Einwanderung: So will Papst Franziskus die Tore Europas öffnen — mit „gescheiterten Modellen einer Multikulti-Gesellschaft“

Papst Franziskus fordert die europäischen Staaten auf, ihr Staatsbürgerschaftsrecht zu ändern. Jeder Einwanderer habe "aufnehommen" und ihm die Staatsbürgerschaft verliehen zu werden. In Italien gibt es eine heftge Debatte, weil die Linksregierung in diesem Sinn das Ius soli einführen will.
Papst Franziskus fordert die europäischen Staaten auf, ihr Staatsbürgerschaftsrecht zu ändern. Jeder Einwanderer habe "aufnehommen" und ihm die Staatsbürgerschaft verliehen zu werden. In Italien gibt es eine heftige Debatte, weil die Linksregierung in diesem Sinn das Ius soli einführen will. Ein Priester führte Migranten in das öffentliche Schwimmbad und veröffentlichte mit den Photos den Satz: "Sie sind mein Vaterland, die Rassisten und Faschisten meine Feinde!" Die extreme Einseitigkeit löste einen Sturm der Entrüstung aus.

(Rom) Am Mon­tag ver­öf­fent­lich­te der Hei­li­ge Stuhl die Bot­schaft von Papst Fran­zis­kus zum Welt­tag des Migran­ten und Flücht­lings 2018. Der Papst for­dert dar­in eine Ände­rung des Staats­bür­ger­schafts­rech­tes. Das Ius soli (Geburts­orts­prin­zip) soll das Ius san­gui­nis (Abstam­mungs­prin­zip) ablö­sen, wo die­ses noch in Kraft ist.

Streit um das Staatsbürgerschaftsrecht

In Ita­li­en, einem attrak­ti­ve Ziel der Ein­wan­de­rung aus aller Welt, das zudem als Durch­gangs­land in noch attrak­ti­ve­re EU-Staa­ten genützt wird, will die Links­re­gie­rung dar­in dem Papst fol­gen. Der Preis dafür ist eine hef­ti­ge Debat­te in der ita­lie­ni­schen Öffent­lich­keit. Dem Papst wird unter­stellt, die Bot­schaft des­halb schon fünf Mona­te vor dem Welt­tag 2018 ver­öf­fent­licht zu haben, um Ein­fluß auf die innen­po­li­ti­sche Dis­kus­si­on in Ita­li­en zu neh­men. Ver­tre­ter der ita­lie­ni­schen Oppo­si­ti­on kon­ter­ten noch am Mon­tag mit dem Hin­weis, daß die Staats­bür­ger­schaft „kein Geschenk“ sei und „Kin­der nicht aus dem Boden gebo­ren wer­den“.

Das Ius soli besagt, daß ein neu­ge­bo­re­nes Kind die Staats­bür­ger­schaft des Lan­des bekommt, in dem sich sein (manch­mal auch zufäl­li­ger) Geburts­ort befin­det. Das Ius san­gui­nis kop­pelt die Staats­bür­ger­schaft an das Abstam­mungs­prin­zip, wes­halb das Kind die Staats­bür­ger­schaft sei­ner Eltern erhält. Das Kind deut­scher Eltern erhält die bun­des­deut­sche Staats­bür­ger­schaft, auch wenn es aus wel­chem Grund auch immer in den USA gebo­ren wur­de.

Das Ius soli gilt tra­di­tio­nell in ganz Ame­ri­ka, sowohl im angel­säch­si­schen Nor­den als auch im latein­ame­ri­ka­ni­schen Süden. Das Ius san­gui­nis, das Abstam­mungs­prin­zip, ent­spricht hin­ge­gen der euro­päi­schen Tra­di­ti­on, wur­de aller­dings in ver­schie­de­nen Staa­ten zuletzt auf­ge­weicht. Dazu gehört auch die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land, die 2000 auf­grund der zahl­rei­chen ins Land ein­ge­wan­der­ten Aus­län­der ein Opti­ons­mo­dell in das Staats­bür­ger­schafts­recht ein­führ­te, prin­zi­pi­ell das Ius san­gui­nis aber auf­recht ließ.

Papst Franziskus präsentiert unbeeindruckt „die gescheiterten Modelle einer multikulturellen Gesellschaft“

Als wei­te­ren Punkt nennt Papst Fran­zis­kus „huma­ni­tä­re Kor­ri­do­re“, über wel­che die Ein­wan­de­rung nach Euro­pa erleich­tert wer­den sol­le. Zudem for­dert er ein Ver­bot „kol­lek­ti­ver und will­kür­li­cher Aus­wei­sun­gen“, wobei er nicht näher defi­nier­te, was unter „will­kür­lich“ zu ver­ste­hen sei.

Weni­ge Tage nach den jüng­sten blu­ti­gen Atten­ta­ten, die von Isla­mi­sten ver­übt wur­den, drängt die Migra­ti­ons­fra­ge mit Nach­druck auf die Tages­ord­nung. Papst Fran­zis­kus zeigt sich davon jedoch unbe­ein­druckt und „prä­sen­tiert erneut die geschei­ter­ten Model­le einer mul­ti­kul­tu­rel­len Gesell­schaft“, so die Tages­zei­tung Il Foglio.

