„Macht fünf Kinder. Ihr seid die Zukunft Europas“ — Erdogans „Heiliger Krieg“ gegen ein schwaches, gesichtsloses Europa — und vielleicht ohne eine Kugel abzufeuern

Muslime in London
Muslime in London

(Ankara/Brüssel) „Macht fünf Kin­der. Ihr seid die Zukunft Euro­pas.“ Die­se Wor­te des tür­ki­schen Staats­prä­si­den­ten Recep Tayy­ip Erdogan sind das, was man noch vor kur­zem als offe­ne Kriegs­er­klä­rung ein­ge­stuft und auch so benannt hät­te. Erdogan woll­te den­noch auf Num­mer sicher gehen, damit es auch der letz­te Euro­pä­er und der letz­te Mus­lim ver­steht, und ließ sei­nen Außen­mi­ni­ster sagen: „Der Hei­li­ge Krieg in Euro­pa ist nahe“.

Der Sultan rasselt mit dem Säbel, doch die EU sorgt sich wegen Geert Wilders

Wäh­rend Euro­pas Poli­ti­ker, Medi­en und Staats­künst­ler sich in ihrer klei­nen Welt im Kreis dre­hen und „glück­lich“ sind, daß der „Rechts­ruck“ in den Nie­der­lan­den aus­ge­blie­ben ist, ras­selt der tür­ki­sche Staats­prä­si­dent nicht nur am Bos­po­rus mit dem Säbel, son­dern droht offen mit den in den euro­päi­schen Staa­ten leben­den Tür­ken als Fünf­ter Kolon­ne in einem „Hei­li­gen Krieg“. Einen sol­chen scheint er jeden­falls für mög­lich zu hal­ten. Und wenn es nicht zum Krieg kommt, dann zur „fried­li­chen“ Über­nah­me Euro­pas mit­tels Gebur­ten­ra­te.

Apro­pos „Rechts­ruck“ in den Nie­der­lan­den. Die Frei­heits­par­tei Wil­ders erreich­te selbst bei ihrem Umfra­ge­hö­hen­flug Anfang des Jah­res höch­stens 22 Pro­zent der Stim­men. Alle­mal zu wenig, um eine Regie­rung bil­den zu kön­nen. Die man­gels Pro­zent­hür­de zer­split­ter­te Par­tei­en­land­schaft der Nie­der­lan­de hät­te in jedem Fall zu einer Koali­ti­ons­re­gie­rung aus meh­re­ren Par­tei­en gezwun­gen. Der­zeit geht die Rede, daß Mini­ster­prä­si­dent Rut­te sogar fünf oder sechs Par­tei­en brau­chen könn­te, um eine Mehr­heit zustan­de zu brin­gen.

Unter den zahl­rei­chen Klein- und Kleinst­par­tei­en, die im neu­en nie­der­län­di­schen Par­la­ment sit­zen, befin­det sich auch die erste Tür­ken­par­tei. Ihre drei Abge­ord­ne­te ent­spre­chen einem Gewicht von nur zwei Pro­zent. In den Nie­der­lan­den kön­nen selbst sie ent­schei­dend sein. Die Tür­ken haben sich damit jeden­falls offi­zi­ell als poli­ti­sche Kraft kon­sti­tu­iert.

Ange­sichts der Droh­ge­bär­den aus Anka­ra muß von einer erheb­li­chen Rea­li­täts­ver­wei­ge­rung gespro­chen wer­den, wenn man sich mehr sorgt, ob Wil­ders 13 oder 15 Pro­zent der Stim­men bekommt, als um Erdogan.

Gelingt dem Establishment in Frankreich das Meisterstück?

In Frank­reich schafft das regie­ren­de Estab­lish­ment gera­de das Mei­ster­stück, einen, Emma­nu­el Macron, der bis vor weni­gen Mona­ten unter Hol­lan­de Mini­ster der abge­half­ter­ten sozia­li­sti­schen Regie­rung und Mit­glied der ver­sin­ken­den Sozia­li­sti­schen Par­tei (PS) war, durch einen Eti­ket­ten­schwin­del zu recy­celn und als Deus ex Machi­na in den Ely­see-Palast zu beför­dern. Es kommt nicht dar­auf an, daß Mari­ne Le Pen in die Stich­wahl kommt, son­dern wel­cher Kan­di­dat es mit ihr schafft, denn die­ser wird — nach allen Geset­zen der Wahr­schein­lich­keit — näch­ster Staats­prä­si­dent sein. Schafft es Macron, und ein­fluß­rei­che Kräf­te arbei­ten mit Nach­druck dar­auf hin, wird am Tag nach der Wahl alles blei­ben wie am Tag vor der Wahl.

