„Was viele verlangen, ist der Selbstmord des Katholizismus“

Protestantisierung
In der katholischen Kirche drängen auch höchste Vertreter auf eine Protestantisierung. Der Protestantismus aber hat damit „Selbstmord begangen“, sagt der bekannte spanische Kolumnist Francisco Fernandez de la Cigoña.

„Die Posi­tio­nen, von denen selbst hohe Kir­chen­ver­tre­ter behaup­ten, daß sie die katho­li­sche Kir­che anneh­men soll, haben den Pro­te­stan­tis­mus rui­niert. Die histo­ri­schen, pro­te­stan­ti­schen Kir­chen haben Selbst­mord began­gen und haben in Wirk­lich­keit kaum mehr eine Bedeu­tung. Die jüng­sten Zah­len aus den USA spre­chen eine kla­re Spra­che. Was vie­le in der katho­li­schen Kir­che also der­zeit for­dern, ist der Selbst­mord des Katho­li­zis­mus.“

Fran­cis­co Fer­nan­dez de la Cigo­ña am 15. Mai 2018 bei Info­Va­ti­ca­na über die jüng­sten Ent­wick­lun­gen in der katho­li­schen Kir­che vor dem Hin­ter­grund der von ABC News ver­öf­fent­lich­ten Zah­len zur Reli­gi­ons­zu­ge­hö­rig­keit der US-Bür­ger.

Bild: Info­Ca­to­li­ca