Papst Fran­zis­kus wie­der­holt in sei­ner Bot­schaft eine undif­fe­ren­zier­te For­de­rung: “Die Tore Euro­pas müs­sen offen blei­ben“. Die­ses Man­tra ver­tritt das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt seit sei­ner Wahl im Jahr 2013. Mit sei­nem Besuch auf der Insel Lam­pe­du­sa im Juli 2013, mit der er die Insel und die „Lam­pe­du­sa-Rou­te“ ille­ga­ler Ein­wan­de­rer ins Ram­pen­licht der inter­na­tio­na­len Medi­en­öf­fent­lich­keit rück­te, trug er zu einer wesent­li­chen Emo­tio­na­li­sie­rung und Irra­tio­na­li­sie­rung der Debat­te bei.

Bedingungsloses Recht auf Migration und Staatsbürgerschaft

„In Ach­tung des all­ge­mei­nen Rech­tes auf eine Natio­na­li­tät muss die­se allen Kin­dern zum Augen­blick ihrer Geburt zuer­kannt und ent­spre­chend beschei­nigt wer­den“, heißt es in der am Mon­tag ver­öf­fent­lich­ten Papst-Bot­schaft. Der „Inte­gra­ti­ons­pro­zeß“ wer­de durch die Gewäh­rung der Staats­bür­ger­schaft erleich­tert, die bedin­gungs­los zu gewäh­ren sei. Wört­lich schreibt Fran­zis­kus:

„Ein sol­cher Pro­zess kann durch die Mög­lich­keit einer Staats­bür­ger­schaft, die von wirt­schaft­li­chen und sprach­li­chen Erfor­der­nis­sen los­ge­löst ist, und durch Wege zu einer außer­or­dent­li­chen gesetz­li­chen Rege­lung für Migran­ten, die einen Auf­ent­halt über einen lan­gen Zeit­raum im Land auf­wei­sen kön­nen, beschleu­nigt wer­den.“

Und wei­ter:

„Ich behar­re noch­mals auf der Not­wen­dig­keit, die Kul­tur der Begeg­nung in jeder Wei­se zu begün­sti­gen, indem man die Mög­lich­kei­ten zum inter­kul­tu­rel­len Aus­tausch ver­mehrt, die ‚guten Erfah­run­gen‘ der Inte­gra­ti­on doku­men­tiert und ver­brei­tet und man Pro­gram­me ent­wirft, um die loka­len Gemein­schaf­ten auf die Inte­gra­ti­ons­pro­zes­se vor­zu­be­rei­ten.“

Der Papst ver­langt damit, daß die Staa­ten ein zen­tra­les Instru­ment ihrer Sou­ve­rä­ni­tät und der staat­li­chen Gemein­schafts­bil­dung, das Staats­bür­ger­schafts­recht, aus der Hand geben sol­len.

Neben der Öff­nung „huma­ni­tä­rer Kor­ri­do­re“ for­dert Fran­zis­kus auch einen „kon­kre­ten Ein­satz“, um die Aus­ga­be „huma­ni­tä­rer Visa“ und um „erleich­ter­te Fami­li­en­zu­sam­men­füh­run­gen“ zu ermög­li­chen.

„Migranten und Flüchtlinge aufnehmen und fördern“ — Papst fordert Preisgabe der Grenzen

Die­se Zutritts­er­leich­te­run­gen, die Fran­zis­kus in Euro­pa for­dert und einem völ­li­gen Grenz­ab­bau gleich­kom­men, ver­langt der Papst nicht nur für Men­schen aus Kri­sen­ge­bie­ten, son­dern deren Aus­wei­tung auch auf Men­schen aus Staa­ten, die den Kri­sen­ge­bie­ten „angren­zen“, aber selbst nicht Kri­sen­ge­biet sind. Über­haupt ist die Liste der Flucht­grün­de, die Fran­zis­kus schon in der Ver­gan­gen­heit nann­te, so umfang­reich, daß das Wort „Flücht­ling“ zum Syn­onym für Migrant wird. In der Tat unter­schei­det der Papst nicht wirk­lich zwi­schen bei­den Begrif­fen. So lau­tet bereits der Titel der Bot­schaft:

„Die Migran­ten und Flücht­lin­ge auf­neh­men, beschüt­zen, för­dern und inte­grie­ren.“

Fran­zis­kus gibt zu ver­ste­hen, daß Flücht­lin­ge besten­falls ein Tür­öff­ner sind, er aber für ein schran­ken­lo­ses Migra­ti­ons­recht mit Rechts­an­spruch auf eine neue Staats­bür­ger­schaft und den Zugang zur Bil­dung ein­tritt. Das ent­spricht einer Posi­ti­on, wie sie nur von der extre­men Lin­ken ver­tre­ten wird. Fran­zis­kus for­dert damit etwas, das sagt er aller­dings nicht, das es in der gan­zen Mensch­heits­ge­schich­te noch nicht gege­ben hat.

„Alle Migranten und Flüchtlinge aufnehmen“ — Nein zu Ausweisungen und Abschiebungen

„Alle Migran­ten und Flücht­lin­ge“ sol­len „auf­ge­nom­men und geschützt“ wer­den und ihnen die Mög­lich­keit gebo­ten wer­den, „sich als Per­so­nen in allen Dimen­sio­nen, die das Mensch­sein aus­macht, wie es der Schöp­fer gewollt hat, zu ver­wirk­li­chen.“

An einer ein­zi­gen Stel­le kommt Fran­zis­kus auf den reli­giö­sen Aspekt zu spre­chen, wenn er als eine von „allen Dimen­sio­nen“ auch die reli­giö­se nennt und sagt, daß „allen sich im Staats­ge­biet auf­hal­ten­den Aus­län­dern, die Bekennt­nis- und Reli­gi­ons­frei­heit gewähr­lei­stet“, wer­den soll. Eine Aus­sa­ge, die kon­kret im Moment vor allem die mas­si­ve isla­mi­sche Ein­wan­de­rung nach Euro­pa meint.

