Dank und Solidarität für Kardinal Raymond Burke

Kardinal Burke
Kar­di­nal Bur­ke

(Vati­kan) Dank­adres­se an abge­setz­ten Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke kann im Inter­net unter­zeich­net und online an ihn wei­ter­ge­lei­tet wer­den.

Papst Fran­zis­kus hat am heu­ti­gen Sams­tag Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke als Kar­di­nal­prä­fekt des Ober­sten Gerichts­ho­fes der Apo­sto­li­schen Signa­tur der Katho­li­schen Kir­che abge­setzt. Obwohl Bur­ke einer der jüng­sten Kar­di­nä­le der Katho­li­schen Kir­che ist, wur­de er vom Papst auf die Ehren­funk­ti­on eines Kar­di­nal­pa­trons des Sou­ve­rä­nen Mal­te­ser­or­dens abge­scho­ben (sie­he Unbarm­her­zi­ger Fran­zis­kus: Kar­di­nal Bur­ke abge­setzt und zum Mal­te­ser­or­den „abge­scho­ben“).

Gleich­zei­tig wur­de der bis­he­ri­ge Außen­mi­ni­ster des Hei­li­gen Stuhls, Msgr. Domi­ni­que Mam­ber­ti zum neu­en Prä­fek­ten der Apo­sto­li­schen Signa­tur ernannt. Über bei­de Umbe­set­zun­gen war bereits in der Ver­gan­gen­heit spe­ku­liert wor­den (sie­he Neu­er „Außen­mi­ni­ster“ im Vati­kan? – Wei­te­re Umbe­set­zun­gen durch Papst Fran­zis­kus).

Wer sich für den bis­he­ri­gen Dienst von Kar­di­nal Bur­ke bedan­ken möch­te, kann dies auf der eigens dafür ein­ge­rich­te­ten Sei­te von Life­Si­teNews tun. Die Lebens­rechts­sei­te hat die Dank­adres­se Thank Car­di­nal Bur­ke for his Vati­can ser­vice: sign the peti­ti­on an den Kar­di­nal ins Inter­net gestellt, die online unter­zeich­net wer­den kann. Eine Dank­adres­se, aber gleich­zei­tig auch eine Form der Soli­da­ri­täts­be­kun­dung mit einem auf­rech­ten Strei­ter für die Sache Got­tes und der Kir­che.

Text:  Giu­sep­pe Nar­di
Bild: CR

80 Kommentare

  1. Man muss ein­fach die­sem gro­ßen Kar­di­nal und Beken­ner dan­ken, der her­aus­ra­gend die Leh­re der
    katho­li­schen Kir­che und damit die Wahr­heit ver­tei­digt hat. Man kann nur hof­fen, dass Kar­di­nal Bur-
    ke an sei­nem neu­en Domi­zil die Mög­lich­keit hat, wei­ter­hin öffent­lich für die Kir­che Got­tes zu wir- ken.
    Ein ewi­ges Dan­ke für das Glau­bens­zeug­nis und die damit ver­bun­de­ne Stär­kung des Kir­chen­vol-
    kes !

    • Er wird nicht ver­stum­men!

      Sankt Hip­po­lyt seg­ne Kar­di­nal Bur­ke!
      Sankt Hip­po­lyt bit­te für uns!

  2. Hof­fent­lich erken­nen jetzt alle, wohin Fran­zis­kus die Kir­che Jesu hin­führt.
    S.E. Kar­di­nal Bur­ke gilt unser Dank für sei­ne Glau­bens­stär­ke.

    In die­ser Situa­ti­on hilft nur mehr unser Gebet

    • “ .… hilft nur mehr unser Gebet.“
      Und dar­über­hin­aus unse­re zahl­rei­chen Unter­schrif­ten für Kar­di­nal Bur­ke, als Zei­chen unse­rer Unter­stüt­zung und Sym­pa­thie.
      Vie­le Unter­schrif­ten könn­ten auch als Stim­mungs­ba­ro­me­ter die­nen.

      • Pascal13
        Nicht dem Orts­pfar­rer die Höl­le heiß machen. Nie­mand weis wie die­se Pries-
        ter viel­leicht lei­den, es gibt sol­che und sol­che. Die­se Prie­ster kön­nen sich öf-
        fen­lich nicht weh­ren, wegen der Bischö­fe im Nacken. Hier liegt das Pro­blem.
        Die Bischö­fe sind die Hir­ten und ihr Amt ver­langt gera­de dazu, sich für die Wahr­heit ein­zu­set­zen. Das Kir­chen­volk kann sowie­so nicht begrei­fen, wie die
        Mehr­heit der Bischö­fe in so eine Schief­la­ge gera­ten konn­ten. Die Ant­wort ist
        die Bot­schaft von La Salett.
        Durch Maria zu Chri­stus !

    • Ich befürch­te, dass die­se Ber­go­glio­sch­lei­mer das immer noch nicht kapie­ren, denn die Barm­her­zig­keit des nuscheln­den Selbst­dar­stel­lers ist ihnen ins Hirn gestie­gen. Das lässt eine objek­tiv-katho­li­sche Beur­tei­lung bei die­sen Typen nicht mehr zu.