Das Mei­ster­haf­te dar­an: Obwohl die Sozia­li­sti­sche Par­tei am Wahl­abend laut der­zei­ti­gen Vor­her­sa­gen unter die Zehn­pro­zent-Mar­ke rut­schen und im ein­stel­li­gen Bereich enden könn­te, wird sie fak­tisch wei­ter­re­gie­ren, als sei nichts gewe­sen. Und das Beste oben­drauf: Die Men­schen wer­den sogar noch das Gefühl haben, etwas geän­dert zu haben. Das nennt man einen Genie­streich.

In Wirk­lich­keit geht es um Mei­nungs­kon­trol­le. Wer ent­schei­den­den Ein­fluß auf die mei­nungs­bil­den­den Medi­en hat, kon­trol­liert die öffent­li­che Mei­nung. Frank­reich scheint gera­de den ulti­ma­ti­ven Beweis zu lie­fern, daß dann selbst das Unmög­li­che mög­lich wer­den kann. Doch in den näch­sten Wochen wird den­noch mit Blick auf Frank­reich mehr Le Pen die Medi­en besor­gen als Erdogan. Des­sen Aus­sa­gen wer­den flei­ßig als „wahl­kampf­be­dingt“ und in Klein­asi­en so „üblich“ rela­ti­viert.

„Heiliger Krieg“ — für Ankara eine denkmögliche Option

Durch die tür­ki­schen Min­der­hei­ten, die sich eini­ge EU-Staa­ten, vor allem der deut­sche und nie­der­deut­sche Raum, ins Land geholt haben, sind die­se Staa­ten selbst zu direk­ten Betrof­fe­nen der Macht­kämp­fe in der Tür­kei gewor­den.

Türkei Außenminister Mevlut Cavusoglu
Tür­kei Außen­mi­ni­ster Mev­lut Cavu­so­glu

Die Inten­si­tät, mit der Erdogan und sei­ne Gefolgs­leu­te die Dro­hun­gen gegen Euro­pa aus­spre­chen, über­steigt aller­dings das bis­he­ri­ge Maß. Sie las­sen erken­nen, daß die Gefahr eines „Hei­li­gen Krie­ges“ mit­ten in Euro­pa für Anka­ra durch­aus eine denk­mög­li­che Opti­on ist. Wer in sei­nem Land Krieg gegen die Kur­den und die Oppo­si­ti­on führt und außer­halb sei­nes Lan­des aktiv im Syri­en- und Irak­krieg mit­mischt, der hat wohl kaum eine Scheu, not­falls auch in Euro­pa einen Krieg zu füh­ren oder anzu­zet­teln.

Die Eska­la­ti­on betrifft die Nie­der­lan­de, die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land und auch Däne­mark. Ein­mal beschimpft Erdogan die Deut­schen als „Nazi“, dann als „Ter­ro­ri­sten­be­schüt­zer“. Die Ankla­gen schei­nen ihm leicht und belie­big über die Lip­pen zu kom­men.

Die euro­päi­schen Staats­kanz­lei­en hof­fen, daß nach dem Ver­fas­sungs­re­fe­ren­dum in der Tür­kei, das Erdogan für wei­te­re zehn Jah­re die Macht sichern soll, wie­der Ruhe ein­keh­ren wer­de. Doch da sind Aus­sa­gen von hohen tür­ki­schen Regie­rungs­ver­tre­tern, die Zwei­fel an die­ser „glat­ten“ Vari­an­te schü­ren. Am 15. März erklär­te der tür­ki­sche Außen­mi­ni­ster Mev­lut Cavu­so­glu, daß die Nie­der­la­ge Wil­ders in den Nie­der­lan­den nichts bedeu­te, denn alle grö­ße­ren Par­tei­en dort wür­den Wil­ders Ideen zum Islam tei­len. „Die­se Men­ta­li­tät führt Euro­pa in den Unter­gang. Euro­pa steht vor dem Kol­laps […] bald wird in Euro­pa ein Hei­li­ger Krieg begin­nen“, so der Mini­ster wört­lich.

„Ihr seid die Zukunft Europas“ — Europas Niedergang durch Identitätsverlust

Nur zwei Tage spä­ter folg­te Erdogan mit sei­nem Auf­ruf an die Tür­ken in Euro­pa: „Geht in die besten Gegen­den woh­nen, fahrt die besten Autos, wohnt in den schön­sten Häu­sern, macht nicht drei, son­dern fünf Kin­der, denn ihr seid die Zukunft Euro­pas. Das wird die beste Ant­wort auf die Unge­rech­tig­kei­ten gegen euch sein.“

