus in das übri­ge, nicht angel­säch­si­sche Euro­pa.

500 Kirchen geschlossen

In Lon­don wur­den im ver­gan­ge­nen Jahr­zehnt mehr als 500 Kir­chen geschlos­sen. Neue Moscheen sprie­ßen dage­gen wie Pil­ze aus dem Boden. Die Scha­ria, das isla­mi­sche Gesetz, gilt in immer mehr „isla­mi­schen Zonen“ der Stadt und ersetzt dort das eng­li­sche Recht. Die­se „Zonen“ gel­ten aus eng­li­scher Sicht, soweit es ein­ge­stan­den wird, als „Nie­mands­land“, da sie außer­halb der gel­ten­den Rechts­ord­nung lie­gen. Sie gehö­ren for­mal zwar noch zu Groß­bri­tan­ni­en, wer­den aber in Wirk­lich­keit von einer isla­mi­schen Hier­ar­chie kon­trol­liert.

Saudi Gazette begeistert sich an der Islamisierung Londons
Sau­di Gazet­te begei­stert sich an der Isla­mi­sie­rung Lon­dons

Aus isla­mi­scher Sicht gel­ten die­se Zonen als Brücken­köp­fe und erober­te Gebie­te. Sie bil­den Enkla­ven mit­ten in Eng­land und wur­den in regel­rech­te Festun­gen des Korans ver­wan­delt. Der bri­ti­sche Staat und die weit­ge­hend ent­christ­lich­te, eng­li­sche Öffent­lich­keit schau­en taten­los zu, als gin­ge sie das Gan­ze nichts an. Das Offen­sicht­li­che wird sogar bestrit­ten, obwohl Lon­don inzwi­schen bereits den ersten mus­li­mi­schen Bür­ger­mei­ster hat, der die wei­te­re Isla­mi­sie­rung mit­nich­ten behin­dert.

Keine Trendumkehr in Sicht

Laut jüng­sten Stu­di­en wächst die Zahl der Mus­li­me kon­ti­nu­ier­lich. Die Zunah­me der Mus­li­me steht dabei in einem direk­ten Ver­hält­nis mit dem Rück­gang der Chri­sten. Es geht dabei nicht nur um ein Zah­len­spiel, son­dern um eine inne­re Kor­re­la­ti­on: Die Ent­christ­li­chung des Lan­des macht erst die Isla­mi­sie­rung mög­lich.

Nur eine radi­ka­le Trend­um­kehr könn­te die der­zei­ti­ge Ent­wick­lung noch stop­pen, aller­dings kön­nen Beob­ach­ter kei­ne Signa­le für eine sol­che Wen­de erken­nen. Laut den Pro­jek­tio­nen wer­den inner­halb einer Genera­ti­on, also von 30 Jah­ren, in Lon­don auf jeden Chri­sten drei Mus­li­me kom­men.

Die glei­che Ent­wick­lung voll­zieht sich in zahl­rei­chen ande­ren euro­päi­schen Haupt­städ­ten wie Paris, Ber­lin, Brüs­sel, Rom, Wien… Bei einem Blick auf die Land­kar­te lie­gen alle die­se Städ­te und ihr Umland im Westen. An den Stadt­rän­dern und in etli­chen Stadt­tei­len han­delt es sich aber um besetz­te Städ­te, in denen der Koran regiert.

Text: Andre­as Becker
Bild: CR/Erzbistum Westminster/Saudi Gazet­te (Screen­shots)

3 Kommentare

  1. Die Reform muss in uns sel­ber begin­nen, und wir müssn die grund­le­gen­den Pro­ble­me in unse­rer Welt­sicht erken­nen. Eines davon ist, das wir uns sel­ber weis­ma­chen, dass der libe­ra­le Westen und das christ­li­che Abend­land ein und die sel­be Enti­tät sind. Tat­säch­lich hat sich zuerst der Westen im Abend­land breit gemacht und ent­le­digt sich jetzt sei­nes Wir­tes, um eine neue, unver­brauch­te Kul­tur zu ver­dau­en. Die herr­schen­de Schicht in Gross­bri­tan­ni­en ist schon seit hun­der­ten Jah­ren nicht christ­lich, es wer­den nur die Pari­as aus­ge­tauscht.

  2. Zu ver­wei­sen wäre bei die­sem erschrecken­den Trend auch auf die Bun­des­tags­re­de des Abge­ord­ne­ten Gott­fried Curio (AfD) unter dem Link:

    https://www.youtube.com/watch?v=3_XCExbGMS8

    Beim Volk kom­men der­glei­chen Inhal­te jedoch nicht oder nur kaum an, da die Medi­en die wesent­li­chen Inhal­te zu stark zen­sie­ren oder nega­tiv ideo­lo­gisch kom­men­tie­ren.