      • Da haben Sie Recht!
        Habe gestern erst nach der Hl. Mes­se ein Gespräch mit Jeman­den geführt — in Bezug auf F. Obwohl besag­te Per­son über Inter­net ver­fügt, reich­te es offen­bar nicht, um sich ein Bild von ihm zu machen (oder machen zu wol­len). Auch in Bezug auf Kar­di­nal Bur­ke. Der sag­te ihm nicht ein­mal was.
        Als ich dann die gan­ze Situa­ti­on erör­ter­te — FdI, Zer­stö­rung ehr­wür­di­ger Orden, Abset­zen aller glau­bens­treu­en Mit­glie­der des Kle­rus etc. pp. — wink­te er nur ab und sag­te, dass er dabei nichts Schlim­mes sehe. Bene­dikt hät­te auch abge­setzt, — Auch ande­re Fak­ten wie z.B. feh­len­de Knie­beu­ge fan­den sofort eine Ent­schul­di­gung!
        Es ist zum Wei­nen. Wenn Men­schen blind blei­ben w o l l e n.
        1000 Dank noch­mals an den muti­gen Kar­di­nal Bur­ke. Habe Peti­ti­on unter­schrie­ben und wei­ter gelei­tet!

  3. Kar­di­nal Bur­ke machen sie sich nichts draus. Johan­nes XXIII konn­te Pater Pio nicht lei­den und Ber­go­glio sie nicht. Sehen sie die Kon­ti­nui­tät. Wenn ich sie wäre wür­de ich der Mut­ter Got­tes eine Ker­ze spen­den und mich bedan­ken für die­se gro­ße Ehre.
    Per Mari­am ad Chri­stum.

  4. Es ist ein­fach nur erschreckend, wie schnell es geht! Wir wer­den uns plötz­lich in einer „Einewelt­kir­che“ wie­der­fin­den, wenn alles unkom­men­tiert hin­ge­nom­men wird.

    Gro­ßen Respekt und Dank für Kar­di­nal Bur­ke, des­sen Lie­be und Mut zur Wahr­heit und Gott so groß ist, dass er sogar die Abset­zung sei­nes wich­ti­gen Amtes in Kauf nimmt.
    Dan­ke Gott für die­sen wah­ren Kir­chen­mann, ich hof­fe sein Bei­spiel fin­det Nach­fol­ger, denn sonst gibt es für uns kath. Chri­sten, die dem Evan­ge­li­um treu blei­ben wol­len, ein böses Erwa­chen und das, schnel­ler als wir den­ken.

  5. Es ist sehr wich­tig, die­se Peti­ti­on zu unter­zeich­nen, schon allein wegen des E‑Mail Kon­tak­tes!

  6. Kar­di­nal Bur­ke hat wun­der­bar Cha­rak­ter gezeigt und sich für die unver­än­der­ba­re Leh­re Jesu Chri­sti über die Ehe ein­ge­setzt. Ich hof­fe, es fin­det sich ein Nach­fol­ger für ihn als Wort­füh­rer der kon­ser­va­ti­ven Kar­di­nä­le in der katho­li­schen Kir­che.
    Und das gehei­me Intri­gen­spiel das Papst Fran­zis­kus so treibt, taucht nir­gends in den Medi­en auf, außer auf unab­hän­gi­gen, katho­li­schen Inter­net­sei­ten wie die­ser hier. Dan­ke an Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke und an Katholisches.info, die ihren Anteil dar­an haben, dass noch die Wahr­heit in der katho­li­schen Kir­che kom­mu­ni­ziert wird. Ich bin mir sicher, unser Herr Jesus Chri­stus belohnt sol­che Mühen(auch wenn sie unspek­ta­ku­lär im Ver­bor­ge­nen gesche­hen) in Got­tes Namen, spä­te­stens in der Ewig­keit.

  7. Viel­leicht kann er aber jetzt mehr bewir­ken. Bewir­ken im Sin­ne: in die Öffent­lich­keit gehen und die Men­schen auf der Suche nach katho­li­scher Leh­re und Moral, den Weg wei­sen, vor all den Sata­ni­schen Häre­si­en war­nen… und zum Bei­spiel in den Medi­en aktiv wer­den, so dass die Sicht­ba­re hei­li­ge Katho­li­sche Kir­che in den Medi­en vor­han­den ist und ein Weg zu ihr gezeigt wird, durch einen Kar­di­nal der den Weg (zur wah­ren Kir­che, zur gan­zen katho­li­schen rei­nen Leh­re) weist. Aber ich weiß nicht wie er zu den häre­ti­schen Doku­men­ten die es lei­der im II.Vatikanum gab, steht. Weiß es jemand? Beten wir für den Kar­di­nal.

  8. Ohne das Ein­grei­fen von Kar­di­nal Bur­ke wäre womög­lich die gewünsch­te „barm­her­zi­ge Zwei­drit­tels­mehr­heit“ in den nun zumin­dest , aber hof­fent­lich nicht nur, vor­läu­fig durch­ge­fal­le­nen „Öff­nungs­the­men“ Tat­sa­che gewor­den.
    Kar­di­nal Bur­ke:
    -
    „Der Zwi­schen­be­richt hat einen Skan­dal in der Kir­che aus­ge­löst. 
    Die säku­la­ren Medi­en haben ihn nicht ganz ohne Grund als „Erd­be­ben“ bezeich­net. 
    Der Bericht ist zwar kein lehr­amt­li­ches Doku­ment, 
    doch allein die Tat­sa­che, dass bestimm­te Din­ge auf der Syn­ode dis­ku­tiert 
    und in Fra­ge gestellt wor­den sind, 
    hat vie­le ver­wirrt. 