Man müß­te lügen, wür­de man sagen, der Mann habe völ­lig unrecht. Tat­säch­lich steu­ert Euro­pa auf den Abgrund zu. Aber nicht wegen einer angeb­li­chen Islam­feind­lich­keit, son­dern wegen sei­nes Iden­ti­täts­ver­lu­stes, und um genau zu sein, wegen des Ver­lusts sei­ner christ­li­chen Iden­ti­tät. Die­ser Ver­lust macht Euro­pa schwach und unfä­hig, ande­ren Kul­tur zu begeg­nen. Die Mul­ti­kul­tu­ra­li­tät ist eine Lüge, eine Chi­mä­re, und war auch von Anfang an so kon­zi­piert. Den Wor­ten nach soll­te sie der „Begeg­nung“ der Kul­tu­ren die­nen, doch in Wirk­lich­keit war ihr Ziel die Schwä­chung der eige­nen Kul­tur — und die Kul­tur Euro­pas läßt sich ohne das Chri­sten­tum nicht den­ken. Das wahr­haft  schöp­fe­ri­sche Ele­ment ist das christ­li­che Erbe. Der Rest ist vor allem ein Zeh­ren und Aus­zeh­ren die­ses Erbes, das aber irgend­wann auf­ge­braucht sein wird. Die ande­ren Kul­tu­ren waren und sind im mul­ti­kul­tu­rel­len Kon­zept vor allem Hilfs­mit­tel und Vor­wand die­ses Ver­nich­tungs­pro­zes­ses der eige­nen Kul­tur.

Demographie: Vorstoß in ein von den Europäern freiwillig geräumtes Feld

Der Islam tritt dem­ge­gen­über als iden­ti­täts­star­ke Kul­tur auf und stößt zudem in ein demo­gra­phi­sches Vaku­um, das die euro­päi­schen Völ­ker seit den 70er Jah­ren haben ent­ste­hen las­sen. Die­ses Vaku­um wur­de seit­her von Jahr zu Jahr grö­ßer, da die euro­päi­schen Völ­ker unauf­halt­sam schrump­fen. Da es den luft­lee­ren Raum im rea­len Leben der Völ­ker nicht gibt, war die Fra­ge nicht ob, son­dern nur wann und wel­ches Volk (wel­che Völ­ker) die­ses Vaku­um aus­fül­len wür­den. Die Mus­li­me rüsten sich dafür, wobei die Tür­ken aus ver­schie­de­nen Grün­den dabei die Füh­rungs­rol­le über­neh­men könn­ten, zumin­dest im deut­schen Kern­eu­ro­pa.

Die jüng­sten Zah­len des PEW Rese­arch Insti­tu­te spre­chen eine deut­li­che Spra­che. Laut der wei­ter­ge­dach­ten Pro­gno­se dürf­ten die Mus­li­me 2100 min­de­stens ein Fünf­tel der euro­päi­schen Bevöl­ke­rung aus­ma­chen. Ein Fünf­tel in einem eth­nisch zer­split­ter­ten Euro­pa, in dem es kaum noch ein Land geben wird, in dem die Ein­hei­mi­schen die abso­lu­te Mehr­heit haben, ist eine Groß­macht. Sie wer­den in jedem Fall eine gro­ße Min­der­heit inmit­ten zahl­rei­cher Min­der­hei­ten sein und durch­aus in der Lage, sich als domi­nan­te Grup­pe durch­set­zen. Ein Sze­na­rio, das nicht mehr uto­pisch ist. Nach Schät­zung wer­den Bun­des­deut­sche und Öster­rei­cher ab 2050 nur mehr eine Min­der­heit im eige­nen Land sein. Eine Min­der­heit unter ande­ren Min­der­hei­ten. Wel­che die­ser Min­der­hei­ten sich künf­tig durch­set­zen wird, läßt sich irgend­wann weder abse­hen noch steu­ern.

Die größ­ten Grup­pen von Tür­ken sind heu­te in fol­gen­den EU-Staa­ten anzu­tref­fen (in die­ser Rei­hen­fol­ge): Öster­reich, Nie­der­lan­de, Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land, Frank­reich und Bel­gi­en. Ihr Abstim­mungs­ver­hal­ten am 16. April wird Auf­schluß dar­über geben, wie sie auf Erdogans Auf­ruf reagie­ren.

Türkenpartei in den Niederlanden, Islamparteien in Frankreich und Österreich

Die abso­lu­ten Zah­len und die Pro­zen­te der tür­ki­schen Prä­senz in Euro­pa zei­gen, wie gefähr­lich das Ket­ten­ras­seln der Regie­rung in Anka­ra ist. Auf­wie­ge­lung einer Grup­pe, die als Gast­ar­bei­ter Blei­be­recht erhal­ten hat und durch Migra­ti­ons­er­leich­te­rung die Fami­lie nach­zie­hen konn­te, gehört nicht zur fei­nen Art, um einen Euphe­mis­mus zu gebrau­chen. Rache‑, Revan­che- und Ver­gel­tungs­den­ken gegen­über Euro­pa und dem „Westen“ sind im isla­mi­schen Raum kei­ne Unbe­kann­te. In den Nie­der­lan­den gibt es nicht mehr nur tür­ki­sche Abge­ord­ne­ten in den Rei­hen der eta­blier­ten Par­tei­en, son­dern erst­mals drei Abge­ord­ne­te einer eige­nen tür­ki­schen Liste. In Frank­reich ist ver­gan­ge­nes Jahr erst­mals eine isla­mi­sche Par­tei bei Kom­mu­nal­wah­len ange­tre­ten. In Öster­reich will 2018 erst­mals eine isla­mi­sche Par­tei kan­di­die­ren. In Ita­li­en wer­den in die­sen Tagen Schrit­te zur Grün­dung einer isla­mi­schen Par­tei unter­nom­men. Das sind nur eini­ge Bei­spie­le.

