Das Attentat von Berlin: Donald Trump sagt, was deutsche Politiker aus Feigheit, Gleichgültigkeit oder Boshaftigkeit verschweigen

Islamistisches Attentat in Berlin - Der entsetzliche Epilog eines politischen Scheiterns
Islamistisches Attentat in Berlin - Der entsetzliche Epilog eines politischen Scheiterns

Von Andre­as Becker

(Ber­lin) Niz­za ist Ber­lin, Ber­lin ist Niz­za. Die Bilanz von zwölf Toten und 49 zum Teil Schwer­ver­letz­ten des isla­mi­sti­schen Atten­tats auf den Weih­nachts­markt auf dem Breit­scheid­platz bei der Ber­li­ner Kai­ser-Wil­helm-Gedächt­nis­kir­che holt auf den Boden der mul­ti­kul­tu­rel­len und inter­re­li­giö­sen Rea­li­tät zurück. Der zum Staats­re­la­ti­vis­mus erho­be­ne, zivil­ge­sell­schaft­li­che Zwang zur Selbst­auf­ga­be und Selbst­ent­blö­ßung hat — wie abseh­bar war — Schiff­bruch erlit­ten. Das Atten­tat von Ber­lin ist nur der ent­setz­li­che Epi­log die­ses Schei­terns.

In Anka­ra wur­de der rus­si­sche Bot­schaf­ter erschos­sen. Der Atten­tä­ter han­del­te prä­zi­se und eis­kalt. Er han­del­te pro­fes­sio­nell, weil er als Poli­zist dazu aus­ge­bil­det wor­den war. In Ber­lin raste nach dem Vor­bild von Niz­za ein Last­wa­gen in eine fried­li­che Men­schen­men­ge. Es soll­te damit getö­tet wer­den, wer eben unter die Räder kommt. Gemeint aber waren die Deut­schen, die Chri­sten, die Euro­pä­er. Die hat­te der Atten­tä­ter mit der Hand auf dem Lenk­rad und dem Fuß auf dem Gas­pe­dal im Visier.

Der Atten­tä­ter war ein „Flücht­ling“ aus Paki­stan oder Afgha­ni­stan oder Tune­si­en. Doch nicht ein­mal jetzt haben Poli­tik und Medi­en den Mut und den Anstand, das Wort „Flücht­ling“ unter Anfüh­rungs­zei­chen zu set­zen. Den pol­ni­schen Fah­rer des LKWs hat­te der Atten­tä­ter zuvor erschos­sen.

Vom „Alp­traum“, der wahr wur­de, ist nun die Rede von jenen, die bis­her wenig dage­gen unter­nom­men haben, ihn zu ver­hin­dern. Die neue Völ­ker­wan­de­rung müs­se akzep­tiert wer­den, dar­an gebe es kein Rüt­teln, lau­te­te das Man­tra der pene­tran­ten Gehirn­wä­sche, die mit Denk­ge­bo­ten und Sprech­ver­bo­ten ein­her­geht, um die gewünsch­te Wir­kung nicht zu ver­feh­len. In so eng gesteck­tem Rah­men begnügt sich der Staat mit der ver­such­ten Auf­recht­erhal­tung der inne­ren und äuße­ren Sicher­heit, was mehr schlecht als recht gelingt, wie Ber­lin beweist. Und wie ande­re Atten­ta­te schon vor­her auf grau­sa­me Wei­se bewie­sen haben, auch in Deutsch­land.

Die Poli­tik und die exklu­si­ven Mei­nungs­ma­cher wol­len es nicht wahr­ha­ben. Das hat einen Namen und nennt sich Ver­wei­ge­rungs­hal­tung. Die Deut­schen, die Öster­rei­cher, die Euro­pä­er müß­ten gezwun­gen wer­den, die „Her­aus­for­de­run­gen einer muli­ti­kul­tu­rel­len Gesell­schaft“ zu akzep­tie­ren. Atten­ta­te, Mord und Tot­schlag sei­en bedau­er­li­che, aber unver­meid­li­che Kol­la­te­ral­schä­den für ein „gro­ßes Pro­jekt“. Dabei han­delt es weder um ein Zufalls­ge­schwätz noch um ein Ver­le­gen­heits­ge­stam­mel, son­dern um einen geziel­ten Plan, zu der sich früh­zei­tig eine hete­ro­do­xe Alli­anz zusam­men­ge­fun­den hat, die zwar aus unter­schied­li­chen Moti­ven, aber inter­es­sen­ge­lei­tet han­delt, die euro­päi­schen Völ­ker auf­löst, die euro­päi­schen Staa­ten ihrer Sou­ve­rä­ni­tät beraubt, die Rechts­ord­nung aus­höhlt und die Sicher­heit aufs Spiel setzt, kurz­um das Gemein­we­sen unter­gräbt. Gemeint ist die Poli­tik, die das deut­sche Volk zur Bevöl­ke­rung umde­fi­niert, das Wort Nati­on getilgt und die Fami­lie schutz­los gemacht hat sowie das Chri­sten­tum zu einem Sozi­al­ver­ein redu­zie­ren möch­te. Die auf die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land bezo­ge­ne Aus­sa­ge ist frei über­trag­bar auf alle ande­ren „west­li­chen“ euro­päi­schen Völ­ker und Staa­ten.