Der Papst erteilt „kol­lek­ti­ven und will­kür­li­chen Aus­wei­sun­gen von Migran­ten und Flücht­lin­gen“ eine Absa­ge. Mit der von ihm gefor­der­ten Ände­rung des Staats­bür­ger­schafts­rechts wür­de sich die Fra­ge ohne­hin erüb­ri­gen. Wer ein­mal Staats­bür­ger ist, der kann nicht mehr aus­ge­wie­sen oder abge­scho­ben wer­den. Eine Aberken­nung der Staats­bür­ger­schaft ist fast unmög­lich, soll nicht die Rechts­si­cher­heit, die Grund­la­ge des Rechts­staa­tes und der staat­li­chen Gemein­schaft ist, in Fra­ge gestellt wer­den.

Der päpst­li­che For­de­rungs­ka­ta­log ent­spricht einer Auf­for­de­rung zur Selbst­preis­ga­be und Selbst­auf­ga­be Euro­pas.

Text: Andre­as Becker
Bild: Avve­ni­re (Screen­shot)

24 Kommentare

  1. Wer oder was ist in Papst Fran­zis­kus gefah­ren? Hat er nicht noch vor weni­gen Jah­ren im Zusam­men­hang mit der fremd­ge­steu­er­ten ille­ga­len, fast rein mos­le­mi­schen Män­ner­be­we­gung nach Euro­pa von einer Inva­si­on gespro­chen? Sei­ne jet­zi­gen Wor­te kom­men einer Auf­for­de­rung zur kol­lek­ti­ven Kapi­tu­la­ti­on vor der Unter­wan­de­rungs­po­li­tik des Islam in Euro­pa sehr nahe. Nach dem Koran gehört Euro­pa zum Haus des Krie­ges, das zu isla­mi­sie­ren ist. Die Stu­fen dazu sind bekannt. War­um nimmt der Papst die­se 1400 Jah­re alte isla­mi­sche Erobe­rungs­stra­te­gie nicht zur Kennt­nis?

    • Rezen­si­on von Janet Levy zum Buch von Solo­mon und Maq­di­si „Das moder­ne tro­ja­ni­sche Pferd: Die isla­mi­sche Dok­trin der Migration“(2009)

      „Im Ver­lauf der ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­te ent­stan­den in der Land­schaft ame­ri­ka­ni­scher und euro­päi­scher Städ­te und Groß­städ­te immer mehr neue Moscheen, sowie Megamo­scheen, oft angren­zen­de jahr­hun­der­te­al­te Kir­chen in haupt­säch­lich christ­li­chen Gegen­den in den Schat­ten stell­ten.
      Isla­mi­sche Schu­len oder Aka­de­mien und eine Men­ge mus­li­mi­scher Orga­ni­sa­tio­nen sind im Westen all­ge­gen­wär­tig gewor­den. Mitt­ler­wei­le haben Ame­ri­ka­ner und Euro­pä­er zahl­rei­che Zuge­ständ­nis­se hin­sicht­lich mus­li­mi­scher For­de­run­gen gemacht:
      Sie haben Fuß­bä­der ein­ge­führt, den Gebets­ruf fünf Mal pro Tag in gro­ßer Laut­stär­ke, nach Geschlech­tern getrenn­te Sport­hal­len- und Schwimm­bad­zei­ten, Halal Essen, die Befrei­ung von bestimm­ten Arbei­ten, bei denen es um den Umgang mit Schwei­ne­fleisch­pro­duk­ten geht und für Frau­en, die Kopf- und Gesichts­be­deckun­gen tra­gen, sowie sepa­ra­te, öffent­li­che Gebets­räu­me. Eben­so scha­ria­kon­for­me Finanz­trans­ak­tio­nen, das Löschen belei­di­gen­der Bild­nis­se von Moham­med oder ein­ge­bil­de­ter Dar­stel­lun­gen ara­bi­scher Buch­sta­ben, die zugleich auch „Allah“ bedeu­ten kön­nen, öffent­li­ches Ein­schwö­ren auf den Koran anstel­le der übli­chen Bibeln, die Neu­tra­li­sie­rung einer offi­zi­ell beschrei­ben­den Spra­che zur Kenn­zeich­nung eines Isla­mi­sten und des Dschi­hads, die Kor­rek­tur soge­nann­ter belei­di­gen­der Inhal­te von Fil­men und Fern­seh­pro­gram­men, die Ent­fer­nung der Dar­stel­lung von Schwei­nen im öffent­li­chen Raum und vie­le ande­re kul­tu­rel­le Anpas­sun­gen auf mus­li­mi­sches Drän­gen hin wur­den gemacht im Dien­ste des Respekts vor dem mus­li­mi­schen reli­giö­sen Glau­ben und der Aus­übung des­sen.
      Für jene, die in west­li­chen Demo­kra­tien leben schei­nen die­se Anpas­sun­gen nur ober­fläch­li­cher Natur zu sein, nur klei­ne, harm­lo­se, gesell­schaft­li­che Gesten, die die Bedürf­nis­se einer wach­sen­den Reli­gi­on in ihrer Mit­te respek­tie­ren und eine neue [Reli­gi­on] will­kom­men hei­ßen zusätz­lich zu ihrer stol­zen mul­ti­kul­tu­rel­len Tra­di­ti­on.