Nur wenn man sich bewußt macht, was ent­schlos­se­ne Min­der­hei­ten bewe­gen kön­nen, kann man die Trag­wei­te der isla­mi­schen Prä­senz in Euro­pa begrei­fen. Staa­ten und Regie­run­gen ohne Gesicht und ohne Iden­ti­tät, gefan­gen in einer ste­ri­len lai­zi­sti­schen „Neu­tra­li­tät“, deren Anthro­po­lo­gie den Men­schen vor allem als Kon­sum- und Arbeits­skla­ven begreift (arbei­ten, um zu kon­su­mie­ren), und einem schein­bar unbän­di­gen Drang das Lebens­recht Unge­bo­re­ner und die Fami­lie zu bekämp­fen, dafür aber Wöl­fe und Bäu­me „zu ret­ten“, haben einem selbst­be­wuß­ten Islam wenig Sub­stan­ti­el­les ent­ge­gen­zu­set­zen (außer viel­leicht nack­te Staats­ge­walt, die sich dann aber eben­so, wenn nicht zuerst, gegen die eige­nen Bür­ger rich­tet).

Erdogan hat auch dar­in recht. Die­ser „Hei­li­ge Krieg“ muß viel­leicht erst gar nicht geführt wer­den. „Macht nicht drei, son­dern fünf Kin­der, denn ihr seid die Zukunft Euro­pas.“ Die­ses Euro­pa könn­te bald gar nicht mehr imstan­de sein, eine eigen­stän­di­ge Ant­wort zu geben. Dann könn­te die Fra­ge nur mehr lau­ten, wel­che frem­de, außer­eu­ro­päi­sche Macht Euro­pa von außen oder von innen über­nimmt.

Text: Andre­as Becker
Bild: NBQ (Screen­shot)

13 Kommentare

  1. Auf­grund der wohl­stands­ver­wöhn­ten Erzie­hung durch TV und Fami­li­en, der deut­schen Fami­li­en-und Bil­dungs­po­li­tik der System­par­tei­en haben deut­sche Frau­en kaum Chan­cen mehr als 2 Kin­der zu bekom­men, sie hei­ra­ten zu spät, weil sie sie sich zu lan­ge mit Aus­bil­dung und „Kar­rie­re“ beschäf­ti­gen, vie­le kei­ne ver­ant­wor­tungs­be­wuss­te erwach­se­nen Part­ner fin­den ( es gibt zu vie­le gei­stig in der Puber­tät zurück­ge­blie­be­ne hedo­ni­sti­sche Frauen/Männer), Woh­nun­gen mit mehr als 2,5 Zim­mer sind zu teu­er für deut­sche Fami­li­en und die Groß­el­tern sich meist selbst ver­wirk­li­chen, Das Leben ist zu teu­er Fami­li­en, weil sie meist ehr­lich ihre viel zu hohen Steu­ern und Abga­ben bezah­len um moham­me­da­ni­sche Vie­lehen und deren kin­der­rei­che Fami­li­en zu bezah­len, die gro­ße Woh­nun­gen und sogar Häu­ser vom Staat=Steuerzahler zur Ver­fü­gung gestellt hal­ten, die oft vom Steu­er­zah­ler leben und lukra­ti­ve Neben­ein­künf­te haben, denen deut­sche Männer/Frauen Hem­mun­gen haben nach­zu­ge­hen, weil sie meist nicht so recht mit den 10 Gebo­ten ver­ein­bar sind. Weil wir nicht unse­ren Kopf, unser Herz, unse­ren Glau­ben son­dern nur unse­ren Bauch benut­zen, haben wir offen­sicht­lich die Poli­ti­ker, die Hir­ten, die wir ver­die­nen.

    • Die­ser Krieg, da er ein gei­sti­ger ist wird nicht auf der Gebur­ten­sta­ti­on ent­schie­den, hier lie­gen alle falsch die rein mate­ria­li­stisch den­ken.
      Wirk­li­che Chri­sten wis­sen das ihre Hei­mat der Him­mel ist, also lasst sie hier auf Erden in den besten Wohn­ge­gen­den woh­nen und dicke Autos fah­ren, am Ende nimmt kei­ner das mate­ri­el­le mit son­dern nur das gei­sti­ge!