Ange­sichts sol­cher Wol­ken­kuckucks­hei­me wie dem „gro­ßen Pro­jekt“ fra­gen sich zuneh­mend  Bür­ger, wie ihre euro­päi­schen Hei­mat­län­der bis­her nur ohne „viel­fäl­ti­ge Bunt­heit“ exi­stie­ren konn­ten. Und doch, sie haben exi­stiert, und zwar gut exi­stiert, und ganz ohne Atten­ta­te, ohne Angst der Frau­en und Mäd­chen, sich auf die Stra­ße zu wagen, ohne Angst der Fami­li­en­vä­ter, mit ihren Kin­dern einen beleb­ten Ort wie einen Advents­s­markt auf­zu­su­chen, ohne Preis­ga­be gan­zer Zonen durch Poli­zei und Rechts­staat. Wozu das alles? War­um tun wir uns das an, Frau Mer­kel? Die­sel­be Fra­ge rich­tet sich auch an die Grü­nen, der „Ein­wan­de­rungs­par­tei“ schlecht­hin, an die Kolum­ni­sten der Feuil­le­tons, die Vor­zei­ge­ver­tre­ter der Wirt­schaft und die staats­a­li­men­tier­ten Scheu­klap­pen-Kul­tur­schaf­fen­den, deren zur Schau getra­ge­ne Unab­hän­gig­keit besten­falls bis zu ihrer eige­nen Bett­kan­te reicht. „Macht Euch das Spaß?“, schrieb heu­te ein syri­scher Christ, nach­dem er von dem Atten­tat in Ber­lin gehört hat­te, und mein­te damit die Ber­li­ner, die Bun­des­deut­schen, die Euro­pä­er all­ge­mein. Sei­ne Wor­te sind eine Ankla­ge und Aus­druck von Ent­täu­schung zugleich. Er muß­te aus Syri­en flüch­ten, schlug aber nicht den Weg nach Euro­pa ein, und konn­te auch nicht ver­ste­hen, wie Euro­pa jenen die Tore auf­tut, die schuld an sei­nem Schick­sal sind.

Das kom­men­de Weih­nachts­fest wird vom blu­ti­gen Atten­tat von Ber­lin über­schat­tet. Noch uner­träg­li­cher wer­den die sal­bungs­vol­len Anspra­chen der Poli­ti­ker und der Medi­en­kom­men­ta­to­ren sein, die uns auf Teu­fel komm raus erklä­ren wer­den, daß der ein­ge­schla­ge­ne Weg „unum­kehr­bar“ sei, daß wir „durch­hal­ten“ müß­ten (wofür?), und das alles gar­niert mit Far­ce­wör­tern einer von Grund auf fal­schen Sprach­re­ge­lung wie „Zivil­ge­sell­schaft“ (die „Ach­se der Guten“ wird man sich zumin­dest hof­fent­lich ver­knei­fen), „Tole­ranz“, „Kun­tib­un­ti“, „Inklu­si­on“. Falsch, weil die Prä­mis­sen falsch sind, weil das Gesamt­pro­jekt, für das die­se Wör­ter ein­ge­setzt wer­den, abwe­gig ist und schon immer abwe­gig war.

Tat­sa­che ist, daß Deutsch­land durch sei­ne Ein­wan­de­rungs­po­li­tik die Pro­ble­me und Kon­flik­te der gan­zen Welt impor­tiert. Den Grund, war­um sich ein Staat und ein Volk so etwas antun soll­te, konn­te nie­mand glaub­wür­dig erklä­ren. Das Volk wur­de nie gefragt, und der Staat wur­de von jenen usur­piert, die nur Ver­tre­ter des Vol­kes sein soll­ten und nicht selbst­herr­li­che Staats­ei­gen­tü­mer. Den Men­schen wur­den schön tape­zier­te Ideo­lo­ge­me prä­sen­tiert. Die Medi­en­ge­sell­schaft mach­te es mög­lich, die Inter­net­ge­sell­schaft holt sich nun Frei­räu­me zurück. Die Tape­ten blät­tern längst ab und ent­blö­ßen dar­un­ter die bil­li­ge Staf­fa­ge einer Film­ku­lis­se, einer Attrap­pe. Wer will aber in einem Potem­kin­schen Dorf woh­nen, wer sich stän­dig einen Schein den­ken, wenn er einer har­ten Rea­li­tät gegen­über­steht?

