Christen von Moslems bei lebendigem Leib im Feuerofen verbrannt — „Barbarisches Verbrechen“

(Islam­abad) Ein christ­li­ches Ehe­paar wur­de von einem mos­le­mi­schen Mob bei leben­di­gem Leib ver­brannt. Die bar­ba­ri­sche Tat geschah in der paki­sta­ni­schen Stadt Laho­re. Shahzad Masih, 28 Jah­re alt, und sei­ne 25 Jah­re alte Frau Shama wur­den süd­lich von Laho­re lebend in einen Feu­er­ofen gewor­fen, wo sie elend ver­brann­ten. Aus fünf umlie­gen­den Dör­fern war ein mos­le­mi­scher Mob zusam­men­ge­rannt, um das Ehe­paar zu ermor­den. Den bei­den Chri­sten wur­de Belei­di­gung des Islams vor­ge­wor­fen. Ein Ver­bre­chen, das der Logik der ört­li­chen Mos­lems fol­gend, nach sofor­ti­ger Lynch­ju­stiz ver­lang­te.

Das Ehe­paar habe Sei­ten des Korans ver­brannt, lau­te­te der Vor­wurf. Eine Tat­sa­chen­fest­stel­lung fand nicht statt. Das Gerücht ver­brei­te­te sich und eine auf­ge­brach­te Men­ge schritt zur bösen Tat.

Im Ofen einer Ziegelfabrik verbrannt

Die schreck­li­che Nach­richt wur­de durch den christ­li­chen paki­sta­ni­schen Rechts­an­walt Mush­t­aq Gill bekannt. Der Men­schen­rechts­ak­ti­vist begab sich in den Ort Chak 59 nahe der Klein­stadt Kot Radha Kis­han im Bezirk Kasur etwa 60 Kilo­me­ter süd­lich von Laho­re. Das Ehe­paar Masih arbei­te­te in einer Fabrik, in der Ton­wa­ren her­ge­stellt wer­den. Am 4. Novem­ber wur­den sie um 7 Uhr mor­gens in den Feu­er­ofen gewor­fen, in dem die Zie­gel­stei­ne gebrannt wer­den.

Das Ehepaar Masih mit Tochter
Das Ehe­paar Masih mit Toch­ter

Nach dem Tod von Shahzads Vater räum­te das Ehe­paar des­sen Haus auf und ver­brann­te am 2. Novem­ber eini­ge Din­ge, die nicht mehr von Bedeu­tung waren. Ein schau­lu­sti­ger Mos­lem behaup­te­te, er habe gese­hen, daß unter den ver­brann­ten Gegen­stän­den auch Sei­ten eines Korans gewe­sen sei­en. Eine Behaup­tung, die zu einem bestia­li­schen Ver­bre­chen führ­te.

„Wir werden sehen, ob für diesen schrecklichen Doppelmord jemand bestraft wird“

Der Mann ver­brei­te­te sei­ne Anschul­di­gung. Ein mos­le­mi­scher Men­schen­auf­lauf war die Fol­ge. Das christ­li­che Ehe­paar wur­de sei­ner Frei­heit beraubt und gestern in den Feu­er­ofen der Fabrik gesto­ßen, in der sie arbei­te­ten. „Eine Tra­gö­die, ein bar­ba­ri­scher und unmensch­li­cher Akt. Die gan­ze Welt muß die­ses Ver­bre­chen offi­zi­ell ver­ur­tei­len, das zeigt, wie sehr die Rechts­un­si­cher­heit für Chri­sten in Paki­stan zunimmt. Es genügt eine will­kür­li­che Anschul­di­gung, um außer­ge­richt­lich durch Lynch­ju­stiz hin­ge­rich­tet zu wer­den“, so Rechts­an­walt Gill. Gill füg­te noch hin­zu: „Wir wer­den sehen, ob für die­sen schreck­li­chen Dop­pel­mord jemand bestraft wird.“

