Die Verpolitisierung der Kirche

Verpolitisierung der Kirche
Verpolitisierte Kirche: Was treibt die Kirchenvertreter an? Was bezwecken sie damit? Italiens Inneminister wird wegen seiner Maßnahmen gegen die illegale Masseneinwanderung als "Bessener", "Teufel" Diktator und NS-Scherge verunglimpft - von Kirchenvertretern. Wie kann das sein? Im Bild P. Alex Zanotelli (links) und Italiens Innenminister Matteo Salvini (Lega).

(Rom) Die Medien der Italienischen Bischofskonferenz und andere offizielle katholische Medien greifen Italiens neuen Innenminister mit einer beispiellosen Schärfe an. Grund ist dessen Kurs gegen die illegale Masseneinwanderung. Unter der Ägide von Papst Franziskus findet eine Verpolitisierung der Kirche statt. Dabei haben sich die offiziellen Kirchenrepräsentanten „bedingungslos“ der globalistischen Einwanderungsagenda verschrieben. Wie das?

Kirche als Kampforganisation der kirchenfernen, globalistischen Agenda?

Matteo Salvini, Bundesvorsitzender der Lega und seit 1. Juni stellvertretender Ministerpräsident und Innenminister, ist derzeit der Buhmann der vereinigten Linken. Das verschafft vor allem Victor Orban Entlastung, und ein wenig auch Donald Trump. Kaum ein Tag vergeht, an dem linke Gruppierungen, von denen sich manche auf marxistische, andere auf radikalliberale Traditionen berufen, nicht eine mediale Aufregung inszenieren. Derzeit empören sie sich über die Salvini-Aussage „Viel Feind, viel Ehr“, denn das habe auch Benito Mussolini gesagt. Die dahinterstehende Absicht ist so durchsichtig wie ein Hochgebirgsbach: Salvini soll in die Nähe eines faschistischen Diktators gerückt werden. In Wirklichkeit handelt es sich um einen Ausspruch des bekanntesten deutschen Landsknechtsführers Jörg von Frundsberg, der ihn schon vor einem halben Jahrtausend tätigte. Um genau zu sein zu einer Zeit, als Martin Luther noch nicht einmal seine Reformations-Thesen formuliert hatte.

Einwanderer demonstrieren für offene Häfen
Einwanderer demonstrieren für offene Häfen. Organisiert wurde der Protest von katholischen Klerikern wir Don Ciotti und P. Zanotelli.

Eine Gruppe von Ordensleuten begann einen Hungerstreik, weil Salvini die Schlepperroute über das Mittelmeer dichtmacht und in Seenot geratene illegale Einwanderer wieder nach Libyen zurückbringen läßt. Angeführt wird die Gruppe vom Comboni-Missionar Alex Zanotelli, der in linksradikalen Kreisen verkehrt und für politisches, nicht aber religiöses Engagement auffällt.

Aber nicht nur Zanotelli, auch offizielle katholische Medien attackieren den Minister und Priester predigen gegen ihn.

Seither stellt nicht nur für die italienische Lega (vormals Lega Nord) die Frage, ob aus der Kirche eine linkspolitische Kampforganisation geworden ist. Ähnlich steht es in der Bundesrepublik Deutschland beim Verhältnis von Kardinal Marx zur AfD. Wer so bedingungslose, zudem zweifelhafte politische (nicht religiös) motivierte Angriffe gegen eine politische Partei äußert, wie es der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz getan hat, darf sich nicht wundern, daß diese Partei eine Abschaffung der ohnehin umstrittenen Kirchensteuer fordert. Marx geht inzwischen soweit, auch Bayerns Ministerpräsident Söder von der CSU anzugreifen. Auch dazu gibt es eine italienische Parallele. Wie weit aber muß man denn nach links schielen, um eine politische Partei zu finden, die Kardinal Marx zufriedenstellt? Kein Wunder, daß von einem neuen „Kirchenmarxismus“ die Rede ist. Dabei ist nicht zu vergessen, daß Kardinal Marx selbst im Dezember 2017 erklärte:

„Ich bin sicher, daß wir eine Renaissance des Marxismus erleben werden“.