US-Prä­si­dent Donald Trump sag­te in sei­ner Reak­ti­on auf das Ber­li­ner Atten­tat etwas, was Deutsch­lands Poli­ti­ker aus Feig­heit, Gleich­gül­tig­keit, Igno­ranz oder Bos­haf­tig­keit ver­schwei­gen: „Die Isla­mi­sten töten stän­dig Chri­sten in ihren Gemein­schaf­ten und Gebetsor­ten als Teil ihres welt­wei­ten Dschi­had.“ Er hat damit nur die Wirk­lich­keit fest­ge­stellt. Für deut­sche Ohren klingt das aber bereits nach einer muti­gen Sen­sa­ti­on. Um eine Stim­me für die ver­folg­ten Chri­sten im Nahen Osten zu hören, muß man sich in den bun­des­deut­schen Wei­ten schon auf die Suche machen und wird besten­falls in der zwei­ten Rei­he der soge­nann­ten eta­blier­ten Par­tei­en fün­dig. Trump sprach aus, was Sache ist: Die Tötung von Chri­sten ist fester Bestand­teil des Dschi­had. In Nige­ria wie in Syri­en, in Niz­za wie in Ber­lin.

Text: Andre­as Becker
Bild: Asia­news (Screen­shot)

 

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20 Kommentare

  1. Die Sprach­re­ge­lung wird uns schnell vom ver­wir­ten Ein­zel­tae­ter berich­ten, aber der Islam, das wis­sen wir vom freund­li­chen Obstha­end­ler an der Ecke, ist fried­lich.
    An sich sind ja auch nur die Rech­ten schuld mit ihrer Aus­la­en­der­het­ze und so brau­chen wir noch mehr Inte­gra­ti­on und am besten Weih­nachts­ma­erk­te umbe­nen­nen und das Fest „ent­kreu­zi­gen“, damit es auch alle alle fei­ern koen­nen.
    Der letz­te Vor­schlag kommt dann bestimmt von der deut­schen Bischofs­kon­fe­renz !
    Deutsch­land schlaf schoen wei­ter, Dein Islam­staat kommt !

    • Tat­säch­lich eine gute Ana­ly­se der trau­ri­gen Situa­ti­on in die­sem Land. An der hie­si­gen Kaste der selbst­herr­li­chen und rea­li­täts­fer­nen Poli­ti­ker kann der ein­zel­ne Bür­ger lei­der nichts aus­rich­ten. Aber viel­leicht wäre das doch nun end­lich ein­mal die Chan­ce der Kir­che. Die christ­li­chen Gemein­schaf­ten sind m.E. gefor­dert per­ma­nen­ten Druck auf die Poli­ti­ker­ka­ste aus­zu­üben und so viel­leicht ein Beben in die­sem Land los­zu­tre­ten.

      • „Die christ­li­chen Gemein­schaf­ten“?- Wen mei­nen Sie damit?
        Weder die „christ­li­chen, also luthe­ri­schen, Gemein­schaf­ten“ noch die Kir­che Chri­sti tun in Deutsch­land in der Regel etwas für Wahr­heit und Moral und zum Schutz der Deut­schen und Deutsch­lands. Ganz im Gegen­teil: auf die „christ­li­chen Gemein­schaf­ten“ und die Kir­che kön­nen sich die selbst­herr­li­chen Poli­ti­ker in Ber­lin samt ihrer Medi­en wei­test­ge­hend ver­las­sen. Die Selbst­aus­lö­schung Deutsch­lands steht bei den „christ­li­chen Gemein­schaf­ten“ und der Kir­che ziem­lich weit oben auf der Agen­da. Und wer nicht so ist, wird bru­talst von Poli­tik und Medi­en nie­der­ge­macht, und Kir­chen­obe­re hel­fen da eif­rig mit. Bei­spiel: der ehe­ma­li­ge Bischof von Lim­burg oder auch Erz­bi­schof Dyba von Ful­da.
        Und von den „christ­li­chen Gemein­schaf­ten“ war noch nie die Rede, wenn es um Wahr­heit und Gerech­tig­keit ging. Mär­ty­rer gabs da kei­ne, wenn ichh mich nicht irre.