        • Sophia Orthoi
          Ihr „letz­tes Kom­men­tar“ ist ohne Belang, denn hier geht es um Fak­ten, nicht um Mei­nun­gen! Daher Fort­set­zung:
          Kora­ni­sche Regeln wie das Ver­bot von Freund­schaf­ten mit Ungläu­bi­gen wer­den für den Moment aus­ge­setzt, bis die Zie­le der zukünf­ti­gen Isla­mi­sie­rung syste­ma­tisch ange­ord­net wur­den.
          In ihrer Anfangs­pha­se wird die Hij­ra vom Westen als unver­däch­tig betrach­tet, weil die Bür­ger fälsch­li­cher­wei­se anneh­men, dass die Migra­ti­on haupt­säch­lich aus öko­no­mi­schen Grün­den geschieht – eine Pil­ger­rei­se für ein bes­se­res Leben.
          Solo­mon und Maq­di­si unter­su­chen die umfas­sen­de Stra­te­gie, die damit beginnt, dass die Ummah bzw die mus­li­mi­sche Gemein­schaft imple­men­tiert wird. Die Moschee wird zum Brenn­punkt der Macht, eine stra­te­gi­sche Basis und das Zen­trum aller Akti­vi­tä­ten.
          Sie erklä­ren, wie man in die­ser embryo­na­len Pha­se Ein­wan­de­rungs­wil­li­ge aus­kund­schaf­tet, um zu wach­sen und dadurch die bestehen­de mus­li­mi­sche Gemein­schaft zu ver­stär­ken. Mus­li­mi­sche Füh­rer bie­ten beflis­sen ihre Hil­fe an und machen hilf­rei­che Vor­schlä­ge für die Aus­wahl der Schu­le, der Woh­nung, zum Gebet in der Moschee, dem Halal Markt und ande­ren Ser­vice­lei­stun­gen, um sich selbst bei den Neu­an­kömm­lin­gen ein­zu­schmei­cheln und sie in die ört­li­che, mus­li­mi­sche Gemein­schaft zu inte­grie­ren.

          Ange­stell­te der ört­li­chen Moscheen sind immer in Bereit­schaft, um neue Immi­gran­ten sowie poten­ti­el­le Kon­ver­ti­ten auf­zu­neh­men, sie benut­zen sub­ti­le For­men der Indok­tri­na­ti­on und über­wa­chen die Mus­li­me vor Ort.
          Der erste Schritt um eine Moschee als Zen­trum des ört­li­chen isla­mi­schen Lebens und der Akti­vi­tä­ten zu instal­lie­ren wird irr­tüm­lich von Nicht-Mus­li­men als rein wohl­tä­ti­ge Kon­struk­ti­on eines wür­di­gen Got­tes­hau­ses ange­se­hen.

          • Ich will hier Islam-Apo­lo­get nicht spie­len, aber das mit der ver­bo­te­nen Freund­schaft ist eine fal­sche Über­set­zung. Ich sage nur: es ist ein welt­po­li­ti­sches Pro­blem, die Mas­sen sehen hier aber nur die innen­po­li­ti­schen Fol­gen, weil sie ihnen jucken. Mit Meckern an Sym­pto­men und Schuld­zu­wei­sun­gen wird die Krank­heit nicht geheilt. Mit Vers­chö­rungs­theo­rien auch nicht.

          • Stel­len Sie sich den Rea­li­tä­ten!
            Solo­mon und Maq­di­si beto­nen, dass die Hij­ra ein umfas­sen­der und direk­ter poli­ti­scher Ver­such ist, die Kul­tur und die Wer­te der Gast­län­der zu unter­gra­ben und sie durch den Islam und die Scha­ria zu erset­zen. Es ist eine hin­ter­häl­ti­ge Art der Migra­ti­on, die ver­sucht Kul­tu­ren, Ver­hal­tens­wei­sen, Sit­ten, Regeln und Geset­ze eines Gast­lan­des zu ver­än­dern, um den Islam zu ver­brei­ten und einen isla­mi­schen Staat ein­zu­rich­ten. Die Stu­fen der Hij­ra wer­den in den ver­schie­de­nen Aus­prä­gun­gen in allen west­li­chen Gesell­schaf­ten heu­te offen­sicht­lich. Iro­ni­scher­wei­se haben unse­re offe­nen demo­kra­ti­schen Gesell­schaf­ten mit kon­sti­tu­tio­nell gefor­der­ter Rede­frei­heit, Reli­gi­ons- und Ver­samm­lungs­frei­heit die­sen Marsch in den Unter­gang unse­res Lebens­stils begün­stigt. „Das moder­ne tro­ja­ni­sche Pferd“ soll­te von allen Bür­gern west­li­cher Demo­kra­tien, die drin­gend ver­ste­hen wol­len, was die Hij­ra bedeu­tet und die Dro­hung, die sie beinhal­tet, gele­sen wer­den. Das Buch klingt alar­mie­rend. Denn die vor­sich­ti­ge Eva­lua­ti­on des­sen, was augen­schein­lich als unschul­di­ge und reli­giö­se Pra­xis in der Mit­te unse­rer Gesell­schaft erscheint, hat dunk­le Moti­ve und will unse­re Gemein­schaf­ten für immer ver­än­dern“.