  9. Hof­fen wir, dass sich Kar­di­nal Bur­ke der Wei­sung Roms und des Hl. Vaters in Gehor­sam und Demut beugt und nicht durch „eige­ne Aktio­nen“ der Kir­che scha­det. Allen einen geseg­ne­ten Sonn­tag!

    • Sie gehö­ren offen­bar zu den­je­ni­gen, die sich über die täg­li­chen Häre­si­en aus Rom freu­en und vol­ler Scha­den­freu­de über uns Katho­li­ken lachen.
      Ich bete für Ihre Bekeh­rung
      Um es kurz­zu­fas­sen:
      Herr Ber­go­glio ist kein Hei­li­ger Vater, son­dern viel mehr ein schein­hei­li­ger Stief­va­ter.
      Herr Ber­go­glio scha­det wie kein ande­rer Papst jemei­ls zuvor der Kir­che und macht sich immer wie­der über sie lustig.
      Kar­di­nal Bur­ke wird sich nicht zum schwei­gen brin­gen las­sen. Er wird auch wei­ter­hin das Ehe­sa­kra­ment, so wie es von Chri­stus per­sön­lich gestif­f­tet wur­de, ver­tei­di­gen. Die Men­schen sol­len zu Leb­zei­ten auf ihre Sün­den auf­merk­sam gemacht wer­den und nicht erst nach ihrem Tod ein böses Erwa­chen erle­ben. Ein Papst hat kei­ne Macht, von Chri­stus per­sön­lich fest­ge­setz­te Regeln zu ändern. Eben­so wie unter dem jet­zi­gen „Anti„papst Ber­go­glio haben sich auch unter Papst Bene­dikt XVI unzäh­li­ge Geist­li­che nicht dem Papst gebeugt. Das, obwohl er die rech­te Leh­re ver­tei­dig­te. Sie hät­ten eigent­lich exkom­mu­ni­ziert wer­den müs­sen.
      Herr Ber­go­glio hat übri­gens selbst gesagt, dass das Gewis­sen eines Men­schen ganz oben steht. Von die­ser Aus­sa­ge macht Kar­di­nal Bur­ke Gebrauch und wie­der­setzt sich den Ket­zer­rei­en aus Rom.
      Beten wir für Kar­di­nal Bur­ke. Viel­leicht wird Herr Ber­go­glio ja vor­zei­tig abbe­ru­fen und Kar­di­nal Bur­ke sitzt in einem Jahr auf der Kathe­dra Petri und wird die Syn­ode 2015 lei­ten.
      An alle Katho­li­ken:
      Lasst uns durch unser Gebet Rom für den Katho­li­schen Glau­ben zurück­er­obern.
      Per Mari­am ad Chri­stum.

      • Dan­ke, dass Sie für mich beten, ver­ges­sen Sie aber nicht, sich selbst eben­falls in Ihr Gebet ein­zu­schlie­ßen. In Mat­thä­us 7 lesen wir: „4 Wie kannst du zu dei­nem Bru­der sagen: Lass mich den Split­ter aus dei­nem Auge her­aus­zie­hen! — und dabei steckt in dei­nem Auge ein Bal­ken?
        5 Du Heuch­ler! Zieh zuerst den Bal­ken aus dei­nem Auge, dann kannst du ver­su­chen, den Split­ter aus dem Auge dei­nes Bru­ders her­aus­zu­zie­hen.“

        Es ist in der Tat heuch­le­risch, vom „wah­ren Katho­li­zis­mus“ zu spre­chen und gleich­zei­tig über den Hei­li­gen Vater rich­ten zu wol­len und ein Herz aus Stein und vol­ler Hass in der Brust zu tra­gen. Wo Ver­bit­te­rung und Hass vor­herr­schen, ist kein Platz mehr für die Lie­be Got­tes. Das wer­fen Sie und Ihres­glei­chen dem Hl. Vater vor, dabei ist das bei Ihnen noch viel stär­ker aus­ge­prägt. Aber das sehen Sie bei aller Selbst­ge­rech­tig­keit nicht. Die­se Selbst­ge­rech­tig­keit ist mit dem Evan­ge­li­um nicht ver­ein­bar. Aber das soll­ten Sie eigent­lich selbst am Besten wis­sen. Wenn Sie Chri­stus ernst neh­men wür­den.

      • Eine der­ar­ti­ge Ant­wort habe ich erwar­tet. Herr Ber­go­glio hat wohl solch rie­si­ge Bal­ken in sei­nen bei­den Augen stecken, dass er meint, alle ande­ren lei­den eben­falls an sol­chen Bal­ken, die in ihren Seh­or­ga­nen stecken. Die­se beab­sich­tigt Herr Ber­go­glio zu ent­fer­nen. Bei­spiels­wei­se behan­delt gera­de der „Augen­arzt“ Volpi die Augen der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta. Da er aber in ihren Augen nichts fin­den wird, er aber auf Herrn Ber­go­glio ver­traut, dass sie Bal­ken in ihren Augen stecken haben, reißt er wohl sicher­halts­ha­ber das gan­ze Auge raus. Dann sind sie blind und haben kei­ne ande­re Wahl, als sich in ihrer Ver­lo­ren­heit von Herrn Ber­go­glio füh­ren zu las­sen. Ich emp­fe­le Ihnen drin­gend, sich Ihre Augen von einem fach­kun­di­gen Augen­arzt auf even­tu­el­le Bal­ken unter­su­chen zu las­sen, denn offen­bar ver­sper­ren Ihnen 2 rie­si­ge Bal­ken die Sicht auf die Taten des „barm­her­zi­gen“ Argen­ti­ners.
        Ihnen einen schö­nen Sonn­tag und eine gute Gene­sung Ihrer Augen.
        Und noch­mal: Herr Ber­go­glio ist kein Hei­li­ger Vater.
        Per Mari­am ad Chri­stum.

