Bekannter Homosexueller läßt sein Leihmutter-Kind taufen

Homosex
Flavio Mendoza mit Hund und Sohn (den er um kolportierte 130.000 Dollar künstliche zeugen und von einer „Leihmutter“ austragen ließ).

(Buenos Aires) Einer der bekanntesten und reichsten Homosexuellen Argentiniens ließ sein Kind in der Kathedrale von Buenos Aires taufen. Geboren wurde das Kind gegen Bezahlung von einer „Leihmutter“.

Der 43 Jahre alte, homosexuelle Ballettänzer, Choreograph und künstlerische Leiter Flavio Mendoza kann aufgrund des von ihm gewählten Lebensstils auf natürlichem Wege keine Kinder in die Welt setzen. Um seinen „Wunsch“ dennoch zu erfüllen, ließ er eine „Leihmutter“ ein in vitro gezeugtes Kind austragen: einen Sohn.

Das im April geborene Kind ließ er in der Kathedrale von Buenos Aires taufen und machte die Taufe zur „Mendoza-Show“. An seiner Seite trat dabei sein derzeitiger homosexueller Partner, der 32 Jahre alte Daniel Allodi auf.

Die „Leihmutterschaft“, ein unpassender, weil euphemistischer Begriff, habe sich Mendoza 130.000 Dollar kosten lassen.

Die Wochenzeitung Caras, ein Blatt der Regenbogenpresse, setzte die Taufe in ihrer heutigen Ausgabe auf die Titelseite. Caras war die einzige Zeitung, der Mendoza es erlaubte, während der Taufe zu photographieren.

Die Taufe nahm der Priester Alejandro Russo vor. Im Caras-Artikel bestätigt Mendoza, daß das Kind künstlich gezeugt und von einer „Leihmutter“ gegen Bezahlung ausgetragen wurde.

„Gott hat meinen Sohn gesegnet und erleuchtet“, wird Mendoza zitiert, der seine Aussagen auch zur Homo-Propaganda nützte. Es sei „beeindruckend, diesen Moment als Schwuler zu erleben“, denn laut sozialen Konventionen, habe niemand gedacht, daß er Vater werden könnte.

„Mein Baby mit Hilfe eines Ersatzbauches in meinen Händen halten zu können, war die schönste Belohnung meines Lebens.“

Für die Kirche sind solche Taufen nicht unproblematisch, da sie durch die öffentliche Aufmerksamkeit zu regelrechten Werbeveranstaltungen für die Homosexualität werden. Diese aber wird von der katholischen Kirche zu den himmelschreienden Sünden gerechnet.

Bereits im Frühjahr 2014 sorgte die Taufe eines künstlich gezeugten Kindes einer lesbischen Mutter in der Kathedrale von Cordoba für Aufsehen.

In beiden Fällen verhielt sich die Kirche nach dem Vogelstrauß.Prinzip. Der Kopf wurde in den Sand gesteckt und so getan, als handle es sich um eine Taufe wie andere. Man könnte auch vom Verhalten eines Dienstleisters sprechen. Die Taufe des Kindes geht für die Kirche vor. Dennoch kann sie das Umfeld und den Kontext nicht ausklammern. Schon gar nicht kann sie sich und das Taufsakrament für Homo-Propaganda mißbrauchen lassen.

Bereits in Cordoba war kritisiert worden, daß für die Taufe die Kathedrale zur Verfügung gestellt wurde. Sie hätte auch in einer kleinen Kapelle und unter Ausschluß der Öffentlichkeit stattfinden können.

2014 hatte Argentiniens Staatspräsidentin Cristina Kirchner als Taufpatin zur politischen Förderung der Homosexualisierung genützt. In Cordoba wie in Buenos Aires fehlte es an einer klaren Darlegung der kirchlichen Lehre zur Homosexualität, die mit den Taufen einhergehen hätte müssen, um Mißverständnisse zu vermeiden.

Daß es anders geht, bewies nämlich ein anderer Fall und ebenfalls in Argentinien. Dem Nachfolger Kirchners, dem amtierenden Staatspräsidenten Mauro Macri wurde als wiederverheiratet Geschiedenem die Patenschaft für einen Täufling verweigert. Um so leichter müßte es fallen, wenn keine Verbote auszusprechen sind, sondern „nur“ die kirchliche Lehre zu bekräftigen wäre.

Text: Giuseppe Ardi
Bild: Caras (Screenshot)

2 Kommentare

  1. Schon das gezeigte Foto, auf dem dieser Mann feixend ein aufgeputztes Kind und ein aufgeputztes Hundevieh gleichwertig nebeneinander in die Kamera hält, spricht Bände über sein perverses Leben. Zu bedauern ist das arme Wurm, das in diesen Sumpf hineingeboren wurde.

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