          • @ Sophia Orthoi!
            Die innen­po­li­ti­schen Fol­gen, die die Mas­sen nicht nur im eige­nen, son­dern in fast jedem nicht­is­la­mi­schen Land der Welt sehen, bil­den zusam­men­ge­nom­men ein welt­wei­tes Pro­blem. Daher kann man das inlän­di­sche Pro­blem nicht vom gene­rel­len welt­wei­ten Pro­blem tren­nen. Die welt­wei­te Krank­heit der sog „Ungläu­bi­gen“ am Islam ist sofort geheilt,wenn die Mos­lems in ihre bereits mus­li­mi­schen „Häu­ser des Frie­dens“ heim­keh­ren, wie auch immer!
            Anson­sten gibt es im Koran noch sehr viel schwer­wie­gen­de­re Fal­sch­über­set­zun­gen und zwar vom Syrisch-Ara­mäi­schen ins Ara­bi­sche. Da wird sich noch so man­cher isla­mi­sti­sche Iman wun­dern, wenn sei­ne para­die­si­schen Ver­spre­chun­gen an sei­ne Jung­män­ner nicht in Erfül­lung gehen kön­nen.

          • Sie zei­gen rich­tig auf, was in unse­rer Kul­tur sel­ten bekannt ist, dass Mus­li­me ursprüng­lich im Koran auf­ge­for­dert wer­den, die Hij­ra (auch teilw. Hid­schra oder Hid­gra), also „Aus­wan­de­rung“ in „das Haus des Frie­dens“ (in mus­li­mi­sche Län­der) vor­zu­neh­men, wenn „im Haus des Krie­ges“ (in noch hicht mus­li­mi­schen Län­dern) eine Isla­mi­sie­rung der noch Ungläu­bi­gen ver­wehrt wird, also die Reli­gi­ons­aus­übung (zuletzt ein­schließ­lich Scha­ria) behin­dert wird.
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            Daher kann man auch auf vie­len Islam-Sei­ten und z.B. bei You Tube im Inter­net mus­li­mi­sche Dis­kus­sio­nen oder Anlei­tun­gen fin­den, wo Mus­li­men erklärt wird, dass sie wegen der „Auf­for­de­rung zur Hij­ra im Koran“ nicht hier her gehö­ren, wo Ungläu­bi­ge über sie herr­schen und dass sie schrift­ge­mäß hier nur blei­ben dür­fen, wenn sie inten­siv dazu bei­tra­gen, dass die Scha­ria und der Dschi­had durch­ge­setzt wer­den. Dabei kön­nen sie uns schrift­ge­mäß belü­gen, gegen uns Listen (Rän­ke) schmie­den und ver­heim­li­chen, dass sie uns isla­mi­sie­ren und bekämp­fen wol­len, solan­ge sie im Land in der Unter­zahl sind (weil Allah gem. Koran selbst der größ­te Rän­ke­schmie­de ist).
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            Somit gehen sie auch nur in die Län­der, wo ihnen die poten­ti­el­le Isla­mi­sie­rung der Ungläu­bi­gen durch freie Aus­übung ihrer Reli­gi­on irgend­wie ermög­licht wird.
            Die grund­sätz­lich fal­sche kathol. aktu­el­le Gleich­stel­lung unse­res christl. Got­tes mit Allah und die Hofie­rung des Islams durch die Kir­che mit päpstl. Küs­sen des Korans usw, wird mus­li­misch ledig­lich als Ein­la­dung ver­stan­den, die Isla­mi­sie­rung unse­rer christl. Län­der unge­hin­dert vor­an­zu­brin­gen. Gleich­stel­lung von Chri­sten­tum und Islam, wie es der Kir­che naiv vor­schwebt, wird es bei Mus­li­men nie­mals geben.

          • Fort­set­zung der Erobe­rungs­stra­te­gie welt­weit!
            „Ihr wah­res Ziel ent­zieht sich der Auf­merk­sam­keit, näm­lich die feste Ein­rich­tung einer absicht­lich nicht inte­grier­ten mus­li­mi­schen Iden­ti­tät, um das Ziel der Isla­mi­sie­rung vor­an­zu­trei­ben. Wenn die Kon­so­li­die­rung der isla­mi­schen Gemein­schaft ein­mal unter dem Radar­schirm auf­taucht, erfolgt sogleich der ent­schlos­se­ne Kampf um einen beson­de­ren Sta­tus und dann folgt die Scha­ria. Dik­tiert von Koran und Sun­nah ist die Tren­nung von Nicht-Mus­li­men ein natür­li­ches Ergeb­nis des Vor­an­schrei­tens der Hij­ra. Sicht­ba­re Ver­än­de­run­gen wer­den offen­sicht­lich, weil die mus­li­mi­sche Bevöl­ke­rung einen höhe­ren Anteil an der kri­ti­schen Mas­se erreicht hat.

            Nach einer gewis­sen Zeit tren­nen Beklei­dungs­vor­schrif­ten, oft­mals begin­nend mit dem Tra­gen eines Hijab in abge­trenn­ten Enkla­ven und dann wei­ter­ge­hend hin zum Tra­gen eines Niqab in der Öffent­lich­keit, mus­li­mi­sche Frau­en von Män­nern und von nicht-mus­li­mi­schen Frau­en. Auf die­se Wei­se wird die Gast­be­völ­ke­rung an etwas, das sie als Bedürf­nis einer reli­giö­sen Fröm­mig­keit anse­hen, gewöhnt, und so trennt sie die­ser spe­zi­el­le Sta­tus und macht sie beson­ders. Alle For­de­run­gen wer­den ursprüng­lich als wohl­wol­len­de Ver­su­che prä­sen­tiert, um reli­giö­sen Bedürf­nis­sen from­mer Mus­li­me Rech­nung zu tra­gen. Jed­we­de Reak­ti­on, die­se zu unter­drücken, wer­den als reli­giö­se Dis­kri­mi­nie­rung schlecht gemacht“.