Ein Grün-Politiker will für Salvini den „Führer“ machen

Die unabhängige katholische Internetzeitung La Nuova Bussola Quotidiana spricht von einem „Greifbaren und erklärten Haß der katholischen Intelligenzija, einschließlich der Hierarchen, gegen Salvini“. Impagliazzo, der Vorsitzende der Gemeinschaft von Sant’Egidio, unterstellte Salvini im Gleichklang mit der radikalen Linken wie der Nationalsozialismus Konzentrationslager errichten zu wollen. Warum? Weil der Innenminister eine Zählung der Zigeuner durchführen will, die in Italien aufgrund neuer, politisch korrekter Sprachregelungen unterschiedslos Rom genannt werden.

Tweet von Antonio Spadaro SJ: „Das Kreuz ist nie ein Symbol der Identität“
Tweet von Antonio Spadaro SJ: „Das Kreuz ist nie ein Symbol der Identität“

Seit der Grenzöffnung nach dem Ende des Ostblocks hat sich deren Zahl in Italien durch Einwanderung – häufig illegal – fast vervierfacht. Es könnten noch mehr sein, denn ganz genau weiß das niemand. Der Großteil ist seßhaft. Daneben gibt es aber einige Zehntausende, die als Nomaden in meist illegalen Zelt- und Wohnwagenlagern am Rand der Großstädte leben und von den Sicherheitskräften für zahlreiche Straftaten verantwortlich gemacht werden.

Salvini hält in einem Rechtsstaat diesen Zustand der Illegalität für untragbar und will zunächst vor allem eine Bestandsaufnahme machen. Seinen Kritiker wirft er vor, aus bloßer Kritiksucht künstlichen Wirbel zu erzeugen – im schlimmeren Fall sogar Rechtsunsicherheit und Rechtsbruch zu fördern. Dieselben Kreise haben bereits hunderttausendfachen Rechtsbruch durch illegale Einwanderung geduldet und gefördert. Man muß sich nicht wundern, wenn dieser Rechtsbruch auch auf andere Bereiche ausgedehnt werden soll.

Mit welcher Maßlosigkeit die politische Linke das Thema aufheizt, zeigte ein österreichischer Politiker der Grünen. Er lud am 30. Juli Salvini ein, das ehemalige Konzentrationslager Mauthausen zu besichtigen: „Ich mach ihnen sogar den ‚Führer'“.

Unheilige Allianz: Salvini, „ein Besessener“

Katholische Kirchenvertreter bilden heute mit dieser Linken ungeniert eine unheilige Allianz. Unheilig weil politisch, und das ist für die Kirche nicht ungefährlich. Pater Antonio Spadaro, Schriftleiter der römischen Jesuitenzeitschrift La Civiltà Cattolica und enger Vertrauter von Papst Franziskus widmete Salvini einen Leitartikel, in dem er den Innenminister wie einen vom Teufel Besessenen darstellte. Die katholische Wochenzeitung Famiglia Cristiana setzte das Bild des Innenministers auf die Titelseite und titelte zweideutig: „Vade retro, Salvini“.

Famiglia Cristiana: Vade retro
Famiglia Cristiana: Vade retro

Selbst in hohen Kirchenrängen scheint man im Tageskampf, der von politischen Themen bestimmt wird, die Verhältnismäßigkeit aus dem Auge verloren zu haben.

Vor allem stellt sich die Frage, wofür diese Kirchenvertreter kämpfen. Für die Sache Christi und die Kirche ja wohl kaum. Vor wessen Karren lassen sie sich also spannen? Wer zieht hier die Fäden? Warum dieser unkritische Gleichschritt mit einer bestimmten, zudem kirchenfernen Agenda?

Kirchenvertreter wie P. Spadaro, von dem schwerlich anzunehmen ist, daß er ohne Rückendeckung und Auftrag aus Santa Marta handelt, oder die kirchliche, Wochenzeitung Famiglia Cristiana, die unter Franziskus politisch noch deutlicher nach links gerückt ist, als sie es ohnehin schon war, oder der Avvenire, die ähnlich ausgerichtete Tageszeitung der Italienischen Bischofskonferenz, nehmen dabei ungeniert für sich in Anspruch, das „Gottesvolk“ zu sein.