      • I.
        Die tür­ki­schen Erklä­run­gen zur Zukunft Euro­pas müs­sen alle Euro­pä­er auf­hor­chen las­sen, denn sie ent­hal­ten eine schon lan­ge nicht mehr ver­nom­me­ne Erpres­sung: Am 15. März erklär­te der tür­ki­sche Außen­mi­ni­ster Mev­lut Cavu­so­glu, daß die Nie­der­la­ge Wil­ders in den Nie­der­lan­den nichts bedeu­te, denn alle grö­ße­ren Par­tei­en dort wür­den Wil­ders Ideen zum Islam teilen.Wörtlich sag­te er: „Die­se Men­ta­li­tät führt Euro­pa in den Unter­gang. Euro­pa steht vor dem Kol­laps […] bald wird in Euro­pa ein Hei­li­ger Krieg begin­nen“. Mit der Andro­hung des Dschi­hads tritt er der aus christ­lich-rechts­staat­li­cher Sicht in Euro­pa lang­sam auf­kom­men­den, durch­aus berech­tig­ten Islam­kri­tik und den damit ver­bun­de­nen Zwei­feln an der bis­her geüb­ten „Will­kom­mens­kul­tur“ ent­ge­gen — mit dem unaus­ge­spro­che­nen Zusatz — sei denn, Euro­pa keh­re zur islam­freund­li­chen Erfül­lungs­po­li­tik gegen­über dem Islam, ein­schließ­lich der Tole­ranz der offe­nen Gren­zen zurück. Und Erdogan geht mit sei­nem Auf­ruf an die Tür­ken in Euro­pa noch einen Schritt wei­ter: „Geht in die besten Gegen­den woh­nen, fahrt die besten Autos, wohnt in den schön­sten Häu­sern, macht nicht drei, son­dern fünf Kin­der, denn ihr seid die Zukunft Euro­pas. Das wird die beste Ant­wort auf die Unge­rech­tig­kei­ten gegen euch sein.“
        Damit erklä­ren bei­de Euro­pa zum „Haus des Krie­ges“ und damit zum Teil der isla­mi­schen Welt­stra­te­gie. Das „Haus des Krie­ges“ ist über­all, wo der Islam noch nicht herrscht, denn die isla­mi­sche Dok­trin will die schritt­wei­se Welt­erobe­rung. Daher sind die Kriegs­zie­le des Islam seit 1400 Jah­ren welt­weit gesteckt und gleich­blei­bend, wäh­rend die Kriegs­re­geln und Moda­li­tä­ten fle­xi­bel sind.
        Der Greifs­wal­der Alt­hi­sto­ri­ker Egon Flaig hat über die anste­hen­den Kriegs­zie­le am 15.09.2006 fol­gen­des Zitat ins Netz gestellt:
        „Dann wol­len wir, daß die Fah­ne des Islam wie­der über die­sen Land­schaf­ten weht, die das Glück hat­ten, eine Zeit­lang unter der Herr­schaft des Islam zu sein und den Ruf des Muez­zins Gott prei­sen zu hören. Dann starb das Licht des Islam aus und sie kehr­ten zum Unglau­ben zurück. Anda­lu­si­en, Sizi­li­en, der Bal­kan, Süd­ita­li­en und die grie­chi­schen Inseln sind alle isla­mi­sche Kolo­nien, die in den Schoß des Islam zurück­keh­ren müs­sen. Das Mit­tel­meer und das Rote Meer müs­sen wie­der isla­mi­sche Bin­nen­mee­re wie frü­her wer­den.“ Die­se Sät­ze fin­den sich im Pro­gramm, das der in west­li­chen Krei­sen noch als „mode­rat“ gel­ten­de Grün­der der Mus­lim-Brü­der­schaft Hassan Al Ban­na in einer Rede for­mu­liert hat.