Bischof Rufin Antho­ny von Islam­abad-Rawalpin­di spricht über das christ­li­che Paar. Sei­ner gan­zen Hal­tung ist das Ent­set­zen über die bru­ta­le Tat anzu­mer­ken, so Asia­news. „Das jun­ge Ehe­paar Masih hin­ter­läßt vier unmün­di­ge Kin­der. Die bei­den Chri­sten wur­den zuerst von einer Men­schen­men­ge von 350–400 Per­so­nen gestei­nigt und dann bei leben­di­gem Leib ver­brannt.“ Die Täter hät­ten sorg­sam dar­auf geach­tet, daß das Ehe­paar nicht schon durch die Stei­ni­gung stirbt, son­dern noch lebend in den Ofen gewor­fen wer­den konn­te.

Moslemischer Mob durch örtlichen Moslemführer aufgehetzt

Auf­ge­hetzt wur­de der mos­le­mi­sche Mob von einem ört­li­chen Mos­lem­füh­rer.

Die Poli­zei ver­hör­te bis­her 45 Per­so­nen, doch nie­mand wur­de fest­ge­nom­men noch irgend­ei­ne Ankla­ge erho­ben.

Das Ehe­paar Masih war vor vier Jah­ren in den Ort gezo­gen, nach­dem der Mann in der Zie­gel­fa­brik des ört­li­chen Mos­lem­füh­rers You­saf Guj­jar Arbeit gefun­den hat­te. Der Mord­tat ging bereits ein ande­res Gewalt­ver­bre­chen vor­aus. Shahzad Masih, der von sei­nem Arbeit­ge­ber einen klei­nen Kre­dit auf­ge­nom­men hat­te, konn­te in den ver­gan­ge­nen Wochen sei­ne Rate nicht zurück­zah­len. Krank­heits­be­dingt konn­te er nicht arbei­ten. Am 1. Novem­ber drang You­saf Guj­jar mit einem mos­le­mi­schen Schlä­ger­trupp in das Haus des Ehe­paars Masih ein und ver­prü­gel­te Shahzad Masih „auf bru­ta­le Wei­se“, so Rechts­an­walt Gill.

Am 3. Novem­ber wur­de das Ehe­paar von You­saf Guj­jar und sei­nem Schlä­ger­trupp ent­führt. You­saf Guj­jar war es, der in der Moschee die Belei­di­gung des Islams offi­zi­ell ver­kün­de­te und zur Rache auf­rief.

Die vier Kin­der befin­den sich der­zeit an einem unbe­kann­ten Ort. „Wir muß­ten sie in Sicher­heit brin­gen“, so Rechts­an­walt Gill. „Was mit ihren Eltern gesche­hen ist, wis­sen sie noch gar nicht.“

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Tempi/Asianews

45 Kommentare

  1. „Als sie aber dies hör­ten, wur­den ihre Her­zen durch­bohrt, und sie knirsch­ten mit den Zäh­nen gegen ihn. Da er aber voll Hei­li­gen Gei­stes war und fest zum Him­mel schau­te, sah er die Herr­lich­keit Got­tes und Jesus zur Rech­ten Got­tes ste­hen; und er sprach: Sie­he, ich sehe die Him­mel geöff­net und den Sohn des Men­schen zur Rech­ten Got­tes ste­hen! Sie schrien aber mit lau­ter Stim­me, hiel­ten ihre Ohren zu und stürz­ten ein­mü­tig auf ihn los. Und als sie ihn aus der Stadt hin­aus­ge­sto­ßen hat­ten, stei­nig­ten sie ihn. … der bete­te und sprach: Herr Jesus, nimm mei­nen Geist auf! Und nie­der­kniend rief er mit lau­ter Stim­me: Herr, rech­ne ihnen die­se Sün­de nicht zu! Und als er dies gesagt hat­te, ent­schlief er.“
    Apo­stel­ge­schich­te 7:54–60
    ———-
    „Wenn wir uns nun der gegen­sei­ti­gen Ach­tung bei inter­re­li­giö­sen Bezie­hun­gen, vor allem zwi­schen Chri­sten und Mus­li­men, zuwen­den, so sind wir dazu auf­ge­ru­fen, die Reli­gi­on des ande­ren, deren Leh­ren, Sym­bo­le und Wer­te zu respek­tie­ren. Reli­giö­sen Füh­rungs­per­sön­lich­kei­ten und Kult­stät­ten wird beson­de­re Ach­tung geschul­det.“
    BOTSCHAFT VON PAPST FRANZISKUS AN DIE MUSLIME IN ALLER WELT ZUM ENDE DES RAMADAN (‚ID AL-FITR)