  2. Eine her­vor­ra­gen­de Ana­ly­se der tat­säch­li­chen Zustän­de und haus­ge­mach­ten Kon­flik­te Deutsch­lands bzw. Euro­pas.
    Vie­len vie­len Dank an Andre­as Becker.
    Ich wäre sehr dank­bar, falls katho­li­sches Info die­sen Arti­kel an a l l e deut­schen Tages­zei­tun­gen mit der Bit­te um Ver­öf­fent­li­chung sen­den wür­de. Das Pro­blem der frei­mau­rer­ver­seuch­ten Medi­en wird sein, dass nie­mand wirk­lich die Wahr­heit hören will — weder die Pres­se, die Medi­en, die Kir­che, die Poli­tik noch das Volk der „mehr­fach behin­der­ten tau­ben und blin­den Gut­men­schen“.
    Wir wer­den — wie gewohnt — mit einem Lügen­ge­flecht der heuch­le­ri­schen Eli­te, die nie­mals zulässt, dass sie beim rich­ti­gen Namen — näm­lich Frei­mau­rer — genannt wird, „beru­higt“ wer­den.
    Men­schen wie Andre­as Becker, Guisep­pe Nar­di oder katho­li­sches Info als Sprach­rohr der Wahr­heit wer­den ver­mut­lich — eben­so wie Donald Trump — als Ver­schwö­rungs­fa­na­ti­ker bezeich­net und dem­entspre­chend nicht ernst genom­men wer­den. Ich bit­te trotz­dem dar­um, den o. g. Arti­kel ‑falls irgend­wie mög­lich — an die Pres­se bzw. die kirch­li­chen und säku­la­ren Medi­en — wei­ter­zu­lei­ten.
    Die säku­la­re oder auch die gött­li­che Wahr­heit will nie­mand hören — Gott exi­stiert nicht und falls doch, ist er besten­falls lästig und muss igno­riert, belei­digt oder ver­spot­tet wer­den, da man glaubt ihn so — wie schon so oft — mund­tot machen zu können…Ich bin gespannt ob Donald Trumps State­ment über­haupt in der Öffent­lich­keit bekannt wird oder ob man sei­ne ehr­li­che Ana­ly­se wie­der in die Schmud­del­ecke eines kran­ken Popu­li­sten — weil er offen­sicht­lich nicht zum welt­weit agie­ren­den Frei­mau­rer­clan gehört — kata­pul­tiert.
    Beten wir um die Bekeh­rung aller See­len zu Gott.

  3. Der Atten­tä­ter war glück­li­cher­wei­se nicht rich­tig „inte­griert“. Wäre er rich­tig inte­griert gewe­sen, hät­te er noch weit mehr Per­so­nen ver­letzt und getö­tet. So und nicht anders muß man die Poli­tik der Regie­rung und der sie tra­gen­den Par­tei­en inklu­si­ve „Grü­ne“ ver­ste­hen. Die­se Regie­rung ist „unser“, des Vol­kes Feind. Sie ist uns feind. Das ist der Punkt. Man glaubt das nicht, aber es ist so. Und da darf man an die NS-Zeit erin­nern, an die „Natio­nal­so­zia­li­sten, die eben­falls kei­ne Patrio­ten waren, son­dern Fein­de Deutsch­lands von Anfang an.

    Die isla­mi­schen Inva­si­ons­hee­re sind heu­te der Hebel für die Zer­stö­rung des Chri­sten­tums und Deutschlands/Europas. Und ähn­lich wie damals bei den Nazis unter­stützt die Kir­che wie auch die pro­te­stan­ti­schen Gemein­schaf­ten weit­hin getreu die­se neu-alte Staats­ideo­lo­gie.
    Aber: das alles hat fun­da­men­tal zu tun, so wie schon damals, mit der Abkehr so vie­ler Getauf­ter vom wah­ren Gott und sei­nen Gebo­ten, mit der Belei­di­gung Got­tes. Eine Bes­se­rung geht m.Er. nur und aus­schließ­lich über eine wirk­li­che Bekeh­rung zu Chri­stus. Wenn nicht, dann Unter­gang.

  4. Unser Land bekommt die Quit­tung für eine total ver­fehl­te Auf­nah­me­po­li­tik. Seit Jah­ren ist die Befind­lich­keit der „Flücht­lin­ge“, wobei bewusst pau­schal zu unrecht alle ille­ga­len Ein­dring­lin­ge als „Flücht­lin­ge“ bezeich­net wer­den, das beherr­schen­de The­ma der Innen‑, Außen- und Sozi­al­po­li­tik. Die Sicher­heit unse­rer eige­nen Men­schen küm­mert die Bun­des­po­li­tik nicht. Der Bun­des­prä­si­dent erfrecht sich sogar im Ein­trag in das Kon­do­lenz­buch, kri­ti­schen Stim­men als „Hasser“ zu bezeich­nen. Das passt wür­dig zu dem Unsinns­satz, der Islam gehö­re zu Deutsch­land.

  5. Zuerst hieß es, ein Paki­sta­ner sei der Täter, ‑als ob nur Einer
    dafür zustän­dig wäre.
    Mitt­ler­wei­le wur­de das zurück genom­men. Aber der IS hat sich zu dem
    Anschlag bekannt. Egal wie die­se Ter­ro­ri­sten sich nen­nen. Es ist immer
    der Islam.
    Die Gren­zen gehö­ren geschlos­sen. Alle, ich sage alle Kri­mi­nel­len
    gehö­ren umge­hend abge­scho­ben.
    Auch wenn Orga­ni­sa­tio­nen wie Pro Asyl, oder auch Kir­chen dage­gen
    pro­te­stie­ren.
    Die Sicher­heit der Bevöl­ke­rung geht vor.
    Es ist eine Unge­heu­er­lich­keit die Bevöl­ke­rung der­ar­ti­gen Kri­mi­nel­len
    aus­zu­set­zen. Täg­lich Mord, Raub, Ver­ge­wal­ti­gung, Ein­brü­che ohne Zahl.
    Schluss damit.

