[Update] Papst Franziskus über den Klimawandel: „Der Mensch ist ein Tier und dumm“

Papst Franziskus auf dem Rückflug von Kolumbien nach Rom. Auf eine Journalistenfrage zum Klimawandel bezeichnete er den Menschen als "Tier" und als "dumm".
Papst Franziskus auf dem Rückflug von Kolumbien nach Rom. Auf eine Journalistenfrage zum Klimawandel bezeichnete er den Menschen als "Tier" und als "dumm".

(Bogo­ta) Auf dem Rück­flug von Kolum­bi­en nach Rom stell­te sich Papst Fran­zis­kus gewohn­heits­ge­mäß den Fra­gen der mit­flie­gen­den Jour­na­li­sten. Eine Fra­ge betraf den Hur­ri­kan Irma und den Kli­ma­wan­del. Fran­zis­kus gab sich in sei­ner Ant­wort „apo­ka­lyp­tisch“, bezeich­ne­te den Men­schen als „Tier“, das oben­drein noch düm­mer als alle ande­ren Tie­re sei. Kri­ti­ker der The­se von einer men­schen­ver­schul­de­ten Erd­er­wär­mung wür­den von Panik­ma­che spre­chen.

Ele­na Pinar­di (EBU-UER): Wäh­rend unse­res Flu­ges kom­men wir nahe am Hur­ri­kan Irma vor­bei, der – nach­dem er Dut­zen­de Tote in der Kari­bik ver­ur­sach­te – sich nun auf Flo­ri­da zube­wegt mit sechs Mil­lio­nen Eva­quier­ten. Mit dem Hur­ri­kan Har­vey gab es fast gleich­zei­tig drei Hur­ri­ka­ne in der Gegend. Die Wis­sen­schaft­ler den­ken, daß die Erwär­mung der Ozea­ne die sai­sons­be­ding­ten Hur­ri­ka­ne inten­si­ver mache. Gibt es eine mora­li­sche Ver­ant­wor­tung der poli­ti­schen Füh­rer, die eine Zusam­men­ar­beit mit ande­ren Staa­ten zur Kon­trol­le der Treib­haus­ga­se ableh­nen, weil sie bestrei­ten, daß die­ser Wan­del ein Werk des Men­schen ist?

Papst Fran­zis­kus: Wer das leug­net, muß zu den Wis­sen­schaft­lern gehen und sie fra­gen: Sie spre­chen sehr klar und prä­zi­se. Am ver­gan­ge­nen Tag, als die Nach­richt jenes rus­si­schen Schif­fes ver­öf­fent­licht wur­de, das von Nor­we­gen bis Japan, bis Tai­pei, fuhr mit einem Nord­pol ohne Eis, ver­öf­fent­lich­te eine Uni­ver­si­tät eine ande­re Nach­richt, die besagt: „Wir haben nur drei Jah­re, um umzu­keh­ren, andern­falls wer­den die Fol­gen schreck­lich sein.“ Ich weiß nicht, ob die drei Jah­re stim­men oder nicht, aber wenn wir nicht umkeh­ren. Die Fol­gen des Kli­ma­wan­dels sieht man und die Wis­sen­schaft­ler sagen klar, wel­cher Weg zu gehen ist. Und wir alle haben unse­re mora­li­sche Ver­ant­wor­tung, ob groß oder klein: akzep­tie­ren, Mei­nun­gen sagen, Ent­schei­dun­gen tref­fen, und wir müs­sen sie wirk­lich tref­fen. Ich glau­be, daß es eine sehr ern­ste Sache ist. Jeder hat sei­ne mora­li­sche Ver­ant­wor­tung. Die Poli­ti­ker haben die ihre. Einer soll die Wis­sen­schaft­ler fra­gen, die sind sehr klar, und dann ent­schei­den. Die Geschich­te wird über sei­ne Ent­schei­dun­gen urtei­len.

Enzo Romeo (RAI): Vie­le Male haben Sie in Kolum­bi­en von der Not­wen­dig­keit gespro­chen, mit der Schöp­fung Frie­den zu schlie­ßen und die Umwelt zu respek­tie­ren, um einen sta­bi­len sozia­len Frie­den zu schaf­fen. Wir sehen die Fol­gen des Kli­ma­wan­dels auch in Ita­li­en. Wie sie wahr­schein­lich wis­sen, gab es Schä­den mit vie­len Toten in Ita­li­en…

Papst Fran­zis­kus: Nach drei­ein­halb Mona­ten der Trocken­heit.

Enzo Romeo: War­um läßt das Bewußt­sein vor allem der Regie­run­gen aufs ich war­ten, die hin­ge­gen in ande­ren Berei­chen schnell reagie­ren, zum Bei­spiel im Bereich der Auf­rü­stung? Wir sehen zum Bei­spiel die Korea­kri­se. Auch dazu hät­te ich ger­ne Ihre Mei­nung.

