Priesterweihen der Tradition in Florenz

Institut Christus König und Hohepriester
Institut Christus König und Hohepriester

(Flo­renz) Am ver­gan­ge­nen Don­ners­tag, dem 5. Juli, fan­den in Flo­renz die Prie­ster­wei­hen für das Insti­tut Chri­stus König und Hohe­prie­ster statt.

In der Kir­che Ss. Miche­le und Gaeta­no weih­te Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke vier Dia­ko­ne zu Prie­stern. Es han­delt sich um Pablo Piag­gio Kokot (Argen­ti­ni­en), Fer­nan­do Fer­nan­des de Almei­da (Bra­si­li­en) und die bei­den Fran­zo­sen Paul d’Au­bi­gny und Bau­doin Chap­tal de Chan­te­loup.

Bereits am 31. Janu­ar hat­te der kana­di­sche Dia­kon Joseph Hep­pe­l­le die Prie­ster­wei­he aus der Hand von Kar­di­nal Bur­ke emp­fan­gen.

Zwei Tage zuvor hat­te am 29. Janu­ar die Ein­klei­dung von fünf Anbe­tungs­schwe­stern des könig­li­chen Her­zens Jesu statt­ge­fun­den. Die 2001 gegrün­de­te Schwe­stern­ge­mein­schaft, die 2008 die Aner­ken­nung päpst­li­chen Rechts erhielt, besie­del­te 2014 das Klo­ster Maria Engel­port im Bis­tum Trier.

Das 1990 gegrün­de­te Insti­tut Chri­stus König und Hohe­prie­ster und der weib­li­che Zweig gehö­ren der Tra­di­ti­on an und unter­ste­hen der Päpst­li­chen Kom­mis­si­on Eccle­sia Dei. Sie fei­ern die hei­li­ge Lit­ur­gie in der über­lie­fer­ten Form des Römi­schen Ritus. Das Prie­ster­se­mi­nar der Regu­lar­ka­no­ni­ker befin­det sich in Gri­ciglia­no in der Nähe von Flo­renz.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Mes­sa in Lati­no