Ist ihnen dabei bewußt, daß sie implizit behaupten, die Wähler der jetzigen italienischen Regierung, immerhin mehr 50 Prozent des Stimmvolkes, seien nicht Teil des Gottesvolkes? Allein die Lega, die sich dafür einsetzt – wie die CSU unter Bayerns Ministerpräsident Markus Söder –, daß das Kruzifix in Schulen und Amtszimmern ausgehängt wird, vervierfachte bei den Parlamentswahlen im März ihre Stimmen und erhielt mehr als 17 Prozent. Bei aktuellen Umfragen liegt sie inzwischen bei über 30 Prozent. Wie steht es da mit der lautstark geforderten „Inklusion“?

Der geistige Dammbruch, der sich in der Kirche unter dem Vorwand des Zweiten Vatikanischen Konzil ereignete, führt zu einer ungeahnten Verwirrung. Selbst hohen Kirchenvertretern scheint das Verständnis für die metaphysische Dimension zu schwinden. Sie sehen die Kirche vor allem als zivilreligiöse Moralanstalt zur Förderung einer ideologischen Richtung statt des Glaubens. Der Blick ist auf das materielle Diesseits gerichtet. Worin unterscheiden sich diese Christen dann aber von Sozialisten, Liberalen oder anderen Ideologen?

Praktizierende Katholiken werden von ihrer Kirche entfremdet

Die Entwicklung birgt zahlreiche Gefahren. Sie fördert eine bisher kaum für möglich gehaltene Entfremdung gerade jener Gläubigen von der Kirche, die ihre bisher besonders treu waren. Progressive Kirchenkreise scheren sich schon lange kaum mehr um das, was die kirchlichen Oberhirten sagen, Papst mit eingeschlossen. Bei den glaubenstreuen Katholiken war das anders. Die von Papst Franziskus und von seinen Vertrauten ohne wirkliche Schamgrenze betriebene (linke) Politisierung der Kirche, treibt die praktizierenden Katholiken dazu, sich von einer Kirche zu distanzieren, mit der sie sich immer weniger identifizieren können. Kann das ein Oberhirte aber wollen?

Salvinis Antwort: „Ich bin der Letzter unter den Christen, aber ich denke, daß ich so etwas nicht verdiene“.
Salvinis Antwort: „Ich bin der letzte unter den guten Christen, aber ich denke, daß ich so etwas nicht verdiene“.

Die Lega und die Fünfsternebewegung, die seit 1. Juni Italiens Regierung bilden, haben das Empfinden einer Mehrheit des Volkes mit aufmerksamerem Gespür verstanden. Dieses Empfinden ist inzwischen soweit, daß es sich – und das ist neu – nicht einmal mehr um Appelle des Papstes schert. Eine für kirchliche Kreise und gläubige Katholiken eigentlich besorgniserregende Feststellung.

Dafür trägt Papst Franziskus allerdings die Hauptverantwortung mit seinen als maßlos und verantwortungslos empfundenen Aufrufen, etwa im Spätsommer 2015, als die illegale Masseneinwanderung – euphemistisch „Flüchtlingswelle“ genannt – auf einem Höhepunkt war, als er ohne die geringste Differenzierung Europas Regierungen aufforderte: „Nehmt alle auf, Gute und Schlechte“. Einer Mehrheit der Italiener sagt offenbar der Hausverstand, daß hier jemand mit ihnen ein Hasardspiel betreibt. Wie sich ein Papst zu einer solchen und ähnlichen Aussagen hinreißen lassen konnte, gibt selbst den aufmerksamsten Beobachtern Rätsel. Der ehemalige italienische Senatspräsident, der Philosoph Marcello Pera, ein Freund von Benedikt XVI., warf Franziskus vor, nicht das Evangelium zu verkünden, sondern Politik zu betreiben, und zwar „nur Politik“ zu betreiben.