    • „Reli­giö­sen Füh­rungs­per­sön­lich­kei­ten und Kult­stät­ten wird beson­de­re Ach­tung geschul­det.“
      Beson­de­re Ach­tung vor reli­giö­sen Kult­stät­ten?“ Kann ich nur begrü­ßen. Also macht euch über den Acker mit eurem inter­re­li­giö­sen Gebets­ge­schwur­be­le und laßt Assi­si in Ruhe. Oder habt ihr oder wollt ihr den Schuß nicht hören der nach hin­ten los­ge­gan­gen ist. Mein Gewis­sen das seit dem ersten Scal­fa­ri — Inter­view sich ver­selb­stän­digt hat sagt mir immer wie­der. „Die sind schuld“.
      Per Mari­am ad Chri­stum.

  2. Der der­zei­ti­ge Papst trägt kei­ne roten Schuhe.Und jetzt auch ver­mut­lich das Pal­li­um mit den roten Kreu­zen nicht mehr.
    Es ist ihm eine Lust, ein nor­ma­ler Mensch zu sein.
    Ja, das Mar­ty­ri­um ist für einen ledig­lich nor­ma­len Men­schen kei­ne Lust.
    Das Mar­ty­ri­um neh­men jetzt immer mehr heroi­sche christ­li­che Lai­en auf sich, nach­dem der Papst kei­ne Lust dar­auf hat, uns wirk­sam zu ver­tei­di­gen.

    • Rot ist Mär­ty­rer­far­be und das Rot der päpst­li­chen Klei­dungs­stücke wie die Schu­he, die Mozet­ta und das Pal­li­um sym­bo­li­sie­ren das Mär­tyrer­blut. Herr Ber­go­glio bringt mit die­sen Gesten wun­der­bar zum Aus­druck, dass er nicht die Absicht hat, wenn es sein muss, als Mär­ty­rer zu ster­ben. Er scheint eine regel­rech­te All­er­gie gegen die Far­be Rot zu haben. Auch die rot­be­zo­ge­nen Thro­ne, dar­un­ter der gro­ße von Leo XIII und der klei­ne­re von Pius IX, muss­ten wei­chen. Er trägt Rot ledig­lich, wenn sie als lit­ur­gi­sche Far­be vor­ge­schrie­ben ist. Viel­leicht wird er das auch noch ändern.
      Per Mari­am ad Chri­stum.

      • Schon vor sei­nem Erst­auf­tritt auf der Bene­dik­ti­ons­log­gia sag­te er klar und deut­lich: „Der Kar­ne­val ist jetzt vor­bei!“ Damit müs­sen wir leben!
        Solan­ge car­ne vale = ohne Fleisch, nicht bedeu­tet, dass die Trans­sub­stan­ti­on nicht mehr statt­fin­det .….…..

  3. Das hat alles mit dem Islam nichts zu tun.
    Der Islam ist eine Reli­gi­on des Frie­dens.

    Hört bes­ser auf unse­re Poli­ti­ker und auf die Qua­li­täts­me­di­en.

    Die Täter haben wahr­schein­lich Karl May miß­ver­stan­den.