      • @ the true life

        Also wis­sen Se nee — hier wird eigent­lich seit andert­halb Jah­ren die Akte Ber­go­glio ali­as F. geführt, und dies mit vie­len, vie­len hand­fe­sten Fak­ten.

        „Hass ist laut Wör­ter­buch der Phi­lo­so­phi­schen Grund­be­grif­fe von Kirch­ner und Michaëlis „die lei­den­schaft­li­che Abnei­gung gegen das, was uns Unlust berei­tet hat. Der Hass, das Gegen­teil der Lie­be, ver­ab­scheut nicht nur einen Men­schen, son­dern möch­te ihm auch scha­den. Er ent­springt oft dem Eigen­nutz, dem Nei­de, dem gekränk­ten Ehr­geiz, der Eifer­sucht oder der ver­schmäh­ten Lie­be. Inso­fern er dem Gehass­ten Wich­tig­keit bei­legt, unter­schei­det er sich von der Ver­ach­tung. Din­ge kann man im Grun­de nicht has­sen, son­dern nur Abnei­gung gegen sie, Abscheu vor ihnen emp­fin­den; denn man ver­mag sie wohl zu zer­stö­ren, aber nicht ihnen zu scha­den. Auch der Hass gegen das Böse ist nur der Abscheu vor dem­sel­ben.“ http://de.wikipedia.org/wiki/Hass

        Den­ken Sie mal nach, ob es nicht sein kann, dass hier vie­le etwas aus­spre­chen, was Ihnen Unlust berei­tet: die bestür­zen­de Wahr­heit!

        Die Wahr­heit hat ein Gesicht: Jesus.
        Has­sen Sie etwa die Wahr­heit?

      • @the_true life

        Die Behand­lung der fran­zis­ka­nen der Imma­cu­la­ta durch Ber­go­glio is äusserst schlimm.
        Die Behand­lung der Fran­zis­ka­ne­rin­nen der Imma­cu­la­ta, die sich nun wirk­lich NICHTS zuschul­den kom­men las­sen hat­ten, ist eine Schan­de-ein Cri­men.
        S.E. Kard. Bur­ke hat den Rekurs der Fran­zis­ka­ne­rin­nen der Imma­cu­la­ta für kir­chen­ju­ri­stisch emp­fäng­lich erklärt- eine der Wahr­heit ver­bun­de­ne, viel­leicht für Ber­go­glio schmerz­haf­te aber juri­stisch die ein­zi­ge seriö­se Mög­lich­keit.
        Ihr Rufen nach Erbar­men klingt in die­sem Kon­text sehr Hypo­krit- man soll­te das bes­ser blei­ben las­sen.

    • Wenn ich Leu­te wie Sie reden oder schrei­ben höre träu­me ich von einem Schis­ma.
      Außer­dem, was ist das eigent­lich für ein sel­ten dum­mer Nick­na­me den Sie da haben „the true life“, Sie und Ihres­glei­chen soll­ten sich von die­ser Sei­te schlei­chen und uns Katho­li­ken in Ruhe las­sen

      • Chri­stus hat gesagt, dass alle eins sein sol­len (Joh 17) — und Du träumst vom Schis­ma? Jemand, der ein Schis­ma will, hat sich von Chri­stus schon getrennt!

      • Bit­te, zei­gen wir ihnen doch, dass wir anders gestrickt sind! Das sind wir doch? So hät­te Jesus nie mit sei­nen Fein­den gespro­chen. Bit­te, wir schnei­den uns von Chri­stus ab, wenn wir so respekt­los dem Gegen­über sind.

      • @Sarah

        Sie sol­len rich­tig lesen: „…ut unum sind“- „…damit sie eins sein SOLLEN“
        Das heißt daß alle noch nicht eins sind.
        Der Sen­dungs­be­fehl „Geht und ver­kün­det allen Völ­kern Mein Evan­ge­li­um“ steht neben der Fest­stel­lung „Vie­len sind geru­fen und weni­ge aus­er­ko­ren“.

        Das Eli­tä­re des Chri­sten­tums, die Abgren­zung ggb. die Hei­den und die vom Glau­ben Abge­fal­le­nen, den Irren­den fin­det sich vom frü­he­sten Anfang der Chri­sten­heit, ja, schon bei dem Herrn („Und Ihr, wollt Ihr auch gehen?“-und dann dar­auf die etwas rat­lo­se Ant­wort „Ach Herr, zu wem soll­ten wir denn gehen?“)
        Ganz deut­lich übri­gens bei Ori­gi­nes, dem größ­tem Theo­lo­gen der Anti­ke:
        Er stellt die Chri­sten, das Volk Got­tes, im schar­fen Gegen­satz zu „oi polloi“(„die vie­le“, womit die heid­ni­sche und unchrist­li­che Mehr­heit gemeint ist).
        Spe­zi­ell sei hier auch hin­ge­wie­sen auf den 1. Brief von Kle­mens v. Rom an die Korin­ther (übri­gens in der Anspra­che v. P.Franz. am Ende der Syn­ode am 19.10.2014 aus­führ­lich zitiert)(sei es auch wg. „Parrhesia“/kräftige Spra­che), wo die Ent­fer­nung von schlech­ten Ele­men­ten der Kir­che als abso­lut not­wen­dig ange­se­hen wird.

