„Gender“-Staat als Komplize eines Schwerverbrechers

Serien-Vergewaltiger Stephen Wood alias "Karen White". Der vom Staat unterstützte "Identitätswechsel" erlaubte es Wood in einem Frauengefängnis zu vergewaltigen.
Serien-Vergewaltiger Stephen Wood alias "Karen White". Der vom Staat unterstützte "Identitätswechsel" erlaubte es Wood in einem Frauengefängnis zu vergewaltigen.

(London) Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht. Das Sprichwort ist so alt, daß es bereits am Ende des Mittelalters als „alte“ Redensart bezeichnet wurde. Anders ausgedrückt: Man kann es bunt treiben, aber die Folgen bleiben nicht aus. Ein konkretes, vorhersehbares und erschütterndes Beispiel dafür liefert die wahnwitzige Gender-Ideologie:

Der englische Serien-Vergewaltiger Stephen Wood sitzt im Gefängnis von West Yorkshire, verurteilt wegen der Vergewaltigung von drei Frauen zwischen 2003 und 2016. Zuvor hatte er bereits anderthalb Jahre im Gefängnis verbracht wegen obszöner Handlungen an einem Kind.

Eines Tages gab Wood  bekannt, sich als Frau „zu fühlen“ und ab nun „Karen White“ sein zu wollen.

Er beantragte aufgrund der britischen Rechtslage, daß seine „neue Identität“ amtlich anerkannt wird, was ihm prompt gewährt wurde, obwohl er sich nicht einmal einer operativen „Geschlechtsumwandlung“ unterzogen hatte.

So wurde aus dem einstigen Gefangenen Stephen Wood, der inzwischen unter dem Namen David Thompson lebte, in „bürgerfreundlicher“ Schnelle die Gefangene Karen White. Ein Mann hatte vergewaltigt, aber eine „Frau“ ging ins Gefängnis. Mit dem „Identitätswechsel“ erfolgte nämlich die Einweisung in ein Frauengefängnis anstatt in ein Männergefängnis. Dort angekommen soll Wood alias White innerhalb kurzer Zeit vier weibliche Mitgefangene vergewaltigt haben. Dafür muß er sich nun in Leeds erneut vor Gericht verantworten.

Die Pseudo-Trans-Würde eines Wiederholungstäters hatte für den Staat Vorrang vor der realen Würde der weiblichen Gefangenen, deren Schutz den Behörden wider jede Vernunft offensichtlich gleichgültig war. Gegenüber dem Justizministerium und der Gefängnisverwaltung werden deshalb Vorwürfe erhoben, dem Schwerverbrecher bei der Ausübung seiner Straftaten geholfen zu haben. Durch die Legalisierung der Gender-Ideologie im Rahmen der Rechtsordnung sei der Staat zum Komplizen des Serien-Vergewaltigers geworden.

Der Vorfall ist besonders schwerwiegend, weil Gefangene, konkret die Insassinnen des Frauengefängnisses, in das Stephen Wood verlegt wurde, ihrer Freiheit beraubt, auf den Schutz durch die Justizvollzugsbehörde angewiesen sind.

Ein Sprecher der Justizvollzugsbehörde sagte am 5. September: „Wir entschuldigen uns aufrichtig für die Fehler, die in diesem Fall gemacht wurden“.

Laut Angaben des britischen Justizministeriums sind mindestens die Hälfte der „weiblichen Transgender“-Gefangenen Sexualstraftäter.

Text: Andreas Becker
Bild: Corrispondenza Romana

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*