  4. Das kommt nicht in „unse­ren“ Main­streamm­edi­en. Dort wer­den ande­re Din­ge im Stun­den­takt ver­brei­tet. Wenig­stens gibt es hier ein Forum, auf der der­ar­ti­ge Tat­sa­chen ver­brei­tet wer­den und kei­ne Zen­sur der Kom­men­ta­to­ren wie anders­wo statt­fin­det.
    Das einst als so west­lich bezeich­ne­te Paki­stan hat sich zum Grau­sen ent­wickelt (oder war es immer schin gewe­sen ?)

    • Sie fin­den alles über die welt­weit aktu­el­le Chri­sten­ver­fol­gung, auf der home­page von
      OPEN DOORS:

      Open Doors gibt auch seit ca. 50 Jah­ren jeweils jähr­lich einen sog. Welt­ver­fol­gungs­in­dex her­aus mit Auf­li­stung aller ver­fol­gen­den Län­der. Sie küm­mern sich um ver­folg­te Chri­sten und orga­ni­sie­ren Kon­tak­te, Hil­fen, Gebets­krei­se usw.

      Die schlimm­sten Ver­fol­ger sind (zusätz­lich zu Nord­ko­rea auf Platz 1) haupt­säch­lich mus­lim. Län­der. Es wird bei Open Doors auch doku­men­tiert, dass immer mehr Mus­li­me zum Chri­sten­tum kon­ver­tie­ren, die in die­sen Län­dern unter Lebens­ge­fahr wir­ken müs­sen und rigo­ros ver­folgt wer­den.

      Die Ver­fol­ger sind vol­ler Hass. Wir kön­nen nur beten, dass ihnen die Augen geöff­net wer­den und ver­su­chen, den Ver­folg­ten zu hel­fen.

  5. Aus einem Kom­men­tar bei „Kop­ten ohne Gren­zen“ über das „fried­lie­ben­de“ isla­mi­sche „Blas­phe­mi­ge­setz“ in Paki­stan:
    -
    „Die­se Gesin­nungs­schnüf­fe­lei die­ser radia­len Les­art des Islams kommt dabei her­aus, wenn sol­che Geset­ze exi­stie­ren. Die­ses Gesetz ist von sei­ner gei­sti­gen Aus­rich­tung her ver­gleich­bar mit den GESTA­PO-Allü­ren des Drit­ten Reichs. Eine Äuße­rung gegen den Füh­rer konn­te KZ und Tod bedeu­ten wei eine Äuße­rung gegen Allah oder Moham­med in Paki­stan. Wil­li­ge Justiz­scher­gen wie Roland Freisler, dem Vor­sit­zen­den des Volks­ge­richts­ho­fes, der über “poli­ti­sche Straf­ta­ten” zu ent­schei­den hat­te und die Mit­glie­der der “Wei­ßen Rose” um die Schollge­schwi­ster zum Tode ver­ur­teilt hat­te, fin­den wir in der Anwen­dung die­ses paki­sta­ni­schen Geset­zes 1 zu 1 wie­der.

    Die­ses Blas­phe­mie­setz ist offen­sicht­lich eine beque­me Art Mus­li­me, die ihren Glau­ben hin­ter­fra­gen und Nicht­mus­li­me wegen Klei­nig­kei­ten los zu wer­den, die zu poli­tisch-reli­gö­sen Mon­ster­ver­bre­chen auf­ge­bauscht wer­den.

    [.…]
    Am Bei­spiel der Blas­phe­mie­ge­set­ze drängt sich gera­de­zu der Beweis auf, dass der Islam, wird er zur scha­ria­ni­schen Ein­heit zwi­schen Reli­gi­on und Poli­tik, wie Moham­med dies auch so vor­ge­ge­ben hat, zu unvor­stell­ba­rer Recht­lo­sig­keit mutie­ren kann. Die Gefähr­lich­keit des Islams besteht dar­in, dass die­se Reli­gi­on poli­tisch unter­füt­tert wer­den kann, wie dies im Koran vor­ge­ge­ben ist. Wenn Reli­gi­on in allen Punk­ten 1 zu 1 poli­tisch umge­setzt wird, dür­fen wir wie Herr Abdel Samad von faschi­sto­iden Ele­men­ten spre­chen, die die­se Art der Islamaus­füh­rung aus­macht.“