    • Wenn das der Inhalt ihrer Hoff­nung ist… Ein Kar­di­nal Bur­ke ist demü­tig und gehor­sam, wie es zu sei­ner Beru­fung gehört, zu der es auch gehört, die Wahr­heit im Chri­stus zu ver­tei­di­gen und an die Men­schen unver­fälscht wei­ter­zu­ge­ben und auch den Kreuz­weg auf den Spu­ren Chri­sti zu gehen. Sie hof­fen, dass Kar­di­nal Bur­ke sich den Wei­sun­gen Roms und des Hei­li­gen Vaters in Gehor­sam und Demut beugt. Nun, die­ser Kar­di­nal beugt sich, kniet nie­der, aber nur vor dem Hei­li­gen Sacra­ment.

    • Das ist doch ein geziel­tes Pro­vo­ka­ti­ons­ma­nö­ver! Regt euch über das blö­de Geschwätz doch nicht auf — das will die­ses wah­re Leben doch bloß!

    • Der Begriff „eige­ne Aktio­nen“ zum „Scha­den der Kir­che“ ist bemer­kens­wert, wenn das nicht so kata­stro­phal wäre, wäre es zum Lachen.

    • Sie wol­len nur pro­vo­zie­ren. Aber das passt schon: Sie sind ein geleh­ri­ger Schü­ler ihres Mei­sters. Ich kann Ihnen nur von gan­zem Her­zen wün­schen, dass Sie bal­dest mög­lich die Barm­her­zig­keit der Ber­go­gliodik­ta­tur am eige­nen Leib ver­spü­ren.

    • Bei Kom­men­ta­ren, wie bei Ihren, wird mir übel!
      Bewer­ben Sie sich bit­te bei F. als Akten­ta­schen­trä­ger!
      Die Leh­re Chri­sti ist HEILIG!
      Wenn jeder, der sie ver­tei­digt, abge­sägt wird, soll­te Ihnen das doch was sagen , oder nicht?

    • the_­true-life @:Ihr däm­li­cher Nick­na­me kann nicht dar­über hinwegtäuschen,dass Sie nichts wei­ter als ein Ber­go­glio­sch­lei­mer sind .Ihre Postings hier las­sen im übri­gen dar­aus schlie­ssen, dass Ihre Aus­wür­fe gegen die Traditionstreuen,einen deka­den­ten Hin­ter­grund haben.Wahrscheinlich wis­sen Sie nicht einmal,was das Wort Deka­dent bedeuet,wass?I ch weis schon,wer Sie sind: Ein Röm­ling der aus der Ber­go­glio Schu­le zwit­schert.

      • Doch, ich weiß schon, was Deka­dent „bedeu­tet“. Noch mehr über­rascht bin ich dar­über, wel­che hass­erfüll­ten Bei­trä­ge die Redak­ti­on hier zulässt. Stel­len Sie die Tra­di­ti­on dar? Dann kann man nur sagen „Gute Nacht, kein Wun­der!“

  10. Der hl. Atha­na­si­us wur­de auch ver­bannt und hat am Ende gesiegt, da die Wahr­heit am Ende immer siegt… Kar­di­nal Bur­ke hat gute Chan­cen beim näch­sten Kon­kla­ve, zumin­dest wenn es zeit­nah eines geben soll­te (je län­ger es dau­ert, desto mehr Mario­net­ten kann der franz instal­lie­ren)

  11. Fern dem Direc­toire der lügen­haf­ten Leh­rer, das den Wein­berg des Herrn abfrisst, zu sein kann für Kar­di­nal Bur­ke in die­ser Zeit auch eine Trö­stung sein.
    Die Schwatz­haf­tig­keit u Schelt­wor­te Ber­go­gli­os, sei­ne „Gesten“ (als „neu­er Amts­stil“ dezi­diert ver­harm­lost) sind eine Heim­su­chung.

  12. @Markus Tref­fend. Jedoch, auch denen, wel­chen das Auge zer­stört wird, kann nie­mand eine sehen­de See­le neh­men. Der Kreuz­weg, der Ein­zel­nen, die den Weg Chri­sti gehen. Das „Gehen“, das stän­di­ge Gehen unter Casa San­ta Mar­ta Papst und den Sei­nen,… ist hin­ge­gen …

  13. Eine Schan­de was hier im Vati­kan vor­geht. Schön den Man­tel der Barm­her­zig­keit über­zie­hen.
    Schan­de über Schan­de. Gut dass es den a.o. Ritus gibt, der Kraft schenkt.