  6. Wenn wir uns alles dem lie­ben Frie­dens wil­len gefal­len las­sen wer­den wir bald in der Dia­spo­ra sein im eige­nen Land.
    Jesus war wohl der fried­lich­ste Mensch wel­chen wir uns vor­stel­len kön­nen, aber er hat auch klar Stel­lung bezo­gen und Ross und Rei­ter benannt.
    Des­halb müs­sen wir Chri­sten und gera­de wir Chri­sten in Deutsch­land klar aus­drücken was uns nicht passt, auch wenn wir dann Nazi; homo­phi­le; frau­en­feind­lich; aus­län­der­feind­lich oder sonst wie beschimpft wer­den.
    Jesus wur­de auch beschimpft und wird es noch immer.
    Chri­sten wer­den heu­te welt­weit ver­folgt, auch bei uns.
    Wenn von Poli­ti­schen Par­tei­en her­an­ge­karr­te Ran­da­lie­rer, Prie­ster und Pro­zes­si­ons­mit­t­glie­der anpö­beln und beschimp­fen, dann ist das Maß voll.
    Wir müs­sen uns heu­te gegen die­se Kräf­te stel­len, mor­gen kann es schon zu spät sein und wir müs­sen in die Wüste um Gott zu fin­den.
    Heu­te kön­nen wir erken­nen dass die­sel­ben Kräf­te wel­che an den Ban­ken­g­rie­sen und Krie­gen ver­die­nen und die­se auch in regel­mä­ßi­gen Abstän­den her­bei­füh­ren dahin­ter ste­hen.
    Die gro­ße Mas­se der Poli­ti­ker hat das Volk schon lan­ge zum eigen­wohl ver­kauft, oder bemerkt nicht zu was man sie miss­braucht.
    Nun soll­ten wir unser Augen­merk mehr auf die Taten len­ken als auf die schö­nen Wor­te.
    Unse­re Medi­en sind auch und zum größ­ten Teil dar­an betei­ligt. Da wer­den Men­schen die Ihre Mei­nung kund­tun als homo­phi­le; Sexi­stisch; Rechts­ra­di­kal; Links­ra­di­kal; Nazi; etc. dif­fa­miert.
    Auch die Wort­wahl da wer­den Put­schi­sten und Aus­stän­di­ge in Syri­en, Liby­en und anders­wo, Frei­heits­kämp­fer genannt, die­se Frei­heits­kämp­fer wur­den schon vor den Auf­stän­den mit deut­schen und ame­ri­ka­ni­schen Waf­fen ver­sorgt.
    Die Grü­nen ehe­mals Frie­dens­be­we­gung heu­te Kriegs­be­we­gung sen­det Sol­da­ten nach Afgha­ni­stan, Afgha­ni­stan hat uns nicht ange­grif­fen.
    Schon der Aus­druck Frie­dens­mis­si­on ist doch der hohn, da wer­den Men­schen umge­bracht.
    Wir las­sen uns gefal­len dass sou­ve­rä­ne Staa­ten im Namen der Huma­ni­tät nie­der­ge­bombt wer­den (die besit­zen Mas­sen Ver­nich­tungs Waf­fen, nun die hat die USA doch auch und dort kann man die auch fin­den), dass sexu­el­le Min­der­hei­ten heut in unse­ren Schu­len Sexu­al­un­ter­richt durch­füh­ren ohne Bei­sein der Leh­rer und ohne Wis­sen der Eltern.
    Wir las­sen uns von Pseu­do­ge­lehr­ten unse­ren Glau­ben erklä­ren, ohne zu mer­ken dass unse­re Wer­te immer mehr und mehr auf­ge­löst wer­den.
    Da gibt es sogar geist­li­che die behaup­ten der Teu­fel sei nur ein Sinn­bild für unse­ren schlech­ten Ver­an­la­gun­gen.
    Nur wenn wir erken­nen dass schon seit lan­gem unser Glau­be bekämpft wird kön­nen wir uns auch aktiv weh­ren, ein gerech­ter Kampf mit Jesus an unse­rer Sei­te.
    Nicht mit Waf­fen aber doch offen­siv an der Wahl­ur­ne und bei der Lek­tü­re der Bibel.
    Wir ken­ne die Poli­ti­schen Kräf­te wel­che vom Frie­den reden und den Krieg machen wel­che von Wohl­stand reden und Ihren eige­nen mei­nen, es wird Zeit zum Wech­sel.
    Ich weiß nicht woher unse­re eta­blier­ten Par­tei­en Ihre Inspi­ra­ti­on haben, aber sicher nicht aus dem Volk (oder darf man Volk auch schon nicht mehr sagen? Was ist man dann?).
    Es zeigt sich mal wie­der deut­lich dass das Par­tei­pro­gramm der eta­blier­ten Par­tei­en nicht das Gering­ste mehr mit der rea­len Poli­tik zu tun hat.
    Seit Jahr­zehn­ten schon will sich die CDU an der christ­li­chen Sozi­al­leh­re ori­en­tie­ren und die Fami­lie stär­ken und unter­stüt­zen, tun aber genau das Gegen­teil.
    Syste­ma­tisch wird die Fami­lie demon­tiert.