      • Für den Moham­me­da­nis­mus gibt es kein „zusätz­lich“, sie­he Moham­meds eigen­hän­di­ges Vor­ge­hen gegen die Juden.

  2. Der Papst äußert sei­ne Mei­nung, die ist schlimm genug.
    Aber, man soll­te das hier lesen, das wird dem­nächst Gesetz:
    „Ent­schlie­ßung des Euro­päi­schen Par­la­ments vom 5. April 2017 zur Bewäl­ti­gung von Flücht­lings- und Migran­ten­strö­men: Die Rol­le des aus­wär­ti­gen Han­delns der EU (2015/2342(INI))“
    Goog­le fin­det weder bei den GEZ-Medi­en noch in der Pres­se das The­me
    Wie Juncker sag­te, wir fas­sen einen Beschluß, war­ten die Reak­ti­on ab, und machen wei­ter, wei­ter, .….

  3. Der Papst ist ein Latein­ame­ri­ka­ner und ein moder­ner Jesu­it, kein Euro­pä­er. Was in Latein­ame­ri­ka „funk­tio­niert“, funk­tio­niert in Euro­pa nicht, weil man hier Sozi­al­staa­ten und Ratio­na­li­sie­rung will, und nicht Mas­sen­ar­mut und Super­rei­che. Ich habe nichts dage­gen, wenn er sich poli­tisch äußert, mit der Auto­ri­tät als Papst, wenn es aus mora­li­schen oder huma­ni­tä­ren Grün­den nötig ist. Ich hal­te für schäd­lich für sei­ne Auto­ri­tät sei­ne stän­di­gen Äuße­run­gen über Poli­tik und Wirt­schaft.

  4. Fol­gen­de Pas­sa­ge ist ethisch falsch und lässt sich nicht, wie behaup­tet wird, aus Cari­tas in veri­ta­te her­lei­ten:

    „Der Grund­satz der zen­tra­len Stel­lung der mensch­li­chen Per­son, der von mei­nem geschätz­ten Vor­gän­ger Bene­dikt XVI. mit Festig­keit bekräf­tigt wurde[5], ver­pflich­tet uns dazu, die Sicher­heit der Per­so­nen stets der Sicher­heit des Lan­des vor­an­zu­stel­len.“
    [5] Vgl. Bene­dikt XVI., Enzy­kli­ka Cari­tas in veri­ta­te, 47.

    Dies wür­de ja zu einer Gra­du­ie­rung der Men­schen­wür­de zu Ungun­sten der Ret­ten­den füh­ren. So müss­ten die­se Ter­ror­an­schlä­ge, den Ver­lust der eige­nen kör­per­li­chen Inte­gri­tät oder Lebens sowie des inne­ren Frie­dens und Ord­nung ihres Gemein­we­sens hin­neh­men. Abso­lut inak­zep­ta­bel.

    Schlimm: Aus­ge­rech­net Papst Bene­dikt wird hier fälsch­li­cher­wei­se als Legi­ti­ma­ti­on her­an­ge­zo­gen.

  5. Glaubt Herr Bor­go­glio in Rom, daß als Ein­wan­de­rer nur „Fach­kräf­te“, also gut aus­ge­bil­de­te Men­schen zu uns kom­men, die bei uns als qua­li­fi­zier­te Arbeit­neh­mer das Brut­to­so­zi­al­pro­dukt erhö­hen? — Jeden­falls hat er kei­ne Vor­stel­lung davon, wovon und wie die­se „Migran­ten“ und „Flücht­lin­ge“ (zum gro­ßen Teil auch Analpha­be­ten) leben sol­len. Oder er glaubt, wir sol­len mit unse­rem Sozi­al­sy­stem das Sozi­al­amt für die gan­ze Welt sein. Wie soll das auf Dau­er gehen?

    Des wei­te­ren ist es nicht sei­ne Auf­ga­be, Links­po­li­tik oder Poli­tik über­haupt zu betrei­ben. Er über­schrei­tet sei­ne Kom­pe­ten­zen und sei­ne Zustän­dig­kei­ten. Bor­go­glio will Sozia­lis­mus, das ist Armut für alle.

  6. Gott sei Dank hat Fran­zis­kus kei­nen Ein­fluß auf die Poli­tik, denn die sche­ren sich was dar­um, wenn ein Papst etwas emp­fiehlt. Doch die Gefahr liegt in den Poli­ti­kern
    selbst die sei­ne ultra­lin­ke Mei­nung tei­len. Es gibt genug Spin­ner die alle Tore und Türen für alles was sich da Flücht­ling nennt öff­nen wol­len. Vor­al­lem die Grü­nen, die Lin­ken, SPD, auch Tei­le der CDU und FDP nei­gen zu sol­chen
    irren Träu­men die — wenn sie real wer­den — uns in weni­gen Jah­ren über 20 Mil­lio­nen Flücht­lin­ge besche­ren. Über kurz oder lang sind Deut­sche dann in der Min­der­heit, weil die­se Leu­te bis zu 10 oder mehr Kin­der auf die Welt setz­ten. Wie Dumm sind unse­re „Volks­ver­tre­ter“?. Und der ultra­lin­ke Papst Ber­go­glio bläst ins glei­che Horn.