        • II.Die aktu­el­le, fast aus­schliess­lich mos­le­mi­sche Migran­ten­be­we­gung Rich­tung Euro­pa zeigt bereits deut­lich den schritt­wei­sen Pro­zess der 1400 Jah­re alten Erobe­rungs­stra­te­gie gegen­über Ter­ri­to­ri­en auf, in denen sich Mos­lems noch in der Min­der­heit befin­den und die­ses Zah­len­ver­hält­nis plan­voll in weni­gen Jahr­zehn­ten in ein Mehr­heits­ver­hält­nis umzu­keh­ren trach­ten.
          Mit der Zeit wird immer kla­rer:
          Die Majo­ri­sie­rungs­me­tho­den des moder­nen Islam rei­chen
          — von der lega­len und ille­ga­len Ein­wan­de­rung und dem damit ver­bun­de­nen Fami­li­en­nach­zug bis hin zur mili­tä­ri­schen Inva­si­on (IS);
          — von der For­de­rung der 5‑Kin­der-Fami­lie, der Poly­ga­mie, dem Pil­len- und Abtrei­bungs­ver­bot zur Errei­chung hoher Gebur­ten­ra­ten bis hin zur Isla­mi­sie­rung von ange­hei­ra­te­ten euro­päi­schen Frau­en und der syste­ma­ti­schen Anwer­bung von Min­der­jäh­ri­gen gegen „Flucht­fi­nan­zie­rung“;
          — von der Durch­set­zung mus­li­mi­scher Rechts­ver­hält­nis­se und der ent­spre­chen­den Lebens­art im „Gast­land“ bis hin zu Ver­su­chen der gesell­schaft­li­chen Schein­in­te­gra­ti­on in ansäs­si­gen Ver­bän­den und Ver­ei­nen sowie der Grün­dung mus­li­mi­scher Par­tei­en zwecks Ein­fluss­nah­me auf die Gesetz­ge­bung des „Gast­staa­tes“
          — von der Her­aus­bil­dung von rein mus­li­mi­schen Stadt­vier­teln unter dem Dik­tat der Scha­ria, vom reprä­sen­ta­ti­ven Mosche­en­bau, der orga­ni­sier­ten Pre­dig­tin­dok­tri­na­ti­on, der Reli­gi­ons­pro­pa­gan­da durch Medi­en­prä­senz bis hin zum Zusam­men­schluss der Mus­li­me in sozio-kul­tu­rel­len Netz­wer­ken mit Dienst­lei­stungs­cha­rak­ter;
          — von der Anwer­bung und Radi­ka­li­sie­rung von Ter­ro­ri­sten und der Orga­ni­sa­ti­on von Ter­ror­zel­len und zu Ter­ror­an­schlä­gen, bis die Zeit reif ist für den offe­nen Dschi­had – gegen das „Gast­land“.

          • Der Lon­do­ner Auto-Atten­tä­ter war ein 52 Jah­re alter, gebo­re­ner und damit euro­pä­isch inte­grier­ter, aber zum Islam kon­ver­tier­ter Eng­län­der, der sich nach einem nicht geglück­ten Leben in einem „erwei­ter­ten Selbst­mord“ unter Tötung von Ungäu­bi­gen nach dem Koran-Ver­spre­chen Moham­meds und damit ganz im Ein­klang mit dem Wil­len Allahs das Para­dies mit den auf ihn war­ten­den 70 Jung­frau­en erwer­ben woll­te. Kein Wun­der, dass ihn IS-Pro­pa­gan­di­sten als einen der ihren dekla­rie­ren und sei­nen Ter­ror­akt sich sel­ber zuschrei­ben wol­len, obwohl der Anschlag außer­halb ihrer Kom­man­do­struk­tur erfolgt ist. Was dür­fen dar­aus die mit der Flücht­lings­kri­se befass­ten Inte­gra­ti­ons­be­für­wor­ter ler­nen? Die Ant­wort ist ein­fach: Ohne eine grund­le­gen­de histo­risch-kri­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen Bibel und Koran ist das dem Islam inne­wohnn­de und den Welt­frie­den gefähr­den­de Agres­si­ons­po­ten­ti­al nicht pazi­fi­zier­bar. Aber auf eine sol­che ratio­na­le For­schungs­ar­beit steht noch immer isla­mi­scher­seits die Todes­stra­fe. Dar­an müss­te jedes christ­lich-demo­kra­ti­sche Bemü­hen um Inte­gra­ti­on schei­tern — wenn nicht welt­weit die Ein­sicht in die­se Not­wen­dig­keit siegt. Denn die isla­mi­sti­schen Selbst­mord­at­ten­tä­ter soll­ten vor ihrer Tat schon wis­sen, was Mör­der nach der Leh­re des Alten und Neu­en Testa­ments erwar­tet: Das Gericht des in Jesus Chri­stus geof­fen­bar­ten, all­mäch­ti­gen und ein­zig ewi­gen Gott-Vaters in der Ein­heit mit dem Hei­li­gen Geist: Jeden­falls kei­ne 70 Jung­frau­en, denn die­se sind nach den Erkennt­nis­sen eines unter Pseud­onym arbei­ten­den deut­schen Sprach­wis­sen­schaft­lers das Pro­dukt eines Über­set­zungs­feh­lers aus dem Ara­mä­isch-Syri­schen.