Die Kirche bekommt ein politisches Problem – das sie selbst provoziert

1992 brach unter Korruptionsvorwürfen die christdemokratische Partei Italiens, die Democrazia Cristiana (DC), zusammen. Diese Partei hatte seit ihrer Gründung einen deutlicheren Drang nach links als zu konservativen Positionen, und legte auch die christliche Soziallehre entsprechend aus. Seither ist der politische Katholizismus verwaist. Der Grundtendenz der DC folgend ging der Großteil ihres ehemaligen Apparates ein Bündnis mit der politischen Linken ein. Daraus entstand vor zehn Jahren als linke Volkspartei, in Anlehnung an das US-amerikanische Vorbild, die Demokratische Partei (PD). Auch die katholische Hierarchie vollzog diesen Schwenk, zunächst zaghaft, doch seit Papst Franziskus geradezu vorbehaltlos.

Die Neuausrichtung der italienischen Wählerschaft – der PD wurde im März abgewählt und erhielt nur mehr 18 Prozent der Stimmen – stellt für die katholische Aristokratie politisch gesehen ein Problem dar. Die Kirchen in Italien sind noch immer gut besucht. Die Kirchen sind nach wie vor voll. Es gibt eine starke Gemeinschaft von treuen Gläubigen, die stumm den Predigten der Priester folgt, dann aber in der Wahlkabine Salvini wählt. Sie tun mit anderen Worten das Gegenteil dessen, was die kirchliche Aristokratie, also die Bischöfe und der Papst, wollen.

In Österreich setzte bereits in den 90er Jahren eine ähnliche Wanderung katholischer Wähler zur FPÖ ein. Auch in der Bundesrepublik Deutschland ist eine vergleichbare Tendenz zur AfD erkennbar. Und das, obwohl diese Katholiken in Österreich, in Deutschland wie in Italien von Kirchenvertretern wie Aussätzige behandelt werden.

Das fördert die Abkoppelung der praktizierenden Katholiken von der kirchlichen Hierarchie. Die aber scheint davon ungerührt, obwohl sich daraus ein noch kaum abschätzbarer Erosionsprozeß ergeben kann.

Der katholische Publizist Rino Cammilleri schrieb jüngst in Richtung Bischöfe:

„Wäre ich an ihrer Stelle, würde ich zunächst einmal eine schöne Umfrage in Auftrag geben, um den Puls der Gläubigen zu fühlen.“

Es sei richtig, so Cammilleri, daß der Klerus in seinen Predigten nicht von Umfragen abhängen sollte. Wovon aber dann?

„Früher hätte man gesagt: von der Glaubenslehre. Die Doktrin wurde aber auf den Dachboden verbannt, weil ‚sie keine Keule ist, die gegen die Gläubigen eingesetzt werden soll‘.“

Wovon aber hängt die derzeitige, globalistische Agenda der Kirchenführung ab? Das sollte dem Gottesvolk der Ehrlichkeit wegen enthüllt werden.

Die Geopolitik des Heiligen Stuhls unter Papst Franziskus

Neue Ausageb der geopolitischen Zeitschrift „Limes“: Franziskus und die Lage der Kirche
Neue Ausageb der geopolitischen Zeitschrift „Limes“: Franziskus und die Lage der Kirche

Vor wenigen Tagen, am 25. Juli, fand im Vatikan – eine Premiere – die Vorstellung der jüngsten Ausgabe der geopolitischen Zeitschrift Limes statt. Die Publikation, die zugleich als Denkfabrik fungiert, ist eindeutig im linken Spektrum verortet. Der Band trägt den Titel „Franziskus und die Lage der Kirche“ und widmet sich „der Geopolitik des Heiligen Stuhls“.

Als Redner trat auch P. Antonio Spadaro auf, der zur Lage der Kirche unter Papst Franziskus folgendes sagte:

„Prozesse anzustoßen, ist wichtiger, als Räume zu halten. Wer nach fünf Jahren [Franziskus] noch immer erwartet, daß die Kirche ihr Krankenhaus baut, und damit aufhört, ein Feldlazarett zu sein, von dem der Papst gesprochen hat, der hat nichts von der Kirche verstanden, die entweder ein Feldlazarett ist oder nicht mehr Kirche ist.“

Wer sich nach solchen Worten noch wundert, warum die Gläubigen orientierungslos sind, hat wirklich nichts verstanden.