    Anschlie­ssend eine zutref­fen­de Ana­ly­se aus einer islam­kri­ti­schen Sei­te (deis­lam) noch VOR dem Auf­tre­ten der IS-SS Kohor­ten der Höl­le:
    -
    „Mos­le­mi­sche Chri­sten­ver­fol­gun­gen – Monats­be­richt April 2012
    Da die Ver­fol­gung von Chri­sten in der isla­mi­schen Welt mitt­ler­wei­le epi­de­mi­sche Aus­ma­ße annimmt, soll die Serie „Mos­le­mi­sche Chri­sten­ver­fol­gun­gen“ für das Gate­stone Insti­tu­te eini­ge – bei wei­tem nicht alle – der bekannt­ge­wor­de­nen Ver­fol­gungs­fäl­le lau­fend doku­men­tie­ren. Sie ver­folgt dabei zwei Ziel­set­zun­gen:
    1 Fest­zu­hal­ten, was die Main­stream-Medi­en nicht berich­ten: die lau­fen­den, wenn nicht bereits chro­ni­schen mos­le­mi­schen Chri­sten­ver­fol­gun­gen.
    2 Auf­zu­zei­gen, dass es sich dabei nicht um „zufäl­li­ge“ Ver­fol­gungs­hand­lun­gen han­delt, son­dern dass die­se syste­ma­tisch erfol­gen und mit­ein­an­der ver­knüpft sind, näm­lich in einem Welt­bild ver­wur­zelt, das von der Scha­ria inspi­riert ist.
    Dem­entspre­chend kann jede ein­zel­ne Ver­fol­gungs­hand­lung in der Regel einer bestimm­ten Kate­go­rie zuge­ord­net wer­den, etwa Hass auf Kir­chen und ande­re christ­li­che Sym­bo­le; sexu­el­ler Miss­brauch von christ­li­chen Frau­en; erzwun­ge­ner Über­tritt zum Islam; Geset­ze betref­fend Apost­asie (Abfall vom Glau­ben) und Blas­phe­mie (Got­tes­lä­ste­rung), durch die Men­schen, die angeb­lich den Islam „belei­di­gen“, kri­mi­na­li­siert und sogar mit dem Tod bestraft wer­den kön­nen; Dieb­stahl und Raub unter dem Titel der jizya (der von Nicht-Mos­lems ein­ge­for­der­te Tri­but); gene­rell die Erwar­tung, dass Chri­sten sich wie ein­ge­schüch­ter­te dhim­mis oder „gedul­de­te“ Bür­ger zwei­ter Klas­se zu ver­hal­ten haben; und letzt­lich ganz gewöhn­li­che Gewalt- und Mord­ta­ten. Manch­mal han­delt es sich um eine Kom­bi­na­ti­on meh­re­rer Kate­go­rien.
    Ver­bin­den­der Aspekt bei Chri­sten­ver­fol­gun­gen ist der Islam
    Auch wenn die Ver­fol­gungs­hand­lun­gen ver­schie­de­ne geo­gra­phi­sche Regio­nen, Volks- und Sprach­ge­bie­te umfas­sen – von Marok­ko bis Indi­en und über­all dort im Westen, wo Mos­lems leben –, soll­te eines klar sein: der sie ver­bin­den­de Aspekt ist immer der Islam – sei es die strik­te Anwen­dung des isla­mi­schen Scha­ria-Rechts oder ein­fach die ras­si­sti­sche, an die eige­ne Über­le­gen­heit glau­ben­de Kul­tur, die der Islam geschaf­fen hat.“

  6. In Dumm­land kei­ne Pres­se­mel­dung wert. Hier berich­ten die Medi­en, wie Con­chi­ta Wurst vom EU-Par­la­ment emp­fan­gen wird. Ist doch alles nur noch ver­kom­men hier in Euro­pa.