    • Lie­ber Peter Gal­ley, dem was Sie sagen kann ich nur zustim­men: aus der hei­li­gen Mes­se kommt alles und zu ihr fließt alles zurück. Die Mes­se aller Zei­ten steht im Zen­trum unse­res Glau­bens. Daher muss der­je­nie­ge der Glau­be und Kir­che zer­stö­ren will genau dort anset­zen und die Mes­se zer­stö­ren! Die Pro­gres­si­ven sind schon kon­se­quent in dem was sie tun … lei­der. Hier wer­den wir von Papst­schau­spie­ler Franz noch eini­ge nega­ti­ve Über­ra­schun­gen erle­ben

  14. the true life gehört zu der Sor­te von Pro­vo­ka­teu­ren, die bei unse­rer Grund­aus­bil­dung in der Bun­des­wehr beson­ders beliebt waren. Noto­ri­sche Que­ru­lan­ten und Recht­ha­ber. Eine eis­kal­te Dusche könn­te hier viel­leicht eher etwas bewir­ken, als irgend­wel­che Bibel­ver­se. Even­tu­ell könn­te sich auch eine ordent­li­che Tracht Prü­gel vom soge­nann­ten hei­li­gen Vater erzie­he­risch nach­hal­tig posi­tiv aus­wir­ken. Sel­bi­ge aber natür­lich in der gebo­te­nen Barm­her­zig­keit und Demut, die sei­ne aller­gnä­dig­ste Barm­her­zig­keit pau­sen­los vorexerziert.(Das wür­de mit Sicher­heit für etli­che Tage nach­wir­ken). Ber­go­glio hat die Ein­heit der Kir­che zer­stört oder zumin­dest taten­los den Kas­pern zuge­schaut und den treu­en Katho­li­ken den Krieg erklärt. Ein Ber­go­glio gegen 2000 Jah­re Lehr­amt? Mer­ke: Die Ber­go­gli­os und ihre Anbe­ter kom­men und gehen, doch die Kir­che bleibt bestehen. Und was auch tröst­lich ist: Abge­rech­net wird am Ende.

      • Das stimmt, aber es ist halt echt emo­tio­nal der­zeit. Es geht doch fast jedem so (zumin­dest mir auch), dass einem manch­mal die Hut­schnur platzt und man Din­ge schreibt, die in der Sache zwar rich­tig, aber von Wort­wahl und Aus­drucks­wei­se nicht in Ord­nung sind. Natür­lich haben Sie völ­lig recht, dass man sich bes­ser unter Kon­trol­le haben muss. Ich kann aber ver­ste­hen wenn einem das nicht immer gut gelingt.

      • In der Tat nicht sehr stil­voll.
        Aber es paßt halt in der Zeit:
        Bei der Guar­da do Hier­ro („Eiser­ne Gar­de“) in den 50er und 60er Jah­ren in Argen­ti­ni­en wird bestimmt ein ähn­li­ches Voka­bu­lar benützt wor­den sein.
        Nicht jeder macht eine Car­rie­re im Chor­kna­ben­ver­ein.

  15. Gestern schon unter­zeich­net, gleich als Life­Si­teNews die Bitte/Möglichkeit vor­leg­te.
    Ewi­ges Vergelt’s Gott an Kar­di­nal Bur­ke für die in Österreich/Wien kürz­lich gefei­er­ten 2 Hl. Mes­sen.
    Das von ihm gege­be­ne und auf Gloria.tv abruf­ba­re Inter­view vom 4. Novem­ber ist ein so not­wen­di­ges wie wich­ti­ges Zeug­nis für die WAHRHEIT und sei­nen Beken­ner­mut.
    Kar­di­nal Schön­born ver­trat in der Bischofs­syn­ode genau das Gegen­teil von der WAHRHEIT. Sie­he hier­zu u.a. die Home­page der Erz­diö­ze­se Wien, usw.
    Den vor­lie­gen­den Infor­ma­tio­nen nach war und ist Kar­di­nal Schön­born einer der „gro­ßen Strei­ter“ in der Kas­per-Grup­pe, also der Wahr­heits­ver­nich­ter und Umdeu­ter des Wor­tes Got­tes, des Evan­ge­li­ums.
    Bei Gott gibt es kei­ne Zufäl­le. Es ist also kein Zufall, dass Kar­di­nal Bur­ke so kurz nach dem Ende der Bischofs­syn­ode in Wien das hei­li­ge Opfer zwei Mal zele­brier­te, pre­dig­te, Inter­view gab und in vie­len Gesprä­chen ewig­keits­wirk­sam den Glau­ben und damit das unver­än­der­ba­re Wort Got­tes ver­kün­di­gen, bezeu­gen und ver­tei­di­gen durf­te. Viel­leicht war der Besuch von Kar­di­nal Bur­ke „eine ganz wesent­li­che Gna­den­stun­de“ für die Erz­diö­ze­se Wien und spe­zi­ell für Kar­di­nal Schön­born. Möge Kar­di­nal Schön­born umkeh­ren und nicht wei­ter die Gläu­bi­gen in die Irre füh­ren.
    Herr erbar­me Dich sei­ner und unser aller.

  16. Ich schä­me mich für die­se Postings hier! Wenn jemand auf der Suche nach Ori­en­tie­rung die­se Bei­trä­ge der selbst­er­nann­ten „Tra­di­ti­on“ liest, wird er ange­wi­dert Reiß­aus neh­men!

    • Ich habe Ori­en­tie­rung gesucht und suche sie immer noch und ich fin­de Sie hier.
      Der sich Ori­en­tie­ren­de, der vor die­sen Postings reiß­aus nimmt, ist wahr­haf­tig kein Ver­lust für die katho­li­sche Kir­che
      Ach­ja, ich habe eben­falls unter­zeich­net und wei­ter­ge­lei­tet!
      Ich stim­me mit ein: Lasst uns gemein­sam Gebets­stür­me für die katho­li­sche Kir­che und sol­che tap­fe­ren Män­ner wie die­sen hoch­wür­di­gen Kar­di­nal ent­fa­chen!