  7. Wie hat es nur sein Vor­gän­ger im Petrus­amt, Papst Bene­dikt XVI, geschafft kei­ne Poli­tik zu machen? Vor allem ver­blüfft mich die Detail­iert­heit der Aus­füh­run­gen von Papst Fran­zis­kus, als wäre es sei­ne Bestim­mung, Emp­feh­lun­gen an Staats­chefs zu geben?!
    Es muss wohl schwie­rig sein als geweih­ter Prie­ster oder auch Bischof nach 8 Jah­ren Aus­bil­dung, den täg­li­chen 7 Stun­den­ge­be­ten, der täg­li­chen Hei­li­gen Mes­se, hof­fent­lich auch dem täg­li­chen Rosen­kranz, der Ver­füg­bar­keit für die Beich­te und Seel­sor­ge, nicht stän­dig an Poli­tik zu den­ken?!

  8. Die­ser Papst steht im Wider­spruch zu den Päp­sten frü­he­rer Jahr­hun­der­te.
    1400 Jah­re lang haben die Päp­ste, die gewalt­sam isla­mi­sier­ten Chri­sten des Nahen Ostens und Nord­afri­kas vor Augen, immer wie­der dazu auf­ge­ru­fen, die koran­kon­form ins Abend­land her­ein­drän­gen­den ( auch Rom plün­dern­den) koran­ver­wirr­ten Ara­ber und Tür­ken wie­der zurück­zu­drän­gen, und haben dabei des öfte­ren gar die Trup­pen des Kir­chen­staa­tes gegen sie ins Feld gewor­fen, so u.a. 1683 vor Wien.
    Nur den vor­kon­zi­lia­ren Päp­sten haben wir es also zu ver­dan­ken, daß es über­haupt ein Abend­land und Deutsch­land gibt.
    Will uns der Papst etwa nun­mehr sagen, daß frü­he­re Päp­ste alles falsch gemacht haben?

  9. Fran­zis­kus zitiert in sei­ner oben ver­link­ten Bot­schaft vom 14.Januar 2018 Lev 19,34 + Mt 25,35.43 und ver­merkt zu Mt. 25, 31 bis 46, wor­in Chri­stus vom Welt­ge­richt spricht: Jeder Frem­de, der an unse­re Tür klopft, gibt uns eine Gele­gen­heit zur Begeg­nung mit Jesus Chri­stus, der sich mit dem auf­ge­nom­me­nen oder abge­lehn­ten Gast jeder Zeit­epo­che iden­ti­fi­ziert.
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    Nun soll­te biblisch dif­fe­ren­ziert wer­den, wel­che Defi­ni­ti­on von „einem Gast“ oder „einem Frem­den“ hier­bei gilt und wann ein Gast­recht ver­wirkt ist.
    Jüdi­sches Gast­recht war defi­niert. Wenn zu erken­nen war, dass ein Frem­der jüdi­sches Eigen­tum oder Land bzw. das jüd. Volk selbst in Besitz brin­gen woll­te, dann war er kein Gast mehr, son­dern galt als bös­wil­li­ger Ein­dring­ling, des­sen Recht auf Unter­stüt­zung damit ver­wirkt war. Deu­te­ro­no­mi­um (5.Mose) Kap. 28 zeigt, dass „das Herr­schen“ des Aus­län­ders im eige­nen Land zu ver­mei­den war und dass, wenn es zur Über­macht des Aus­län­ders über die Juden kam, damit der Segen Got­tes feh­len wür­de.
    Auch die christl. Kir­che des 1. Jahr­hun­derts leg­te den Umgang mit Frem­den fest. Wer sich nicht christ­lich ver­hielt, ver­lor sein Gast­recht, so wie auch ein Christ aus der Gemein­de aus­ge­schlos­sen wur­de, wenn er sich nicht an christl. Leh­ren hielt.
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    Wenn Fran­zis­kus nun meint, dass jeder Ein­wan­de­rer auf­ge­nom­menn und ihm die Staats­bür­ger­schaft ver­lie­hen wer­den müs­se, zeigt dies, dass sei­ne Mei­nung dazu eine dif­fe­ren­zier­te Bibel­sicht ver­mis­sen lässt.
    Wenn man die­je­ni­gen auf­nimmt, die uns nach­weis­lich mit Wort und Tat beherr­schen, ver­nich­ten oder ver­drän­gen wol­len oder die dies schon in ande­ren Län­dern taten (z.B. Bos­ni­en usw) und die zu heim­li­chen Atten­ta­ten grei­fen, um ihren Unter­grund­kampf zu beschleu­ni­gen zur Isla­mi­sie­rung unse­rer Län­der zum Nach­teil der christl. Reli­gi­on, dann trägt man mit dazu bei, dass ihnen der Kampf gegen „Juden und Chri­sten“ erleich­tert wird.
    Der aktu­el­le Ruf, unse­re Kir­chen und Plät­ze durch Atten­ta­te anzu­grei­fen, zeigt, wie die dschi­ha­dist. Aus­brei­tung der islam. Umma agres­si­ver wird, weil der ersehn­te pro­phe­zei­te mus­lim. Ret­ter und Mes­si­as Mah­di erst auf­taucht, wenn die Bekämp­fung der Ungläu­bi­gen sehr weit fort­ge­schrit­ten ist.
    Die Basi­li­ka Sagra­da Fami­lia in Bar­ce­lo­na soll­te ver­nich­tet wer­den http://kath.net/news/60675 Die Dresd­ner Frau­en­kir­che wird vom IS mit Ter­ror bedroht usw usw http://kath.net/news/60681 Wir müs­sen uns daher unbe­dingt genau anschau­en, wem und wie wir hel­fen, ohne dass wir dabei naiv in die Hän­de der anti­christl. Erobe­rer fal­len.