Innenminister Salvini ist ein „Besessener“, weil er Italiens Häfen für das illegale Schlepperunwesen geschlossen hat? Welches Verständnis vom Bösen wollen Spadaro und die Famiglia Cristiana damit fördern? Der Rückgang der Auflagenzahlen der Famiglia Cristiana und das Umfragehoch für die Lega sprechen eine klare Sprache.

Salvini will, daß an den Schulen das Kruzifix hängen bleibt. Was denkt der normale Gläubige darüber? Er freut sich. Was denkt der Papst-Vertraute Spadaro darüber?

„Das Kruzifix wie irgendeinen Big Jim verwenden, ist blasphemisch. Das Kreuz ist ein Zeichen des Protestes gegen Sünde, Gewalt, Ungerechtigkeit und Tod. Es ist nicht ein Zeichen der Identität. Es schreit nach Feindesliebe und bedingungsloser Aufnahme. Hände weg davon.“

Das Ergebnis solcher Neudeutungen? Der Papst, die Bischöfe und die Priester gehen in eine Richtung, und ihr Volk geht in eine ganz andere Richtung.

Apropos Kreuz und Identität. Viele Völker und Staaten haben das Kreuz in ihrer Fahne, gerade weil es ein Zeichen ihrer Identität ist.

„Habe mich zur Kirche bekehrt, nicht zu einer humanitären NGO“

Rino Cammilleri, der 1968 als Linksextremist auf ganz anderen Barrikaden stand, merkt zur Verpolitisierung der Kirche unter Papst Franziskus an:

„Ich persönlich gehöre zur großen Schar der Konvertiten, die sich zur Kirche bekehrt haben und nicht zu einer humanitären NGO.“

Wenn die Kirchenvertreter so weitermachen, so Cammilleri, „wird ein Hitzkopf herausspringen und einen Kirchensteuerboykott ausrufen. Spätestens dann wird die Meinung des Volkes auch für Ihre Eminenzen Bedeutung erlangen“.

Das gilt auch für den deutschen Sprachraum.

Unbeantwortet bleibt die beklemmende Frage, wie es zu dieser Entwicklung kommen konnte, und was die Willkommens-Prälaten, die sich so dicht an die Willkommens-Politiker drängeln, mit diesem gefährlichen Spiel bezwecken. Und was treibt sie an?

Ihr ohne jede Not abgegebener Schuß kann leicht nach hinten losgehen. Schaden leiden werden aber weniger sie, sondern die Kirche.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: NBQ/FC/Limes (Screenshots)

3 Kommentare

  1. Die staatliche, politische Seite bleibt hoffentlich treu und schützt ihr Volk.
    Ähnliche Zustände könnten auch in unserem Land drohen.

  2. Das politisch links-grün-gefärbte Impulsgebet einer westfälischen Benediktinerabtei, veröffentlicht in ihrem monatlichen ‚Blickunkt‘, lautet politisch-mainstreamgerecht:

    Die Kälte der Welt
    vermag nichts
    gegen die Wärme des Herzens
    (Autor unbekannt)

    In der Hitze dieser Tage
    Geht die Kälte der Herzen
    Wieder einmal in den Medien unter

    Menschen ertrinken
    Retter werden zu Straftätern
    Politiker freuen sich über jeden
    Der nicht rein kommt

    „Kommt alle zu mir“ (Mt 11,28)
    Das Wort Jesu gilt wohl nur für Aus-
    gewählte

    Nein!
    Und wir machen uns sündig
    Wenn wir versuchen
    Auswahl zu treffen

    Im Mittelmeer
    Und in der Nachbarschaft

    Gott meint ALLE.

    (P. Guido Hügen OSB)

    Man kann den Gottesdienst besuchen,
    sollte sich aber vor den völlig
    verweltlichten Mönchen bedeckt
    halten und sich in sicherer Distanz bewegen.
    Dort werden u.a. Jogabücher im
    Abteiladen angeboten!

  3. Das Hauptziel der Freimaurerei war schon immer die Zerstörung der katholischen Kirche.
    Man darf also die Ursprünge der derzeitigen Entwicklung getrost im Jahr 1717 suchen.
    Übrigens gab es auch ein Jahr 1517 und 1917

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