    • Dann nichts wie weg nach Afri­ka. Da wird wenig­stens noch streng nach der Bibel gelebt. Denen geht’s auch deut­lich bes­ser, als uns hier in West­eu­ro­pa.

      • @Ex-Ministrant
        Ein wirk­lich extrem däm­li­cher Kom­men­tar. Was hat das mit dem Aus­blei­ben fun­dier­ter Bericht­erstat­tun­gen über die Chri­sten­ver­fol­gung in den öffent­lich-rech­li­chen Medi­en zu tun?

      • ExMi­ni­strant
        Mögen sie die Bibel nicht oder gefällt ihnen nicht alles was dar­in steht?
        Kein Pro­blem für einen West­eu­ro­pä­er. Die mei­sten lesen sie eh nicht und die ande­ren suchen sich eben das raus was ihnen am besten gefällt.
        „Denen geht’s auch deut­lich bes­ser, als uns hier in West­eu­ro­pa:“
        Mit die­ser Iro­nie wür­de ich ganz vor­sich­tig sein. Oder glaubt hier irgend­wer das West­eu­ro­pa nicht im Navi Luzi­fers beson­ders gekenn­zeich­net ist. Es kann sich alles blitz­ar­tig ändern.
        Per Mari­am ad Chri­stum.

      • Na wem Euro­pa nicht gefällt, der soll es halt ver­las­sen. Das hat mit mei­ner per­sön­li­chen Mei­nung zur Bibel rela­tiv wenig zu tun.

      • @ExMinistrant
        „Na wem Euro­pa nicht gefällt, der soll es halt ver­las­sen. Das hat mit mei­ner per­sön­li­chen Mei­nung zur Bibel rela­tiv wenig zu tun.“
        Rela­tiv? Also ein biß­chen doch.
        Also wenn es um mei­nen Bei­trag geht den haben sie mit Sicher­heit nicht ver­stan­den. Viel­leicht den­ken sie das West­eu­ro­pa der Vor­hof des Him­mels ist, das hal­te ich für einen schwe­ren Denk­feh­ler vor Chri­stus. Natür­lich wenn man zufrie­den ist das es einem gut geht in allen leib­li­chen Din­gen, dann man zu.
        Per Mari­am ad Chri­stum.

  7. Das ist Islam.
    „Das müs­sen wir aus­hal­ten“, sagen grü­nen Gut­men­schIn­nen,
    die sich angeb­lich für Frau­en­rech­te und gegen Unter­drückung ein­set­zen,
    zu sol­chen Vor­fäl­len.
    Und der Gauck will noch mehr „Flüch­lin­ge“ hier­zu­lan­de,
    von denen bekannt­lich über 70% Mus­li­me sind.
    Für die 120 000 ver­trie­be­nen Chri­sten in Syri­en oder Irak,
    für die syste­ma­ti­sche ver­folg­ten Chri­sten in Paki­stan,
    für die christ­li­chen Arbeits­skla­ven am per­si­schen Golf,
    haben die west­li­chen Vor­zei­ge­de­mo­kra­ten bekannt­lich nichts übrig.
    Die deut­sche Außen­po­li­tik ist eine ein­zi­ge Lüge,
    sag­te Oskar Lafon­tai­ne vor eini­gen Tagen.

  8. Jetzt müss­te man die Bericht­erstat­tung in den Medi­en ver­glei­chen:
    Als ein US- Pastor nur ankün­dig­te, einen Koran zu ver­bren­nen,
    stand die gesam­te Medi­en­land­schaft Kopf und bezich­tig­te
    ihn den Islam­has­ses und Ras­sis­mus.
    Als Chri­sten nach einer erfun­de­nen Koran­ver­bren­nung
    leben­dig ver­brannt wer­den, ist die Reak­ti­on der System­pres­se NULL.
    Mir fiel das übri­gens schon öters auf, wenn sie zB die The­men der Süd­deut­schen
    ver­glei­chen, mit dem was wirk­lich welt­weit pas­siert, man von einer
    syste­ma­ti­schen Gehirn­wä­sche der Leser durch die Redak­tio­nen spre­chen muss.

