Päpstliche Akademie für das Leben erhält neue Statuten. Was ändert sich?
Genderideologie

Umbau der Päpstlichen Akademie für das Leben — Mitgliedsstand wird zum Jahresende auf Null gesetzt

(Rom) Die Päpst­li­che Aka­de­mie für das Leben (Pon­ti­fi­cia Aca­de­mia Pro Vita, PAV) wur­de 1994 von Papst Johan­nes Paul II. gegrün­det, weil er in der Lebens­rechts­fra­ge die Her­aus­for­de­rung erkann­te, die über die Zukunft der Mensch­heit ent­schei­det. Eine Über­zeu­gung, die von Papst Bene­dikt XVI. geteilt wur­de. Er for­mu­lier­te die „nicht ver­han­del­ba­ren Grund­sät­ze“. Unter Papst Fran­zis­kus steht der

Der neue Vorsitzende der US-Bischofskonferenz, Kardinal DiNardo, und sein Stellvertreter, Erzbischof Gomez.
Genderideologie

Wahlen der US-Bischofskonferenz: „Vernichtende Niederlage der vom Papst bevorzugten Kandidaten“

(Rom) Die Wahl des Vor­sit­zen­den der Bischofs­kon­fe­renz der USA und sei­nes Stell­ver­tre­ters sind auf­grund der Grö­ße, der Bedeu­tung und des Ein­flus­ses von inter­na­tio­na­ler Bedeu­tung. Die Wahl am ver­gan­ge­nen Diens­tag wur­de zur „ver­nich­ten­den Nie­der­la­ge der vom Papst bevor­zug­ten Kan­di­da­ten“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Die Wahl gilt all­ge­mein als Sieg der „kon­ser­va­ti­ven“ Kan­di­da­ten.