Papst Fran­zis­kus: Mir fällt ein Satz aus dem Alten Testa­ment ein, ich glau­be in den Psal­men: Der Mensch ist dumm, ein Dick­kopf, der nicht sieht. Das ein­zi­ge Tier der Schöp­fung, das den Fuß auf das glei­che Loch stellt, ist der Mensch. Das Pferd u.a. tun das nicht. Es gibt die Über­heb­lich­keit, die Selbst­ge­nüg­sam­keit … und dann gibt es den „Taschen­gott“ zu vie­len Ent­schei­dun­gen, nicht nur zur Schöp­fung, sie hän­gen vom Geld ab. Heu­te in Car­ta­ge­na habe ich mit einem armen Teil der Stadt begon­nen. Auf der ande­ren Sei­te war die tou­ri­sti­sche Gegend, Luxus, und zwar Luxus ohne mora­li­sche Gren­zen. Aber jene, die dort­hin gehen, bemer­ken das nicht? Die sozio­po­li­ti­schen Beob­ach­ter bemer­ken das nicht? Der Mensch ist dumm, sag­te die Bibel. Wenn man nicht sehen will, sieht man nicht. Man schaut nur auf eine Sei­te. Von Nord­ko­rea ver­ste­he ich jene Welt der Geo­po­li­tik nicht, aber ich den­ke, daß es dort um einen Inter­es­sen­kon­flikt geht, der mir ent­geht. Ich kann es nicht erklä­ren, aber das ande­re ist wich­tig: Es fehlt das Bewußt­sein.

Papst bezeichnet Mensch als Tier
Papst bezeich­net den Men­schen als „Tier“

[Update 19.9.17 15:50 Uhr Inzwi­schen erfolg­te die offi­zi­el­le Bestä­ti­gung der Aus­sa­ge von Papst Fran­zis­kus, der Mensch sei ein „Tier“ und noch „düm­mer“ als alle ande­ren Tie­re, durch den Vati­kan. Auf­der Inter­net­sei­te des Hei­li­gen Stuhls wur­de eine Tran­skrip­ti­on der flie­gen­den Pres­se­kon­fe­renz ver­öf­fent­licht. Die Stel­le ist im neben­ste­hen­den Bild­schirm­ko­pie rot unter­stri­chen.]

Einleitung/Übersetzung: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: MiL

36 Kommentare

  1. Der Papst bezeich­net in die­sem Inter­view den Men­schen als Tier. In der bibli­schen Schöp­fungs­ge­schich­te wird aber zwi­schen Mensch und Tier ein ganz kla­rer Unter­schied gemacht. Gott hat nur den Men­schen nach sei­nem Abbild geformt und ihm sei­nen Geist ein­ge­haucht. ‑Aber auch in den neu­en Denk­rich­tun­gen, wel­che mit dem christ­li­chen Glau­ben nichts gemein­sam haben, möch­te man die Men­schen dazu brin­gen, dass sie sich der Evo­lu­ti­ons­theo­rie unter­wer­fen und akzep­tie­ren, dass der Mensch eben nur ein höher ent­wickel­tes Tier ist.
    Hier fragt man sich wie­der ein­mal, wel­chem Gedan­ken­gut hängt die­ser Papst eigent­lich an?

    • Wie kann ein Papst, der ja zwin­gend die Prie­ster­wei­he besitzt, und dar­um im Nor­mal­fall vom Hei­li­gen Geist gelei­tet ist, wie kann er dann sol­che Wor­te wäh­len? Der Hei­li­ge Geist gibt die Wor­te, die aus dem Mund von Papst Fran­zis­kus kom­men ihm gewiss nicht ein.
      Man braucht nicht viel Bibel­kennt­nis, um zu wis­sen, dass Gott die Tie­re dem Men­schen gab und sie nicht die Hil­fe waren, die ihm ent­sprach. Und genau dar­um erschuf Gott die Frau, die end­lich eine Hil­fe war die dem Mann(dem ersten und ein­zi­gen Men­schen bis dahin) ent­sprach. Zwi­schen Mensch und Tier wird also ein genau­er Unter­schied gemacht, von der Bewer­tung her. Wie in Gene­sis nach­zu­le­sen ist. Dem wider­spricht Papst Fran­zis­kus aber. Und wenn es im Ärger über die Geg­ner des Kli­ma­wan­dels geschieht, so gehört es sich für einen Papst nicht, die­sen Ärger öffent­lich und auf die­se niveau­lo­se Art und Wei­se durch Wor­te zu zei­gen. Kei­ner sei­ner Vor­gän­ger tat das.

    • Hoch­ge­ehr­ter @juni19,
      Voll­kom­men rich­tig kon­tra­stie­ren Sie die Wor­te der Hl. Schrift einer­seits mit die­sen zutiefst unchrist­li­chen Wor­ten von Ber­go­glio.
      Wie wich­tig die­se Son­der­stel­lung des Men­schen in der bibli­schen Schöp­fungs­ge­schich­te ist, wird durch die sprach­li­che Gestal­tung: Wie­der­ho­lung mit Wör­ter­in­ver­si­on, beson­ders deut­lich:
      „…Und Gott schuf den Men­schen nach Sei­nem Bil­de; nach Sei­nem Bil­de schuf Er ihn…“.
      Und dann haucht Er ihm Atem, d.h. Leben und Den­ken ein.

  2. Es gibt eine inter­es­san­te Web­site zum The­ma Kli­ma­wan­del, die als „Ergän­zung“ oder auch als „Kor­rek­tiv“ zum The­ma „Kli­ma­wan­del“ gese­hen wer­den kann:

    https://www.eike-klima-energie.eu

    Ich wuß­te gar nicht, daß der Mensch ein Tier ist? Er unter­schei­det sich doch ent­schei­dend von die­sem, denn er hat etwas, was das Tier nicht hat: einen ver­nunft­be­gab­ten Geist, der das Unter­schei­dungs­merk­mal von Mensch und Tier par excel­lence ist. Der Mensch als Kro­ne der Schöp­fung gehört nicht nur der mate­ri­el­len Welt an, son­dern auch der gei­sti­gen. Der drei­fal­ti­ge Gott sagt schon im Schöp­fungs­be­richt (sinngemä0): „Laßt uns den Men­schen machen nach unse­rem Abbild.“ Der Mensch ist das Abbild Got­tes hier auf Erden, nicht der Tie­re!