  10. Wit­zi­ger­wei­se hat aus­ge­rech­net das bei den Links­li­be­ra­len und Kul­turm­ar­xi­sten so hoch­ge­schätz­te Isra­el eine der här­te­sten Aus­for­mun­gen des „ius san­gui­nis“.

    • Weder ius soli noch ius san­gui­nis hilft den Ein­ge­bo­re­nen, nur das Blut der Sied­ler begrün­det da „Recht“.

      • Ihre Sicht über das Blut der jüdi­schen Sied­ler und falsch defi­nier­ten angeb­lich mus­lim. Ein­ge­bo­re­nen in Isra­el ist, wie sonst auch, äußerst ein­sei­tig. Sie bewei­nen die Ver­fol­ger anstatt die Ver­folg­ten.
        Das Blut der Ver­folg­ten und Getö­te­ten schreit zu Gott. Nicht umge­kehrt. Offen­ba­rung 6, 9 — 11
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        Mus­li­mi­sche sog. „Sied­ler“ ver­fol­gen statt­des­sen nach­weis­lich mor­dend und plün­dernd seit dem 7. Jahr­hun­dert kon­ti­nu­ier­lich Juden und Chri­sten und deren Län­der mit ihren anti­christl. Zie­len.
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        Der Dekan für Koran-Stu­di­en an der Isla­mi­schen Uni­ver­si­tät in Gaza, Dr. Sub­hi Al-Yazi­ji (im Inter­view, das am 25. Mai 2012 auf Al-Aqsa TV aus­ge­strahlt wur­de) sag­te (in Über­ein­stim­mung mit den mus­lim. Schrif­ten): „Die Erobe­rung von Anda­lu­si­en ist ein alter Traum, etwas wor­auf alle Mos­lems vol­ler Inbrunst hof­fen und auch wei­ter­hin in Zukunft hof­fen wer­den. Unse­re Hoff­nun­gen gehen viel wei­ter – wir wol­len das Ban­ner des Kali­fats über dem Vati­kan wehen las­sen, denn das ist das ‚Rom’ der Ver­hei­ßung, von dem es in dem Hadith des Pro­phe­ten Moham­med schon hieß: ‚Ihr wer­det Kon­stan­ti­no­pel erobern und danach Rom’ “.

  11. Der Mann hat sei­nen Beruf ver­fehlt Er wäre viel­leicht ein mäßig guter Sozi­al­po­li­ti­ker gewor­den und geschei­tert. Aber er hat sich nun mal zum Füh­rer einer Reli­gi­ons­ge­mein­schaft wäh­len las­sen. Also wol­len wir von ihm kein sozi­al­po­li­tisch-sozia­li­sti­sches Geschwätz hören. Son­dern Visio­nen, die die Kir­che vor­an­brin­gen.

  12. Ich den­ke unse­re christ­li­che Auf­ga­be soll­te es vor­ran­gig sein für Frie­den und Gerech­tig­keit in dr Welt zu sor­gen. Damit wären auch schon mal die Flucht­ur­sa­chen zu bekämp­fen und die Pro­ble­me mit der Über­völ­ke­rung Euro­pas wäre zumin­dest ein­ge­dämmt.

    Noch immer wird Afri­ka wirt­schaft­lich aus­ge­beu­tet. Deutsch­land hat­te einen Rekord­ex­port 2016 an Kriegs­waf­fen! Frien­dens­po­li­tik? Fehl­an­zei­ge…
    Frie­dens­po­li­tik + Kriegs­waf­fen­pro­duk­ti­ons­stopp = huma­ne Flücht­ling­ver­mei­dung!!!

    Inte­gra­ti­on kann ich auch zudem nur mit Gästen machen, die auch dazu bereit sind. Wir soll­ten unse­re christ­li­che Kul­tur schon auch zu schüt­zen ver­su­chen!

    • „Die Flucht­ur­sa­che“ ist der Koran! Sie sagen: „Inte­gra­ti­on kann ich auch zudem nur mit Gästen machen, die auch dazu bereit sind. Wir soll­ten unse­re christ­li­che Kul­tur schon auch zu schüt­zen ver­su­chen!“ Zustim­mung! Aber wie? Wenn dazu nicht ein­mal unse­re Amts­kir­che bereit zu sein scheint. Im Gegen­teil! Die lei­stet in ihrer syn­kre­ti­stisch ori­en­tier­ten Pro­se­ly­ten­ab­nei­gung der „Macht­er­grei­fung“ des Islam Vor­schub. Der wird sich für die Blind­heit der Chri­sten noch ein­mal herz­lich bedan­ken — denn:
      Isla­mi­sche „Migran­ten“ dür­fen nach der im Koran vor­ge­ge­be­nen Welt­erobe­rungs­stra­te­gie im End­ef­fekt nicht ernst­haft zur Inte­gra­ti­on in einem Staat von Ungläu­bi­gen bereit sein. Zur täu­schend ech­ten Schein­in­te­gra­ti­on aller­dings schon — bis die Unter­wer­fung durch Unter­wan­de­rung oder sieg­rei­chen Krieg geglückt ist! Das bedeu­tet dann Inte­gra­ti­on des Chri­sten­tum in den Islam — in einem Staats­sy­stem, das dem anti­ken Skla­ven­hal­ter­staat nahe­kä­me.

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