    • Ech­stein hat doch indi­rekt dar­auf ver­wie­sen: Der Besessene/Unreine muss sich von der Wahr­heit ange­wie­dert füh­len. Haben Sie das nicht kapiert, pacel­li­fan? (Übri­gens: Wie­der so ein komi­scher Name, der im Wort­laut auf geschmei­di­gen Welt­frie­den und Barm­her­zig­keit hin­weist.)

    • Dan­ke, @pacellifan,

      Sie spre­chen mir aus der See­le. Gera­de woll­te ich Ähn­li­ches ans Ende stel­len, da hab ich Ihren Bei­trag gese­hen. Wie scha­de, daß selbst wir es nicht mehr schaf­fen, ein­an­der mit Anstand und gegen­sei­ti­gem Respekt zu begeg­nen.….
      Wie wol­len wir so den Teu­fel auf­hal­ten?

    • Sie brau­chen sich nicht zu schä­men! Nur mal rea­li­stisch betrach­ten.:
      Es ist schlicht und ergrei­fend so, dass man dem Ande­ren natür­lich immer respekt­voll gegen­über­tre­ten soll. Dar­an kön­nen — und sol­len — wir alle immer wie­der erneut ler­nen, üben und arbei­ten. Nur: Wenn man sieht, was da in Rom und im Kle­rus so abläuft, wird man zwei­fels­oh­ne hie und da von Wut über­mannt! Ein­fach, weil man SEINE Kir­che und SEINE Leh­re so sehr liebt, IHN liebt und allen Schein­hei­li­gen gegen­über ein­fach unse­re Empö­rung kund­tun möch­te. Manch­mal kann man auch „ewig Schla­fen­de“ nur durch „hef­ti­ge­re“ Wor­te auf­wecken — oder es zumin­dest ver­su­chen…

  17. Beim argen­ti­ni­schen Wüte­rich v. Rom in Ungna­de zu fal­len kommt einer Nobi­li­tie­rung gleich, auch für den gro­ßen Beken­ner­bi­schof Kard. Leo Bur­ke.
    Inter­es­sant wird sein wie die neo-cons nun Kard. Bur­ke wer­ten wer­den. Sie wer­den ihn ver­mut­lich wie bereits ande­re vor ihm justa­ment total negie­ren und besten­falls um ihre „Rom­treue“ nur ja all­seits als bedin­gungs­los erkannt zu wis­sen schmä­hen und im Bedarfs­fall ver­leum­den.
    Im deutsch­spra­chi­gen Raum sind die neu­en Super-Hero­en die­ser gei­sti­gen Irr­lich­ter: Woel­ki und der Jon­gleur von Pas­sau.

  18. Was die von eini­gen inkri­mi­nier­te Sprach­wahl man­cher hier betrifft, redet denn Sei­ne römi­sche Barm­her­zig­keit von Rom und wei­land in von Slu­mo­po­lis nur irgend­wie kul­ti­vier­ter? Sei­ne Schmä­hun­gen und Schelt­wor­te sind Skan­dal genug.

    • Stimmt. Und des­we­gen wol­len wir uns doch deut­lich in der Spra­che unter­schie­den wis­sen von jener, die der­zeit aus Rom welt­weit gehört wer­den muss.

  19. Die Kath. Kir­che ist eine Kir­che der Blin­den gewor­den , the_­true-life und gei­sti­ge Ver­wandt­schaft sind ihre Aus­hän­ge­schil­der. In der Deozö­se Pader­born gibt es noch eini­ge weni­ge Prie­ster die den Mut haben den unver­fälsch­ten Kath.- Glau­ben zu prak­ti­zie­ren und den ” Gläu­bi­gen” zu ver­mit­teln .
    Lei­der erfah­ren die­se Prie­ster nur Nacken­schlä­ge und kei­ne Rücken­deckung sei­tens der ver­ant­wort­li­chen Vor­ge­set­zen noch der Bischö­fe . Ja, es geht so weit das die­se Prie­ster ver­leum­det und gemoppt wer­den. Und was unter­nimmt ein sol­cher Bischof und sein Stab, dass glei­che was der Papst F. macht.
    Die­se Orga­ni­sa­ti­on ver­leug­net ihre Auf­sichts­pflicht und maß­re­gelt sol­che ver­irr­ten Blind­gän­ger nicht. Aus Feig­heit gehen sie den Weg des gering­sten Wider­stands und ver­grei­fen sich am schwäch­sten Glied in der Ket­te, den treu­en Prie­stern. Sie­he unser ober­sten Hir­ten, dies ist eine Par­al­lel hier­zu.

  20. Hw Prä­lat Robert Mäder beschrieb bereits im Jah­re 1935 (!) gleich­sam pro­phe­tisch die „dia­lo­gi­sie­ren­de Waf­fen­streckung“ der Kir­che.…, heu­te wei­ter voll­zo­gen durch Abset­zung / Ver­set­zung tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ner Bischö­fe / Kar­di­nä­le:
    -
    [.…]
    „Wir regie­ren nicht mehr!
    Wir kön­nen nicht mehr regie­ren! 
    Wir wol­len gar nicht mehr regie­ren. 
    Die Kir­che war einst Köni­gin! 
    Man hat ihr Kro­ne, Man­tel und Szep­ter genom­men. 
    Man hat ihren Thron in die Muse­en gestellt. 
    Man hat uns an des­sen Stel­le ein paar grü­ne Ses­sel gege­ben, 
    auf denen 
    Katho­li­zis­mus,
    Irr­leh­re, Frei­mau­re­rei, Sozia­lis­mus, Libe­ra­lis­mus und Juden­tum 
    brü­der­lich mit­ein­an­der arbei­ten. “
    -

  21. Auf die­sen Jung­fräu­lich­keits­dog­ma­re­la­ti­vie­rer und Lefebrvei­a­ner­fres­ser kann ich gut und ger­ne ver­zich­ten. Außer­dem da kann kein Einzl­ner etwas auf­hal­ten, der Zug fährt inzwi­schen mit Voll­tem­po in die fal­sche Rich­tung, so wie in den Tagen vor der Sint­flut oder vor dem Regen auf Sodom!