    • Ja Tuor, so ist es.
      Jedem der mit ver­schie­de­nen Tie­ren zu tun hat­te ist bekannt, dass Tie­re kei­ne
      ver­nunft­be­gab­ten Wesen sind. Sie fol­gen nur ihren Instink­ten wie dem Selbst­er­hal­tungs- und dem
      Fort­pflan­zungs­trieb.
      Alle ihre Hand­lun­gen las­sen sich aus die­sen Trie­ben ablei­ten.
      Der „Kli­ma­wan­del“ ist nicht
      von Men­schen ver­ur­sacht son­dern von der Son­ne, wel­che seit fünf­zig Jah­ren so aktiv ist wie seit 8000 Jah­ren nicht mehr.

      • Was Sie pau­schal über Tie­re sagen stimmt so nicht. Es gibt Tie­re, die pri­mär-rekom­bi­na­to­ri­sche Fähig­kei­ten haben. Der Mensch im Allg. ent­wickelt sei­ne kogni­ti­ven Fähig­kei­ten in vier Stu­fen. (aber nicht jedes Indi­vi­du­um erreicht die 4.) Die Fra­ge wäre, bis zu wel­cher Stu­fe wel­che Tie­re kogni­ti­ve Ent­wick­lung durch­lau­fen. Auch bzgl. Altru­is­mus wird es schwie­rig, weil man­che Tie­re der­ar­ti­ges zei­gen. Letzt­lich ist sind die eigent­li­chen Unter­schie­de die Fähig­keit Wis­sen aus­halb eines jeden Indi­vi­du­um zu spei­chern, einen frei­en mora­li­schen Wil­lens­akt zu set­zen (Erkennt­nis von Wahr+Gut gegen Falsch+Böse), die Fähig­keit ein gött­li­ches Wesen lie­ben und anbe­ten zu kön­nen und damit die Unsterb­lich­keit der mensch­li­chen See­le.

      • Die 8000 Jah­re, die Sie anfüh­ren, bezie­hen die­se sich auf das Alter der Schöp­fung und der Erde spe­zi­ell? Ich per­sön­lich gehe auch von einem ca. 8000-jäh­ri­gen Alter der Schöp­fung aus.

        In die­sem Zusam­men­hang möch­te ich auf zwei For­scher auf­merk­sam machen, die bei­de auf ihre Art und Wei­se Bahn­bre­chen­des gelei­stet haben. Bei­de waren auch Ver­tei­di­ger des vier­fa­chen Schrifts­in­nes der Bibel und haben beson­ders deren histo­ri­schen Schriftsinn her­aus­ge­stellt. Die­se bei­den For­scher waren der Deut­sche Gustav Seyff­arth und der Fran­zo­se Fer­nand Crom­bet­te. Von letz­te­rem gibt es eine Web­sei­te von CESHE; ein­fach den Namen Fer­nand Cromebt­te oder CESHE in die Brow­ser-Such­funk­ti­on ein­ge­ben. Die Sei­te von CESHE hat ihre deut­sche Sei­te noch nicht so weit aus­ge­baut; wahr­schein­lich fehlt es an ent­spre­chen­den Über­set­zern. Aber in ande­ren Spra­chen, vor allem Fran­zö­sisch, Ita­lie­nisch, Eng­lisch, Spa­nisch ist schon mehr vor­han­den. Drauf­schaun lohnt sich alle­mal, vor allem, wenn sich Katho­li­ken auch im bibli­schen und/oder wis­sen­schaft­li­chen Bereich stär­ken wol­len.

    • War­um scheint der ver­nunft­be­gab­te Mensch dann sei­ne Ver­nunft nur sehr spar­sam ein­zu­set­zen? Hat der Mensch denn aus der Geschich­te etwas gelernt? War­um ist der Mensch mit sei­ner Ver­nunft nicht akti­ver, sei­nen ihm von Gott anver­trau­ten Lebens­raum nach Kräf­ten zu schüt­zen? Tie­re sind nicht so „dumm“, ihren Lebens­raum mut­wil­lig her­un­ter­zu­wirt­schaf­ten.

  3. Es ist wie­der ein­mal schwer begreif­lich, dass sol­che Wor­te von einem Papst aus­ge­spro­chen wur­den.
    Dass der leben­di­ge Gott der Mensch­heit jeder­zeit Stra­fen für ihre Sün­den schicken kann scheint seit „dem Kon­zil“ in Ver­ges­sen­heit gera­ten zu sein. Statt­des­sen wird von Kli­ma­wan­del gere­det, um man­gels bes­se­rer Erkennt­nis Wet­ter­ex­tre­me zu beti­teln. Und dass „der Papst“ wie­der ein­mal Poli­tik betreibt, sich welt­li­chen Pro­ble­men wid­met statt der Seel­sor­ge, kenn­zeich­net trau­ri­ger­wei­se wei­ter­hin die Amts­zeit von Papst Fran­zis­kus. Oder könn­te das an den Jour­na­li­sten-Fra­gen lie­gen, die in die­se Rich­tung zie­len?