    Erschreckend sind die zu erwar­ten­den Pro­zent­zah­len für die Land­tags­wah­len in Hes­sen: Die Grün­den lie­gen bei sage und schrei­be 22 %.

    Ger­de grü­nes links­kom­mu­ni­sti­sches Gedan­ken­gut ist für Mul­ti­kul­ti und das gro­ße zu erwar­ten­de gesell­schaft­li­che Cha­os mit ver­ant­wort­lich. Es hat die gesam­ten Alt­par­tei­en infil­triert.

    Der ehe­ma­li­ge Poli­zei­haupt­kom­mis­sar Tim Kell­ner spricht bei der Bewer­tung unse­res gegen­wär­ti­gen Polit­sy­stems von einer DDR 2.0.

    Bei­spiel:

    https://www.youtube.com/watch?v=MEGthHJdGt4

    Es ist unfass­bar, was uns die­se Gut­men­schen auf­la­den, womit sie ihre und unser aller Frei­heit unter­gra­ben.

    Die Par­tei der Grü­nen ist in mei­nen Augen eine kri­mi­nel­le Ver­ei­ni­gung, die sowohl die Gebo­te Got­tes wie auch die Men­schen­rech­te mit Füßen tritt.

    Was uns dem­nächst erwar­tet, hat der AFD-Abge­ord­ne­te Gui­do Reil in Form einer Real­sa­ti­re ein­mal nach­ge­stellt:

    https://www.youtube.com/watch?v=HJtYIS3g0uU

    Gui­do Reil hat das Herz auf dem rech­ten Fleck und redet wie ihm der Schna­bel gewach­sen ist.

    Er schil­dert den Zustand unse­rer Gesell­schaft in einem sei­ner Vor­trä­ge am Bei­spiel Essens: Im Süden leben die rei­chen und wohl­ha­ben­den Gut­men­schen, die vor­wie­gend Grün wäh­len. Im Nor­den, wo auf­grund der Migran­ten teil­wei­se der Not­stand aus­ge­bro­chen ist, liegt die AFD bei 25%.

    Ich sage es noch­mals: Die AFD ist in mei­nen Augen die ein­zig christ­li­che und die ein­zig wähl­ba­re Par­tei.

    Sie ist kon­se­quent gegen Abtrei­bung.
    Sie ist für eine ver­nünf­ti­ge und nach­hal­ti­ge Fami­li­en­po­li­tik.
    Sie nimmt das Pro­blem der Isla­mi­sie­rung Europas/Deutschlands sehr ernst und warnt vor dem Unter­gang unse­res Rechts­staa­tes durch Ein­füh­rung der Scha­ria. (Allein in Lon­don gibt es gegen­wär­tig bereits 100 Scha­ria-Gerich­te!)
    .…

  3. Die­ser Arti­kel ist eine neue Vol­te fürch­ter­li­cher anti­bri­ti­scher Res­sen­ti­ments, die hier mitt­ler­wei­le stän­dig gefah­ren wer­den um Stim­mung zu machen und bil­lig von den eige­nen Pro­ble­men abzu­len­ken. Als ob es in Brüs­sel, Wien, Ber­lin, selbst in Rom anders wäre! In Lon­don ist das sogar weni­ger auf­fal­lend als in kon­ti­nen­tal­eu­rop. Groß­städ­ten, da die Klas­sen­se­gre­ga­ti­on wei­ter besteht und Moham­me­da­ner meist kon­zen­triert in den Vier­teln leben, die seit der Indu­stria­li­sie­rung bereits ohne­hin immer schon Pro­blem­be­zir­ke waren.
    Es ist auch nicht rich­tig, daß die­se Fra­ge der Isla­mi­sie­rung in Groß­bri­tan­ni­en nicht debat­tiert wer­den wür­de. Das geschieht sehr wohl. Anson­sten wären die tag­täg­li­chen PC-Phil­ip­pi­ken des „Inde­pen­dent“ und des „Guardian“(bus. in der Prin­t­aus­ga­be) auch nicht not­wen­dig.
    Ander­seits ist die Tory-Regie­rung, seit ihrer Rückkhr 2010, bestän­dig dabei Migra­ti­on ein­zu­däm­men und es ist ihr auch gut gelun­gen (auch unter dem aktu­el­len home secreta­ry Javid! Daß er migran­ti­schen Ursprun­ges ist, ist per se nichts schlech­tes; ich bin sel­ber seit 1967 Tory-Mit­glied und weiß sehr wohl, daß es auch unter Migran­ten anstndi­ge Leu­te gibt, die auch für polit. Ämter durch­aus geeig­net sind)

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