          • III.
            Der ARD-Jour­na­list Con­stan­tin Schrei­ber , der flie­ßend Ara­bisch spricht, bringt am heu­ti­gen 27.März sein Buch „Insi­de Islam“ auf den Markt, in dem er sich mit den Inhal­ten befasst, die in ara­bisch­spra­chi­gen Moscheen ver­brei­tet wer­den, da er im Zusam­men­hang mit sei­ner ARD-Arbeit in Frei­tags­pre­dig­ten und Bro­schü­ren auf inte­gra­ti­ons­feind­li­che Inhal­te gesto­ßen war. Wenn er mit Geneh­mi­gung dreh­te, sei „mei­stens eher Unver­fäng­li­ches gepre­digt“ wor­den, war man inko­gni­to an einem ande­ren Frei­tag dort, war die Pre­digt das Gegen­teil von inte­gra­tiv.
            Dem ist er nach­ge­gan­gen und hat acht Mona­te lang ver­schie­de­ne Moscheen in Deutsch­land besucht und fest­ge­stellt, dass in der Sum­me kei­ner Art von Inte­gra­ti­on das Wort gere­det wor­den ist. Viel­mehr wur­de in den Frei­tags-Pre­dig­ten auf­ge­for­dert, den Umgang mit Chri­sten zu mei­den, sich vom Leben in Deutsch­land abzu­gren­zen und den Islam zu ver­brei­ten – ganz gemäß der im Koran für das „Haus des Krie­ges“ bestimm­ten Dok­trin. Das Buch, das schon im Vor­feld Wel­len geschla­gen hat, dürf­te wie­der eini­gen mehr die Augen öff­nen.

        • Der tür­ki­sche Aussen­mi­ni­ster sag­te nichts von Hei­li­gem Krieg, son­dern, dass Euro­pa ein Krieg der Reli­gio­nen her­auf­be­schwört. Er droh­te auch nicht mit Dschi­had. Dass, ein Hei­li­ger Krieg“ da, so, ent­ste­hen kann, wie es in der Auf­schrift des Arti­kels, steht, ist durch­aus mög­lich, da hier, in der Euro­pa, die eige­ne Reli­gi­on auf­ge­ge­ben wird. Dass unse­re Iden­ti­tät und Reli­gi­on schwin­det, ist nicht Schuld der Tür­ken und nicht Erdogans. Er sieht es, er sieht, wo wir ste­hen. Und sagt es, ohne die poli­ti­sche Kor­rekt­heit zu ach­ten. Falls das, was hier abläuft und die plötz­li­che, „Einig­keit“ gegen Erdogan, der uns und die Kanz­le­rin belei­digt, nicht eine Besin­nung auf die Wahr­heit, die, für uns ein­zi­ge Wahr­heit, bringt, hat dann Erdogan Recht,…die Stim­mung ist, wie er sagt. Es geht nicht mehr dar­um, wer gewinnt, aber dar­um, wer siegt.…Das ist, für immer und ewig, das unbe­fleck­te Herz Mari­ens, es siegt Jesus Cri­stus, unser Herr und König.

          • Bit­te lesen: „Am 15. März erklär­te der tür­ki­sche Außen­mi­ni­ster Mev­lut Cavu­so­glu, daß die Nie­der­la­ge Wil­ders in den Nie­der­lan­den nichts bedeu­te, denn alle grö­ße­ren Par­tei­en dort wür­den Wil­ders Ideen zum Islam tei­len. Und nun der Außen­mi­ni­ster wört­lich: „Die­se Men­ta­li­tät führt Euro­pa in den Unter­gang. Euro­pa steht vor dem Kol­laps […] bald wird in Euro­pa ein Hei­li­ger Krieg begin­nen“.
            Dschi­had heißt über­setzt: Hei­li­ger Krieg. Ihre Denk­vor­aus­set­zung, wer­te @ Dag­mar, dass „da hier, in der Euro­pa, die eige­ne Reli­gi­on auf­ge­ge­ben wird“, ist falsch. Erdogan denkt nicht in den Kate­go­rien des Chri­sten­tums, son­dern in denen des Korans, aus dem von Mus­lims die Zusa­ge her­aus­ge­le­sen wird, Allah habe dem Islam die gan­ze Welt geschenkt. Wel­ches Chri­sten­tum in wel­chem Zustand der Islam dabei vor­fin­det, spielt für ihn kei­ne Rol­le! Die histo­ri­schen Macht­über­nah­men nach sieg­rei­chem „Hei­li­gen Krieg“ in Nord­afri­ka, Spa­ni­en, Klein­asi­en und Süd­ost­eu­ro­pa betra­fen ein jeweils blü­hen­des Chri­sten­tum. Die Tat­sa­che, dass das Abend­land vor Wien 1683 durch den pol­ni­schen König und einem süd­deut­schen Heer mit Got­tes Hil­fe geret­tet wor­den ist, soll­te uns zu den­ken geben — ange­sichts der sehr viel dif­fe­ren­ter gewor­de­nen Kriegs­stra­te­gien, um Allahs Wil­len zu erfül­len.