    Das­sel­be kann man für die SPD sagen die sich für sozia­le Gerech­tig­keit und die Inter­es­sen der Arbeit­neh­mer ein­set­zen will, aber Arbeit­ge­ber Inter­es­sen unter­stützt und die pre­kä­re Arbeit geför­dert
    (Ihre ehe­ma­li­gen Spit­zen sit­zen heu­te in den Auf­sichts­rä­ten von Leih­ar­beits­fir­men und fin­den die Leih­ar­beit toll).

    Die Grü­nen für Umwelt und Frie­de ange­tre­ten, haben als eine der ersten Par­tei­en deut­sche Sol­da­ten ohne Man­dat der Uno im Koso­vo bom­ben las­sen und in Afgha­ni­stan in den Kriegs­ein­satz geschickt( Soge­nann­te Frie­dens­mis­sio­nen).
    Mit Ihren Grü­nen Umwelt Initia­ti­ven für erneu­er­ba­re Ener­gien z.B. Hei­zen mit Palm­öl zu för­dern hat für die tro­pi­schen Regen­wäl­der auf Bor­neo das Aus bedeu­tet, durch das Abhol­zen und Trocken­le­gen der Torf­bö­den wur­de mehr Co2 in die Umwelt Frei­ge­setzt als mit Palm­öl in 100 Jah­ren ein­ge­spart wer­den kann. Usw.
    Dass die FDP nur für Ihre Kli­en­tel arbei­tet haben anschei­nend mitt­ler­wei­le die Wäh­ler begrif­fen.

    Nun Jesus sagt dazu „An ihren Taten sollt ihr sie erken­nen“.

    Nun schau­en wir auf die Taten und Wäh­len dem­entspre­chend, wäh­len wir nur noch Par­tei­en die nicht nur sagen unse­re Inter­es­sen zu Ver­tre­ten, son­dern die es auch tun.
    Nur wenn wir Wahl­lügen (Was vor der Wahl gilt muss nach der Wahl nicht gel­ten) nicht mehr hin­neh­men kön­nen wir etwas Ändern.
    Frü­her haben Abge­ord­ne­te getan was ihnen der Herr­scher auf­ge­tra­gen hat, heu­te sagen die Abge­ord­ne­ten dem Herr­scher (Volk) was er zu tun hat.
    Das muss sich ändern!
    Wenn jemand von unse­ren Medi­en dis­kri­mi­niert und beschimpft wird, dann hat der recht und die Medi­en kei­ne Argu­men­te.
    Die Bevor­mun­dung des Vol­kes kann nur mit der Ein­füh­rung von Volks­ab­stim­mun­gen been­det wer­den und nicht nur für Lap­pa­li­en, son­dern bei jedem Geset­zes­vor­schlag!
    Nur dann kann der Par­tei­en­fils und der Dreh­tü­ris­mus been­det wer­den (es wer­den Staats­un­ter­neh­men pri­va­ti­siert, damit anschlie­ßend dort abge­half­ter­te Par­tei­ge­nos­sen in den Vor­stän­den ali­men­tiert wer­den kön­nen oder man wech­selt aus dem Amt zu dem im Amt begün­stig­ten Unter­neh­men und even­tu­ell sogar zurück).
    Vor allem die Bil­dung und Erzie­hung unse­rer Kin­der muss von den Eltern über­wacht wer­den kön­nen, damit die Pro­pa­gan­da und Falsch­in­for­ma­ti­on in den Schu­len auf­hört.