  4. Psalm 14: Die Tor­heit der Gott­lo­sen
    Psalm­en­text
    „1 Von David, vor­zu­sin­gen.
    Die Toren spre­chen in ihrem Her­zen:
    »Es ist kein Gott.«
    Sie tau­gen nichts; ihr Trei­ben ist ein Gräu­el;
    da ist kei­ner, der Gutes tut.
    2 Der Herr schaut vom Him­mel auf die Men­schen­kin­der,
    dass er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott fra­ge.
    3 Aber sie sind alle abge­wi­chen und alle­samt ver­dor­ben;
    da ist kei­ner, der Gutes tut, auch nicht einer.
    4 Will denn das kei­ner der Übel­tä­ter begrei­fen, /
    die mein Volk fres­sen, dass sie sich näh­ren,
    aber den Herrn rufen sie nicht an?
    5 Da erschrecken sie sehr;
    denn Gott ist bei dem Geschlecht der Gerech­ten.
    6 Euer Anschlag wider den Armen wird zuschan­den wer­den;
    denn der Herr ist sei­ne Zuver­sicht.
    7 Ach dass die Hil­fe aus Zion über Isra­el käme /
    und der Herr sein gefan­ge­nes Volk erlö­ste!
    So wür­de Jakob fröh­lich sein und Isra­el sich freu­en.“

    Meint Fran­zis­kus den oben genann­ten Psalm? Da geht es aber um die Tor­heit /Dummheit der Gott­lo­sen, also jener die sagen dass es kei­nen Gott gibt. Was hat dies jedoch mit den Kli­ma­wan­del zu tun?
    Robert S

    • War­um soll ich zu einem Papst hal­ten, der Irr­leh­ren ver­brei­tet und dadurch außer­halb der Kir­che steht?

      Des­halb nicht erblin­den, denn die­ser Gehor­sam ist eine Fal­le.

    • Die­ser fal­sche Gehor­sam ist gefähr­lich, hal­ten Sie sich bes­ser an den über­lie­fer­ten Glau­ben der Hl. katho­li­schen Kir­che bis ca. 1950, das ist rich­tig.

  5. Die Wis­sen­schaft­ler sagen aber auch, dass sich der magne­ti­sche Dipol der Erde gera­de zu einem Qua­dru­pol ent­wickelt. Bis dann irgend­wann ein Pol­sprung erfol­gen wird. Die­se For­schun­gen sind wie gesagt nicht aus der Eso­te­rik-Ecke oder von Gläu­bi­gen angeb­li­cher Pro­phe­zei­un­gen oder so. Wenn nun aber das Magnet­feld der Erde so ekla­tant ver­än­dert ist und sich wei­ter ändert, dann ist auch sei­ne Wir­kung als Schirm gegen Strah­lung aus dem All (ins­be­son­de­re von unse­rer Son­ne) anders. Und da wo die Feld­li­ni­en­dich­te sinkt, sinkt die Abschrim­wir­kung. Es ist schon seit Jah­ren bekannt, das sich Flug­rei­sen­de über dem Süd­at­lan­tik einer stark erhöh­ten Dosis ioni­sie­ren­der Strah­lung aus­set­zen. Weit mehr als bei ande­ren Flug­rou­ten. War­um soll­te die­se erhöh­te Absorp­ti­on von Strah­lung in den ent­spre­chen­de Gebie­ten der Erd­ober­flä­che (Oze­an) nicht zu einer Erhö­hung der Tem­pe­ra­tu­ren füh­ren? Da ich aber nicht der Papst bin, wer­de ich nicht dekre­tie­ren, dies ist die Ursa­che für die Hur­ri­ka­ne. Möch­te aber ande­re Men­schen anre­gen dar­über nach­zu­den­ken.

    • Der Flug­ver­kehr müss­te über­haupt ver­bo­ten wer­den,
      weil die­ser zu leich­te­rer Durch­läs­sig­keit bestimm­ter, die Erd­ober­flä­che auf­hei­zen­den, Strah­lungs­fre­quen­zen der Son­nen­strah­lung führt, weil durch den Flug­ver­kehr der pro­zen­tu­el­le Sauer­stoff­mo­le­kü­le-Anteil der Luft in höhe­ren Luft­schich­ten, wel­cher am Erd­bo­den ein­lan­gen­de Hit­ze­strah­lung ver­min­dert, nicht unbe­deu­tend ver­min­dert wird.
      Mach­te in höhe­ren Was­ser­schich­ten gebil­de­tes Phy­to­plank­ton, das für die Pro­duk­ti­on des Groß­teils des Sauer­stoffs in der Atmo­sphä­re ver­ant­wort­lich ist, 1950 noch 80 % der Sauer­stoff­pro­duk­ti­on auf der Erde aus, so ist die­ser Anteil bis dato um 40 % (von 80%) auf nun 50 % zurück­ge­gan­gen, bei gleich­blei­ben­den bzw. leicht sin­ken­den übri­gen Luft­sauer­stoff­pro­duk­ti­ons­sy­ste­men (Land­pflan­zen etc.). Die­ser Rück­gang wird eben­so auf die höhe­re Heiz­strah­len­in­ten­si­tät des Son­nen­lichts auf der Mee­res­ober­flä­che zurück­ge­führt.
      Con­tai­ner­schif­fe, Öltan­ker, Frach­ter, Kreuz­fahrt­schif­fe lau­fen mit bil­lig­stem, schwe­rem Die­sel­öl; dem gif­tig­sten Treib­stoff, der über­haupt erhält­lich ist. Allein die fünf­zehn größ­ten Schif­fe der Welt sto­ßen pro Jahr so vie­le Schad­stof­fe aus wie 750 Mil­lio­nen Autos, errech­ne­te der Natur­schutz­bund Deutsch­land in einer Stu­die. Die Welt­flot­te von rund 90’000 Schif­fen ver­brennt etwa 370 Mil­lio­nen Ton­nen Treib­stoff pro Jahr und pustet 20 Mil­lio­nen Ton­nen Schwe­fel­oxid in die Luft.