  9. Die­se Debat­ten hier hän­gen mir all­mäh­lich zum Hals raus. Mil­lio­nen Men­schen wur­den durch Chri­sten, auch Katho­li­ken in den Gas­kam­mern der Nazis ver­brannt, aber nie­mand (und zu Recht) käme dar­auf, dafür den christ­li­chen Glau­ben ver­ant­wort­lich zu machen.
    Ich fin­de die­se Stim­mungs­ma­che gegen den Islam unglaub­lich bigott.

    • @Leonie
      Mit die­ser Wort­mel­dung haben Sie sich aber intel­lek­tu­ell wirk­lich unter­bo­ten, wesh­lab ich sie nicht ganz ernst neh­men will.
      Bekannt­lich hat kein Nazi irgend­wen in „Gas­kam­mer ver­brannt“ (????), weil er Katho­lik oder über­haupt Christ war oder gar im Namen des Chri­sten­tums han­del­te.
      Das Ehe­paar wur­de aber im Namen des Islam (einer Reli­gi­on) bei leben­di­gem Leib ver­brannt.
      Ein klei­ner Unter­schied, wes­halb Sie noch ein­mal über­den­ken soll­ten, wel­che „Stim­mungs­ma­che“ sie nervt und sie „bigott“ fin­den.

      • Mil­lio­nen Juden wur­den wegen ihres Glau­bens ver­gast und ver­brannt und zwar durch Men­schen die einem christ­li­chen Glau­ben anhin­gen. Aber ver­mut­lich wol­len Sie den Punkt mei­nes Ver­glei­ches nicht sehen und lie­ber wei­ter über die isla­mi­sche Gefahr schwa­dro­nie­ren, Ver­zei­hung, ich mein­te spre­chen.

      • „Mil­lio­nen Juden wur­den wegen ihres Glau­bens ver­gast und ver­brannt“, das mei­nen sie aber nicht wirk­lich ernst oder? Die Nazis hat­ten viel mit Ideo­lo­gie und Ras­se­dün­kel am Hut, aber nicht mit Glau­ben und Reli­gi­on. Sie haben die Juden aus ras­si­schen Grün­den ver­folgt, nicht aus reli­giö­sen, sonst wäre eine Edith Stein nie umge­bracht wor­den, oder?
        Auf die Fra­ge der „Mil­lio­nen“ und „ver­gast“ und „ver­brannt“ gehe ich nicht ein. Der Gesetz­ge­ber meint ja mit Straf­pa­ra­gra­phen bestim­men zu müs­sen, was eigent­lich die For­schung zu klä­ren hät­te.
        Genau­so unhi­sto­risch ver­leum­de­risch ist ihr Kon­nex zwi­schen mor­den­den Nazis oder von mir aus Bol­sche­isten in den Gulags und der Reli­gi­on, in der sie getauft wur­den.
        Das „schwa­dro­nien“ fällt ihnen damit selbst auf den Kopf (und tut hof­fent­lich spür­bar und damit heil­sam weh)

      • Leo­nie,
        wahr­schein­lich haben sie Vidor nicht ganz ver­stan­den. Er hat geschrie­ben, dass kein Christ im Namen des Chri­sten­tums getö­tet hat. Über­haupt wäre er dann kein Christ mehr. Die Mus­li­me mor­den dage­gen im Namen Allahs. Ich habe Vide­os gese­hen, in denen Mus­li­me, sobald das Blut eines Men­schen fließt, dem sie gera­de den Kopf abschnei­den, wie wild anfan­gen, Allah zu rufen. Als ob dadurch der Blut­durst Allahs gestillt wer­den soll. Und wie es Vidor bereits erwähnt hat, spiel­ten bei der Juden­ver­fol­gung nicht reli­giö­se, son­dern ras­si­sche Kri­te­ri­en die Haupt­rol­le. Man hat den Juden nicht die Gele­gen­heit zur Kon­ver­si­on gege­ben und auch zum Chri­sten­tum kon­ver­tier­te Juden konn­ten ins KZ ein­ge­lie­fert wer­den. Es ging also um die Abstam­mung und nicht um den per­sön­li­chen Glau­ben.
        Im übri­gen emp­feh­le ich Ihnen, sich nicht von den Main­streamm­edi­en in einen ver­blen­de­ten Gut­men­schen ver­wan­deln zu las­sen. Das gibt ein böses Erwa­chen.
        Per Mari­am ad Chri­stum.