  22. Soeben unter­schrie­ben.

    Letz­te Woche habe ich ihn in Wien gehört. Ein sym­pa­thi­scher und auf­rech­ter Mann.
    Die­se Demon­ta­ge hat er nicht ver­dient.

    Die Agen­da von Papst Fran­zis­kus wird immer kla­rer. Daher auch die Not­wen­dig­keit des Wider­stan­des.

    • Lie­ber Wolf­ram Schrems, waren Sie in der Karls­kir­che als Kar­di­nal Bur­ke zele­brier­te? Stimmt es, dass dort auch eini­ge rang­ho­he Geist­li­che der Pius­bru­der­schaft der Mes­se bei­gewohnt haben, z.B. der Distrik­t­o­be­re von Öster­reich? Habe das gehört und viel­leicht kön­nen Sie das bestä­ti­gen. Wäre ja ein Hoff­nungs­zei­chen.

  23. Wel­che Art von Wider­stand, von Pro­test kann man noch, unter­neh­men?? Der Zustand der Kir­che ist wirk­lich kata­stro­phal; die­ser Wahn­sinn muss doch irgend­wann auf­hö­ren.

  24. Und der Gräu­el an hei­li­ger Stät­te dau­ert an, 1290 Tage. War­ten wir das Jubel­jahr des Pro­te­stan­tis­mus 2017 ab!

    • Exakt!
      Der Gedan­ken kam mir schon lan­ge!
      2017! Das Jahr könn­te eine Schlüs­sel­rol­le spie­len.
      Beden­ken wir mal: 3 Jubi­lä­en: Luther, Frei­mau­rer und Fati­ma!

  25. Kar­di­nal Bur­ke hat in einem Inter­view gesagt, wenn die Leh­re der Kir­che ange­grif­fen wird, dann schlie­sse er auch ein Schis­ma nicht aus. Ich glau­be, dass es Wider­stand genug gibt, aber kei­nen Füh­rer des Wider­stan­des.
    In Sara­chia (13,7–9) steht: Schwert, wach auf gegen mei­nen Hir­ten und gegen den Mann, der mir so nahe steht. Spruch des Her­ren. Schlag den Hir­ten, dass sich die Scha­fe zer­streu­en. Ich rich­te mei­ne Hand gegen die Gering­sten. Es wird gesche­hen im gan­zen Land. Spruch des Her­ren…
    Kar­di­nal Bur­ke hat die Keu­le gewor­fen. Und der Hei­li­ge Lud­wig Maria Gri­gnon spricht von den Apo­steln der letz­ten Zeit: Mit der einen Hand wer­den sie die Häre­ti­ker mit ihren Häre­si­en, die Schis­ma­ti­ker mit ihren Schis­men, die Göt­zen­die­ner mit ihrer Abgöt­te­rei und die Sün­der mit ihren Gott­lo­sig­kei­ten bekämp­fen, nie­der­wer­fen und aus­rot­ten. Mit der ande­ren wer­den sie den wah­ren Tem­pel Salo­mons und die gei­sti­ge Stadt Got­tes auf­bau­en…
    Sie wer­den in ihrem Mun­de das zwei­schnei­di­ge Schwert des Wor­tes Got­tes füh­ren, .…..

    • Kar­di­nal Bur­ke hat sich des­halb so dra­stisch aus­ge­drückt, damit dem Franz ganz klar ist, was auf dem Spiel steht.

      Ich bin mir ganz sicher: wenn die katho­li­sche Ehe unter­gra­ben wird, der Zöli­bat auf­ge­ho­ben wird, das Frau­en­prie­ster­tum ein­ge­führt wird oder ähn­li­ches, dann wird es zu einem Schis­ma kom­men.

      • Ich glau­be dem Franz ist es nicht ganz klar. Er denkt, wenn ich so eini­ge Stö­ren­fried besei­ti­ge, dann ist das Pro­blem gelöst. Zwar läuft gegen Franz eine Kam­pa­gne in der Zeit­schrift IL Foglio, wonach er im nicht erlaub­ten 5. Wahl­gang mit 116 abge­ge­be­nen Stim­men bei 115 anwe­sen­den Kar­di­nä­len gewählt wur­de. Viel­leicht wird von eini­gen sus­pen­sier­ten Kar­di­nä­len Licht in die Ange­le­gen­heit kom­men. Die Recht­mä­ssig­keit die­ser Wahl wird jedoch ange­zwei­felt. Im übri­gen ist er nicht mehr ober­ster Wah­rer der Leh­re Chri­sti. Soll­te die Stim­me der Leh­re durch Bur­ke und ande­re welt­weit unüber­hör­bar wer­den, dann kriegt der Franz ein ech­tes Pro­blem als Nach­fol­ger und Stell­ver­tre­ter Jesu. Hel­fen wir durch Wort und Tat stets im Gebet mit die Stim­me der Leh­re zu unter­stüt­zen.

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