      • Mei­ne Idee einer Kau­sa­li­tät zwi­schen Magnetpolwanderung/Quadrupolbildung und Kli­ma­wan­del soll­te man viel­leicht auch mal anders her­um den­ken. Nicht nur von oben, son­dern auch von unten. Denn wenn im Inne­ren der Erde der­ar­ti­ge Vor­gän­ge ablau­fen, kön­nen die viel­leicht auch mit für eine Erwär­mung der Mee­re sor­gen. Und die erwärm­ten Mee­re spei­chern dann weni­ger CO2. Denn die Kau­sa­li­tät ist ja so her­um: erst Erwär­mung dadurch mehr CO2 in der Luft und nicht wie über­all gesagt wird erst mehr CO2 in der Luft dadurch Erwär­mung. Also Fra­ge: Wird seit eini­gen Jahr­zehn­ten der beschleu­nig­ten Pol­wan­de­rung mehr Wär­me aus dem Erd­in­ne­ren in die Ozea­ne gelei­tet?

        Im Übri­gen den­ke ich, Natur­wis­sen­schaft fällt nicht in die Kom­pe­tenz eines Pap­stes und jeder(!) soll­te bei Ein­mi­schung in natur­wis­sen­schaft­li­che Fach­dis­kus­sio­nen immer vor­sich­tig sein, sich nicht lächer­lich zu machen.

        • Die Chlo­ro­phyll-Mas­se hat hun­der­te Mil­lio­nen Jah­re benö­tigt um durch aus­rei­chend Luft­sauer­stoff­pro­duk­ti­on
          für tie­ri­sches Leben an Land und unser Leben,
          durch Umwand­lung (Auf­spal­tung) von Koh­len­di­oxyd in Sauer­stoff und Koh­len­stoff (der von uns wie­der an die Erd­ober­flä­che geholt und mit Luft­sauer­stoff zu Koh­len­di­oxid ver­brannt wird),
          zu ermög­li­chen.
          Wenn wir jetzt wie­der eine Sauer­stoff ärme­re Urat­mo­sphä­re erzeu­gen, wird das Fol­gen haben.
          Die Schöp­fung ist kein Zufalls­pro­dukt,
          son­dern ein Gefü­ge.

          • Die Bibel ist das Wort Got­tes. Schon von alters her hat die Kir­che als Urhe­ber der Hei­li­gen Schrift den drei­fal­ti­gen Gott ange­se­hen. Die Ver­fas­ser der ein­zel­nen bibli­schen Bücher wur­den von Gott inspi­riert und haben alles so auf­ge­schrie­ben, wie sie es durch die Füh­rung des Hl. Gei­stes erkann­ten.

            Ich weiß, daß es in unse­rer Zeit sehr schwie­rig ist, an eine Schöp­fung zu glau­ben, die erst vor weni­gen tau­send Jah­ren statt­ge­fun­den hat. Aber so ist es nun mal. Gott ist all­wis­send, all­wei­se, all­mäch­tig und vie­les mehr. Wenn der Kos­mos und alles Leben wirk­lich durch Evo­lu­ti­on und damit ver­bun­den in sehr, sehr lan­gen Zeit­räu­men ent­stan­den wären, stün­de es auch in der Bibel drin bzw. wür­de auf eine gewis­se Wei­se erkenn­bar sein. Aber davon steht in der Bibel nichts. Ganz im Gegen­teil:

            - Es steht aus­drück­lich im ersten Kapi­tel des Buches Geme­sis, daß Gott alles Leben­di­ge nach sei­ner Art geschaf­fen hat; alle Lebe­we­sen sind von Anfang an das, was sie sind. Die Evo­lu­tio­ni­sten kön­nen die Evo­lu­ti­ons­theo­rie bis heu­te nicht bele­gen, auch nicht im Hin­blick auf die feh­len­den „mis­sing links“.
            — Der Mensch war schon von Anfang an der „homo sapi­ens“, alle ande­ren Grup­pen wie „homo erec­tus“, „homo nean­dertha­len­sis“ etc. stam­men vom erste­ren ab und haben sich an die unter­schied­li­chen geo­gra­phi­schen Räu­me mit ihrem jewei­li­gen Kli­ma ange­paßt, nach­dem die Mensch­heit nach der Sprach­ver­wir­rung sich trenn­te.
            — Es ist wört­lich zu neh­men, daß dem Men­schen schon von Anfang an, mit dem Augen­blick sei­ner Erschaf­fung, von Gott alle Fähig­kei­ten mit­ge­ge­ben wur­den, die er für sein Leben auf die­sem wun­der­schö­nen Pla­ne­ten brauch­te. Kain war Acker­bau­er und Abel Vieh­züch­ter; Land­wirt­schaft gab es dem­zu­fol­ge schon von Anbe­ginn. Der Höh­len­mensch sowie die wil­den Jäger und Samm­ler sind nur „from­me“ Geschich­ten phan­ta­sie­be­gab­ter Men­schen der Neu­zeit. Mit der Wirk­lich­keit haben sie nichts gemein. In den ersten Kapi­teln der Gene­sis steht u.a. auch, daß die Men­schen der aller­er­sten Genera­tio­nen bereits hand­werk­li­ches Geschick vor­wei­sen konn­ten; sie bau­ten z. B. Musik­i­stru­men­te und ande­re Din­ge des all­täg­li­chen Lebens aus den ver­schie­de­nen Erzen.