          • Lie­ber Sophus, ich zwei­fe­le nicht dar­an, dass Sie was ande­res gele­sen haben, als ich. Auch nicht dar­an, dass eine Isla­mi­sie­rung Euro­pas, droht. Und ich hof­fe und glau­be, dass vie­le, in Euro­pa und anders­wo, den Christ­li­chen Glau­ben bewah­ren. Es wird der­zeit das gro­sse Cha­os gefor­dert und es wird gehetzt. Jeder gegen Jeden. In die­ser Situa­ti­on der Angst, der Ver­un­si­che­rung, ist es leicht einen alten Feind her­vor­zu­he­ben und das Volk dage­gen zu eini­gen. Etwas Wahr bleibt ja noch dar­an. So ist es jetzt, ein Herr Erdogan (ob er sol­cher oder ande­rer, sein mag) sagt, was die Tat­sa­che ist, auch in Hin­blick, auf die Stim­mung in Euro­pa und die Mäch­ti­gen, hier, die ob welt­lich, oder gei­stig. Ein Volk, als Schul­di­gen anzu­pran­gen, sich dadurch eini­gen, ist grau­en­voll. Inzwi­schen mar­schie­ren wei­te­re Hun­der­tau­sen­de Sol­da­ten, auf…

          • Wer­te @ Dag­mar, ich habe nichts ande­res gele­sen, als das, was auch Sie hät­ten lesen kön­nen, denn mein Außen­mi­ni­ster­zi­tat über den bal­di­gen „Hei­li­gen Krieg“ in Euro­pa stammt aus obi­gem Bericht von Andre­as Becker und gehört in die Welt­erobe­rungs­stra­te­gie des Islam und nicht pri­mär in einen Natio­na­lis­mus, den Erdogan gegen Deutsch­land zu sei­nen Gun­sten zu instru­men­ta­li­sie­ren such­te, weil er in sei­ner Selbst­über­schät­zung glaub­te, sich an einer im Migran­ten­tief befind­li­chen BK Mer­kel zu deren Nach­teil und zu sei­nem Vor­teil welt­weit in Sze­ne set­zen zu kön­nen. Aber sei­ne Deutsch­land zuge­dach­ten unsäg­li­chen Fach­is­mus­gra­na­ten explo­dier­ten im eige­nen Haus. Daher hat er sein rechts­wid­ri­ges Wäh­ler­ma­ni­pu­la­ti­ons­pro­gramm in Deutsch­land aus Angst vor Stimm­ver­lu­sten im eige­nen Lager und lee­ren Som­mer­strän­den am Mit­tel­meer ein­stel­len müs­sen. Ersatz­wei­se k..zt er sich z.Zt. gegen die EU aus, was die­ser den Umgang mit den noch bestehen­den tür­ki­schen Bei­tritts­in­ter­es­sen über Erdogan hin­aus erleich­tern dürf­te.

  2. Das wird die Fol­ge des Moder­nis­mus sein: Kei­ne alte Kir­che und kei­ne neue Kir­che, son­dern der Islam wird obli­ga­to­risch.

  3. Und was sagt Fran­zis­kus?? Die Katho­li­ken soll­ten sich nicht wie die Kar­nickel ver­meh­ren.

    • IV.Die Wort­ge­fech­te zwi­schen der Tür­kei und Deutsch­land sind noch schär­fer gewor­den, nach­dem Erdogan vor weni­gen Tagen in Anka­ra gesagt hat: „Wenn ihr euch wei­ter­hin so benehmt, wird mor­gen kein ein­zi­ger Euro­pä­er, kein ein­zi­ger West­ler auch nur irgend­wo auf der Welt sicher und beru­higt einen Schritt auf die Stra­ße set­zen kön­nen.“ Das hat Links­frak­ti­ons­chefin Sarah Wagen­knecht mit Recht als Ter­ror­war­nung ver­stan­den und Erdogan als „Ter­ro­ri­sten“ bezeich­net. Dazu sag­te sie am Mon­tag bei einer Ver­an­stal­tung in Ber­lin: „Das ist der Auf­ruf zum Ter­ro­ris­mus. Da spricht ein Ter­ro­rist. Nichts ande­res ist das.“ An ande­rer Stel­le ihrer Rede sprach sie vom „Ter­ror­pa­ten Erdogan“. Ähn­lich kri­tisch hat sich Par­la­ments­prä­si­dent Lam­mert geäu­ßert.

      Fazit: Mit der Ter­ro­r­an­dro­hung gegen alle Euro­pä­er und alle West­ler hat Erdogan die Metho­de der Droh­ge­bär­den des Isla­mi­schen Staa­tes über­nom­men und für Euro­pä­er und Euro­pä­er die Gefär­dungs­si­tua­ti­on von Euro­pa in die Welt gewei­tet. Ein uner­hör­tes Ver­hal­ten eines „befreun­de­ten“ NATO-Part­ners! Der Westen soll­te erken­nen, dass für einen Mos­lem der Islam in jeder Hin­sicht ober­ste Prio­ri­tät besitzt. Daher wird es höch­ste Zeit, dass die „Welt“ ihre rosa­ro­ten Bril­len ange­sichts eines immer mili­tan­ter wer­den­den Isla­mis­mus ablegt. Eine exzel­len­te Infor­ma­ti­ons­hil­fe dazu bie­tet fol­gen­de sach­li­che Ein­stel­lung ins Inter­net: http://derprophet.info/inhalt/inhaltsverzeichnis/.

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