    Hel­fe uns Gott

  7. Guten Tag!
    Also nach mei­ner Mei­nung sind unse­re Poli­ti­ker samt und son­ders gekauft bzw. mafi­ös bedroht oder bei­des, auch wenn sie per­sön­lich gut geschützt sind. (s. Mario Puzo „der Pate“: „Sie haben doch Fami­lie“. Ich per­sön­lich hal­te Trump für einen „schieß­wü­ti­gen Cow­boy“. Gut, wenn ich mich irre!
    Aber: wel­cher Euro­pä­er hat sich schon die Mühe gemacht, den Koran zu lesen. Dort nimmt Moham­med aus­drück­lich die „Men­schen des Buches“ (Bibel)vom Dschi­had aus. Aber die Dschi­ha­di­sten, egal ob Klein­asia­ten oder Europäer,sind ja vor­sätz­lich als Analpha­be­ten gezüch­tet. Jetzt feh­len uns die pol­ni­schen Rit­ter und ein Karl Mar­tell. Zumal auch Erdogan den Gebiets­an­spruch des Osma­ni­schen Reichs hat — von der Gren­ze Paki­stans bis vor die Tore Wiens. Dazu kommt noch, daß unse­re Waf­fen­schmie­de nicht expor­tie­ren müs­sen, da sie Pro­duk­ti­ons­stät­ten bei den Sau­dis haben und wir mit deut­schen Waf­fen bedroht wer­den. Nie­mand filzt die tau­sen­de LKW mit bal­ka­ni­schen Kenn­zei­chen, die täg­lich die deutsch-öster­rei­chi­sche Gren­ze pas­sie­ren auf Waf­fen. Und wir brau­chen schon für ein Pfef­fer­spray einen „klei­nen Waf­fen­schein“. Wie es in dem ver­bo­te­nen Lied heißt: .…denn heu­te zer­stö­ren wir Deutsch­land und mor­gen die gan­ze Welt“.
    Ich selbst bin alt genug, um die völi­ge Isla­mi­sie­rung zu erle­ben. Aber ich habe Angst um die Genera­ti­on unse­rer Kin­der und Enkel.

    • Sor­ry — da ist mir vor­hin ein Feh­ler unter­lau­fen: Muß hei­ßen: .…um die völ­li­ge Isla­mi­sie­rung NOCH zu erle­ben.
      Grund: bin im acht­zig­sten Lebens­jahr

      Anson­sten: Hal­ten wir es mit dem alten Goe­the: „Hoff­nung ist der Aus­druck abgrund­tie­fer Furcht.“

  8. Wun­dert es denn irgend­je­man­den was da in Ber­lin gesche­hen ist? Ich ver­ste­he nicht, was sich man­che für Reak­tio­nen erwar­ten. Die der Medi­en sind ja in jedem Fall gekün­stelt und ein­stu­diert. Es kommt ja sowie­so wie es kom­men muss, weil die west­li­che Gesell­schaft so naiv ist. Man muss sich schon sehr der Rea­li­tät ver­schlie­ßen, um jetzt noch zu glau­ben, die Flücht­lings­wel­le 2015 hät­te nichts mit den dar­auf­fol­gen­den Ter­ror­an­schlä­gen zu tun.
    Es wer­den aber sicher noch mehr Anschlä­ge pas­sie­ren, bis irgend­wann nie­mand mehr sagen kann, das eine hät­te mit dem ande­ren nichts zu tun.
    Ich ver­ste­he auch die Angst nicht ganz, die jetzt vor­herrscht. Man muss doch, wenn man die Gege­ben­hei­ten kennt, wis­sen dass jeder­zeit mit isla­mi­sti­schen Ter­ror­an­schlä­gen in Euro­pa gerech­net wer­den muss. Angst und eine Ände­rung des Lebens­stils ändern dar­an nichts.
    Frau Mer­kel täte gut dar­an, anstatt zu kon­do­lie­ren, lie­ber dafür zu sor­gen, dass Asyl­wer­ber, so wie Inlän­der, für kri­mi­nel­le Delikte(welcher Art auch immer) recht­lich belangt wer­den kön­nen! Nicht die Poli­zei zu demo­ti­vie­ren und an der Nase her­um­zu­füh­ren, indem sie sie nicht ihre Arbeit machen lässt. Und eine funk­tio­nie­ren­de Abschie­be­pra­xis zu errich­ten, das wäre bei­des ein guter Anfang! Nicht so schein­fromm und naiv sich hin­zu­stel­len und so zu tun, als wüss­te sie nicht was gespielt wird und hät­te kei­ne Schuld an dem Gan­zen…

  9. Nun muss man aber „ehr­li­cher­wei­se“ auch sagen, dass die katho­li­schen Wür­den­trä­ger Deutsch­lands durch ihre „Inva­si­ons-Begrü­ßung“ einen erheb­li­chen Anteil dazu bei­getra­gen haben und wei­ter­hin bei­tra­gen! Ich kann nicht gegen Bür­ger, die gegen die Isla­mi­sie­rung sind (wohl­ge­merkt nicht gegen Aus­län­der oder ech­te Kriegs­flücht­lin­ge !!!) Het­ze betrei­ben und mich dann wun­dern, dass die­se Inva­so­ren das machen was ihre, durch eine jah­re­lan­ge Gehirn­wä­sche ver­mit­tel­te, Auf­ga­be ist. Näm­lich die Infil­trie­rung und Bekämp­fung des Chri­sten- und Hei­den­tums.

  10. Na, ob eure Ober­bon­zen in der katho­li­schen Kir­che wie Woel­ki oder Marx wis­sen, was ihr da — voll­kom­men rich­tig zwar — schreibt? Und ob die damit ein­ver­stan­den wären?