            Noch vie­les mehr könn­te geschrie­ben wer­den; aber der Platz reicht an die­ser Stel­le nicht aus. Des­halb soll es bei den obi­gen Bei­spie­len blei­ben.

  6. Kennt Fran­zis­kus Psalm 8,5ff nicht?
    „Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst, des Men­schen Kind, dass du dich sei­ner annimmst?
    Du hast ihn nur wenig gerin­ger gemacht als Gott, hast ihn mit Herr­lich­keit und Ehre gekrönt.2
    Du hast ihn als Herr­scher ein­ge­setzt über das Werk dei­ner Hän­de, hast ihm alles zu Füßen gelegt:
    All die Scha­fe, Zie­gen und Rin­der und auch die wil­den Tie­re,
    die Vögel des Him­mels und die Fische im Meer, alles, was auf den Pfa­den der Mee­re dahin­zieht.“

  7. „Denn es geht dem Men­schen wie dem Vieh: wie dies stirbt, so stirbt er auch, und haben alle einer­lei Odem, und der Mensch hat nichts mehr als das Vieh; denn es ist alles eitel“ Pre­di­ger 3,12 (aus­nahms­wei­se nach Luther 1912). Für die Latei­ner aus der Vul­ga­ta Cle­men­ti­na: „Idcir­co unus interi­tus est homi­nis, et jumen­torum, et aequa utri­us­que con­di­tio: sicut mori­tur homo, sic et illa mori­untur: simi­li­ter spi­rant omnia, et nihil habet homo jumen­to amp­li­us: cunc­ta sub­ja­cent vani­ta­ti…“.

      • Der Reli­gi­ons­grün­der Mar­tin Luther hat­te vor allem den Trieb im Kopf und ist bei den dama­li­gen und den heu­ti­gen Lan­des­her­ren gut ange­kom­men, mit sei­nem emp­foh­le­nen Umgang mit der Ehe und son­sti­gem Umgang mit Men­schen, sie­he:
        https://www.katholisches.info/2017/07/martin-luther-ueber-behinderte-die-man-ersaeufen-sollte/
        Kohe­let ist vor allem bei den Mit­glie­dern der zer­split­ter­ten Kir­chen sehr beliebt.

        • Der Glau­be und die Theo­lo­gie beru­hen ja nicht auf ein­zel­nen, abge­son­dert betrach­te­ten Bibel­stel­len und Bibel­bü­chern. Kohe­let ist aber schwe­re Kost, gleich wel­chem Bekennt­nis man als Leser ange­hört. Und doch ist es fas­zi­nie­rend, wie da einer die Sum­me sei­ner Lebens­er­fah­rung und des Nach­den­kens dar­über nie­der­ge­schrie­ben hat, wie es scheint unbe­küm­mert um Dog­ma­tik.

          • Pro­te­stan­ti­sche Grup­pen und Frei­kir­chen, sowie die Pfingst­kir­chen, sind meist viel mehr AT-ori­en­tiert und meist Volks­grup­pen ori­en­tiert, im Ver­gleich zur römisch katho­li­schen (all­um­fas­sen­den) Kir­che, die viel mehr Gewicht auf den Neu­en Bund legt und das Katho­li­sche All­um­fas­sen­de reprä­sen­tiert. Gera­de bei nicht katho­li­schen christ­li­chen Grup­pen aus Ost­deutsch­land (Thü­rin­gen, Sach­sen) zum Bei­spiel ist das auf­fäl­lig.

    • Selt­sam, dass ein Schrift­zi­tat so vie­le Dau­men abwärts bekommt.- Hier noch in der (inter­pre­tie­rend abmil­dern­den) Ein­heits­über­set­zung: „Denn jeder Mensch unter­liegt dem Geschick, und auch die Tie­re unter­lie­gen dem Geschick. Sie haben ein und das­sel­be Geschick. Wie die­se ster­ben, so ster­ben jene. Bei­de haben ein und den­sel­ben Atem. Einen Vor­teil des Men­schen gegen­über dem Tier gibt es da nicht. Bei­de sind Wind­hauch. Bei­de gehen an ein und den­sel­ben Ort. Bei­de sind aus Staub ent­stan­den, bei­de keh­ren zum Staub zurück. Wer weiß, ob der Atem der ein­zel­nen Men­schen wirk­lich nach oben steigt, wäh­rend der Atem der Tie­re ins Erd­reich hin­ab­sinkt?…“ (Kohe­let 3,19–21) — Schließ­lich noch die jüdi­sche Über­set­zung von Leo­pold Zunz: „Ich dach­te das in mei­nem Her­zen nach den Reden der Men­schen­kin­der, daß Gott sie aus­ge­son­dert; aber um ein­zu­se­hen, daß sie sind, was das Vieh ist. Denn das Geschick der Men­schen­kin­der ist wie das Geschick des Vie­hes, und ein Geschick haben sie; wie der stirbt, so stirbt jenes, und einen Geist haben sie alle, und der Vor­zug des Men­schen vor dem Vieh ist ein Nichts, denn alles ist eitel. Alles geht nach einem Orte, alles ist gewor­den aus dem Stau­be, und alles kehrt zurück in den Staub. Wer weiß, ob der Geist der Men­schen­kin­der in die Höhe steigt, und ob der Geist des Vie­hes in die Tie­fe steigt, zur Erde?“ (Prd 3,18–21)

  8. Tie­re machen wenig­stens kei­ne Atom­bom­ben. Also koenn­te man sagen dass sie weni­ger dumm sind als Men­schen. Dies­mal fin­de ich dass Papst Fran­zis­kus einen Punkt hast. Wenn ein Mensch meint dass er weni­ger dumm ist als ein Tier, dann soll er dass auch zei­gen. Er hat ja das Gehirn bekom­men von Gott,dann soll er das auch benuet­zen fuer etwas Gutes. Aber nach dem Suen­de­fall scheint das schwie­rig zu sein!

    • Mit For­schung über Quan­ten­ver­schrän­kung, Spie­gel­neu­ro­nen und Mul­ti­ver­sen, könn­ten sie viel­leicht ein bis­serl nach­denk­li­cher wer­den und über das von Ein­stein ver­ord­ne­te Licht­ge­schwin­dig­keits­gren­zen-Gefäng­nis hin­aus­den­ken.

    • Das Den­ken des Men­schen liegt nicht im Gehirn. In den moder­nen Wis­sen­schaf­ten wird zwar von gehirn­ge­rech­tem Ler­nen usw. gere­det bzw. geschrie­ben. Aber auch vie­le Tier­ar­ten haben ja ein Gehirn. Und den­noch kön­nen die Tie­re nicht den­ken. Das mensch­li­che Den­ken ist defi­ni­tiv mit sei­nem ver­nunft­be­gab­ten Geist ver­bun­den. Die­ser ver­nunft­be­gab­te Geist ist imma­te­ri­el­ler Natur. Das Gehirn als Teil des mensch­li­chen Kör­pers gehört aber der mate­ri­el­len Welt an. Sicher hat das Gehirn wohl eine spe­zi­el­le Funk­ti­on, um den gei­sti­gen (Vernunft/Geist) und mate­ri­el­len Teil (Leib) des Men­schen in wel­cher Form auch immer zu ver­bin­den. Aber das Gehirn ist — wie geschrie­ben — mate­ri­el­ler Natur und gehört nicht der imma­te­ri­el­len Welt an, zu der der ver­nunft­be­gab­te Geist des Men­schen gehört.

      • Der Mensch benö­tigt weni­ger als die Hälf­te an Ver­dau­ungs­ap­pa­rat und kann die dadurch ein­ge­spar­te Pro­te­in­men­ge für die Aus­bil­dung und die Ener­gie­ver­sor­gung des Gehirns nut­zen und zwar gegen­über den Pri­ma­ten, wel­chen die Dome­sti­zie­rung des Feu­ers nicht gelun­gen ist und die daher kei­ne gegar­te Nah­rung (ins­be­son­de­re pro­te­in­rei­che) haben, was eben als Fol­ge Ener­gie ver­schlin­gen­den gro­ßen Ver­dau­ungs­ap­pa­rat erfor­dert.
        Was die Ver­lin­kung mit Gott und der Hei­li­gen Maria Mut­ter Got­tes betrifft ist das ähn­lich einer Quan­ten­ver­schrän­kung mit einer Par­al­lel­welt des Mul­ti­ver­sums. Die Seher-Kin­der von Fati­ma und die Hl. Ber­na­det­te von Lour­des waren beson­ders begna­det, der Sinn ist aber, wie man an die­sen sieht, nicht wie vie­le mei­nen, Wohl­erge­hen auf Erden, son­dern Ver­knüp­fung ins ewi­ge Leben (in die räum­li­che und zeit­li­che All­ge­gen­wär­tig­keit und ewi­ge Glück­se­lig­keit).

  9. Eine sol­che Belei­di­gung gegen­über dem Erlö­sungs­werk unse­res Hei­lan­des Jesu Chri­sti! Der Mensch wur­de nach dem Eben­bil­de Got­tes geschaf­fen, ist durch Sün­de gefal­len und durch den Hei­land erlöst in Ewig­keit! Ein Prie­ster und somit die­ser Papst, der die­ses in offen­kun­di­ger Wei­se leug­net um der neu­en Welt­ord­nung und des Applau­ses der „Gut­men­schen“ wil­len, der isst und trinkt sich mit die­ser Hal­tung bei jedem Meß­op­fer das Gericht selbst. Einem Katho­li­ken feh­len die Wor­te. Die schwäch­sten Päp­ste der Kir­chen­ge­schich­te sind nie­mals bis dato der Häre­sie oder Got­tes­lä­ste­rung ver­fal­len, so sünd­haft sie per­sön­lich gewe­sen sein mögen, sogar die sünd­haf­te­sten Bor­gia-Päp­ste haben treu an der Leh­re und Wahr­heit fest­ge­hal­ten und haben die Leh­re Chri­sti ver­tei­digt.