    • @Erwin Anneser: „Ober­bon­zen“ ist ein dif­fa­mie­ren­der Begriff und böse. Das soll­ten Sie nicht schrei­ben. Es sind Kar­di­nä­le und offen­bar sind Sie anti-katho­lisch.

  11. „Den Grund, war­um sich ein Staat und ein Volk so etwas antun soll­te, konn­te nie­mand glaub­wür­dig erklä­ren.“
    Doch, Jesus kann es erklä­ren:
    „Ich bin ein Frem­der gewe­sen und ihr habt mich nicht auf­ge­nom­men. Ich bin nackt gewe­sen und ihr habt mich nicht geklei­det. Ich bin krank und im Gefäng­nis gewe­sen und ihr habt mich nicht besucht. Dann wer­den die Abge­lehn­ten ihm auch ant­wor­ten und sagen: Herr, wann haben wir dich hung­rig oder dur­stig gese­hen oder als Frem­den oder nackt oder krank oder im Gefäng­nis und haben dir nicht gedient? Dann wird er ihnen ant­wor­ten und sagen: Wahr­lich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von die­sen Gering­sten, das habt ihr mir auch nicht getan.“

  12. „Den Grund, war­um sich ein Staat und ein Volk so etwas antun soll­te, konn­te nie­mand glaub­wür­dig erklä­ren.“

    Sehr geehr­ter Herr Becker,
    Jemand der unter der Web­site „katholisches.info“ schreibt und sich Sor­gen um die christ­li­chen Wer­te macht, soll­te den Grund ken­nen. Er ist der Kern des Chri­sten­tums und der eigent­lich Grund, wie­so sich die­se Reli­gi­on damals so von allen mus­li­mi­schen und jüdi­schen Glau­bens­rich­tun­gen abspal­te­te und der Grund, wie­so es das neue Testa­ment über­haupt braucht.
    Es ist die Näch­sten­lie­be! Lie­be dei­nen Näch­sten wie dich selbst, steht dort geschrie­ben. Nicht: Lie­be dei­nen Näch­sten, unter der Vorraus­set­zung, dass er weiss­häu­tig, deutsch und kein Sozi­al­schma­rot­zer ist.

    Mit freund­li­chen Grü­ßen
    L.

    • @ L. Loh­mey­er
      Der Näch­ste ist in erster Linie erst ein­mal der, der in u n s e r e m Land am Exi­stenz­mi­ni­mum darbt, der Arbeits­lo­se, sozi­al Schwa­che, Aus­ge­grenz­te, Behin­der­te, auch der poli­tisch und reli­gi­ös Ver­folg­te und nicht zuletzt alle gebo­re­nen und unge­bo­re­nen, gefähr­de­ten Kin­der!
      Mit Näch­sten­lie­be ist nicht gemeint, dass man sei­nen Ver­stand aus­schal­tet!!!

  13. Da der Inhalt weder etwas mit der christ­li­chen Bot­schaft zu tun hat, noch eine offi­zi­el­le Stel­lung­nah­me der Katho­li­schen Kir­che dar­stel­len konn­te, habe ich das Erz­bis­tum Ber­lin um Klä­rung gebe­ten.

    Hier die Ant­wort:

    „vie­len Dank für Ihren Hin­weis auf katholisches.info. Die Sei­te ist pri­vat, offen­bar steht der Ser­ver auch nicht in Deutsch­land.

    Die katho­li­sche Kir­che hat damit nichts offi­zi­ell zu tun. Recht­lich gibt es kei­ne Mög­lich­kei­ten, dage­gen vor­zu­ge­hen.

    Offi­zi­ell sind katholisch.de, dbk.de und die Sei­ten der Bis­tü­mer, Ver­bän­de und der Cari­tas.

    Wenn Sie sich an der Dis­kus­si­on bei face­book betei­li­gen wol­len, wäre das sicher­lich hilf­reich, man kann ja mal nach­fra­gen, mit wel­cher Legi­ti­ma­ti­on hier von der katho­li­schen Kir­che gespro­chen wird.

    Ich wün­sche Ihnen ein geseg­ne­tes Weih­nachts­fest.

    Mit freund­li­chen Grü­ßen
    Ste­fan För­ner
    Pres­se­spre­cher

    Erz­bi­schöf­li­ches Ordi­na­ri­at
    PRESSESTELLE UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT
    Niederwallstraße 8 — 9
    10117 Ber­lin

    +49 (30) 32684-xxx
    +49 179 xxxxxxx

    • Ja, lei­der ist es so gekom­men, das die „offi­zi­el­le“ Kir­che nur noch wenig mit der wah­ren katho­li­schen Kir­che zu tun hat!
      Send her­ab uns dei­nen Sohn, die Völ­ker har­ren lan­ge schon.
      Send IHN den DU ver­hei­ßen hast, zu til­gen unse­rer Sün­den Last.
      In die­sem Sin­ne,

      fro­he Weih­nach­ten!

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