    • Inter­es­sant, dass Sie das so dar­le­gen. Ich fin­de, man soll­te deut­li­cher den Unter­schied her­aus­strei­chen, der zwi­schen der Rei­he an als glau­bens­schwach gel­ten­den Päp­ste und Papst Fran­zis­kus besteht. Dann wür­de deut­lich wer­den, war­um die­ser Papst der­ma­ßen anders ist, als alle sei­ner Vor­gän­ger.
      Mir scheint näm­lich, als ob man bei eini­gen Vor­gän­ger-Päp­sten, sogar bei Papst Bene­dikt XVI ver­hält­nis­mä­ßi­ge Klei­nig­kei­ten auf­bauscht und falsch inter­pre­tiert, nur um sagen zu kön­nen, dass alle­samt, von Papst Paul VI ange­fan­gen bis Papst Fran­zis­kus gleich „schlecht“ sei­en. Dem wider­spre­che ich, so wie Sie, denn das lenkt nur von den Häre­si­en ab, die Papst Fran­zis­kus in Wort und Tat begeht.

  10. Wie­der ein­mal eine die­ser unsäg­lich dümm­li­chen Pres­se­kon­fe­ren­zen wäh­rend des Heim­flugs. Was wur­de da nicht schon Unfug gere­det. Unser Papst als ver­hin­der­ter Sozi­al­re­vo­lu­tio­när und Umwelt­schüt­zer. Hof­fent­lich erhebt er nicht noch den Glau­ben an den Kli­ma­wan­del zum „Elf­ten Gebot“.

  11. Tuor-Earen­dil alles rich­tig, auch ich gehe als Natur­wis­sen­schaft­ler von einer ca. 8000-jäh­ri­gen Schöp­fung aus. Die Evo­lu­ti­ons­theo­rie ent­springt ideo­lo­gi­schem ver­nunft­lo­sem Den­ken, erfun­den und zwangs­wei­se (Schu­len, Uni­ver­si­tä­ten, „Wis­sen­schaft­li­che“ Ver­öf­fent­li­chun­gen, TV, Comics, Fil­me etc.) ver­brei­tet mit teu­rem Geld zur Ver­blen­dung der Men­schen.
    Ich prei­se den all­mäch­ti­gen Gott, Der nicht nur die Schöp­fung in einer Woche aus dem Nichts erschaf­fen hat, Der sogar in jeder Sekun­de die­se Sei­ne Schöp­fung erhält.
    Seriö­se Wis­sen­schaft­ler wer­den kaum an eine Uni geru­fen, wirk­li­che wis­sen­schaft­li­che Ver­öf­fent­li­chun­gen stark behin­dert. Mit viel Geld wird alles getan, um die Ideo­lo­gie der Evo­lu­ti­on als „wis­sen­schaft­li­ches“ Ergeb­nis „frei­er“ For­schung in die Kin­der­gär­ten, Schu­len, Uni­ver­si­tä­ten zu zwin­gen und über Film, TV, Comics, Wer­bung in die Köp­fe der Bevöl­ke­rung.

    Durch die Sün­de ist der Tod in die Welt gekom­men — nach der Evo­lu­ti­ons­ideo­lo­gie gibt es seit Mil­lio­nen von Jah­ren den Tod, Tod ist dort unver­zicht­bar für das angeb­li­che Erste­hen neu­er Arten, wer hat denn vor den Amö­ben gesün­digt?

    Der heu­ti­ge Mensch — und nur den ken­ne ich — ist zwar mit Ver­nunft begabt, wei­gert sich aber sich zu bil­den und selbst zu den­ken (kei­ne Zeit, kei­ne Lust, zu anstren­gend) aber er ver­hält sich lei­der nicht wie ein Tier, das ja durch sei­ne von Gott gege­be­nen ver­nünf­ti­gen Instink­te lebt und sich fort­pflanzt.
    Der Mensch han­delt man­gels ver­nünf­ti­ger Instink­te schlim­mer als ein Tier, Gier, Maß­lo­sig­keit, 365 Tage im Jahr ist „Brunft­zeit“, egal, ob die Nach­kom­men über­le­ben, Ver­ant­wor­tungs­lo­sig­keit, die Liste ist end­los.
    Der men­schen­ge­mach­te Kli­ma­wan­del ist eine Lüge. Aber rich­tig, nie­mand kommt mehr auf die Idee, dass Gott straft, die ägyp­ti­schen Pla­gen gehö­ren ins Mär­chen­buch der Geschich­te, nein sie gehö­ren ins Mär­chen­buch der histo­risch-kri­ti­schen Metho­de.
    Und dass Gott die Erde viel­leicht vor­be­rei­tet für die schreck­li­chen Zei­ten, die in der Offen­ba­rung geschrie­ben sind, davon habe ich auch noch nie etwas gehört.
    Nichts geschieht durch blin­den Zufall, alles ist geplant: die Schöp­fung und Erhal­tung durch Gott, die Zer­stö­rung und Schä­di­gung durch den gott­lo­sen Men­schen und die Zer­stö­rung der See­len­durch Satan und sei­ne Die­ner.

  12. Dazu passt:
    Pro­fes­sor für Mathe­ma­tik an einer deut­schen Uni­ver­si­tät, Katho­lisch, streng gläu­big, glaubt an ein Wie­der­se­hen mit dem toten Hund im Him­mel. Wo ist die Ver­nunft?

Kommentare sind deaktiviert.