    • Jemand, der jemand ande­ren umbringt, ist doch kein Christ mehr! Oder haben sie damals im Namen des Herrn getö­tet? Es wur­den doch auch Prie­ster und Non­nen in den KZ’s ver­gast. Lesen Sie den Koran, dann wis­sen Sie, dass die Paki­sta­ni die­sen wort­wört­lich neh­men.

      • Sind die Juden damals auch bequem in ihren Wohn­zim­mern geses­sen und haben sich auf­ge­regt, dass man gegen die Nazis „Stim­mung“ macht? Fan­den sie es auch „bigott“, wenn jemand ihre Taten ver­ur­teil­te und mein­ten sie auch, dass der Natio­nal­so­zia­lis­mus bis auf ein paar Extre­mi­sten eigent­lich ja ganz fried­lich sei?

    • @ Leo­nie

      Ein­spruch!

      SS Mit­glie­der wur­den im Orden heid­ni­scher Ritua­le und heid­ni­schem Gedan­ken­gut aus­ge­setzt, es gab sogar eige­ne Hoch­zeits­ze­re­mo­nien für SS Mit­glie­der, also ordens­in­ter­ne „Sakra­men­te“ da war kei­ne Spur Katho­li­zis­mus mehr vor­han­den.
      Eigent­lich kann man klar sagen SS Mit­glie­der haben ihre eige­ne selbst geschaf­fe­ne Reli­gi­on gehabt, der Kult war mehr als nur eine Welt­an­schau­ung.

    • @Leonie
      Und das soll im Namen Jesu Chri­sti erfolgt sein???? Nein, abso­lut nicht! Denn auch vie­le chri­sten, vor allem Katho­li­ken aus Polen sind in den KZ´s umge­kom­men. bit­te infor­mier dich ein­mal rich­tig.
      Im Gegen­zug sind alle isla­mi­schen Mas­sa­ker, Atten­ta­te und son­sti­ge Greul­ta­ten im Namen die­ses Allahs began­gen wor­den!!!
      Eine Fra­ge: WAS hat der Islam posi­ti­ves der Mensch­heit gebracht???

    • Ihren Kom­men­tar fun­diert zu ant­wor­ten ist völ­lig sinn­los.
      Sie haben da schnell mal ein paar Sät­ze (die jeder Grund­la­ge ent­beh­ren) dahin­ge­knallt. Kein Pro­blem das gera­de­zu­bie­gen !!
      Aber dazu braucht man viel Zeit um das gut zu wie­der­le­gen. Das ist das Pro­blem der­je­ni­gen, die etwas fun­diert dar­le­gen.
      Gut, es geht auch viel ein­fa­cher !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Der erste Gedan­ke ist immer der beste: Als ich Ihren Kom­men­tar gele­sen hat­te kam mir spon­tan der Spruch in den Sinn :
      „Der Rauch Satans .….….….….….….….….….….….….….…… ver­ne­belt auch so man­ches Gehirn.“

    • @ Leo­nie
      Das ist ein­fach unfass­bar, was Sie hier abson­dern, wäh­rend die­se Mär­ty­rer von Satans Hand­lan­gern so furcht­bar getö­tet wur­den.

      Die Nazis und Chri­sten? Wel­cher ver­blen­de­te lächer­li­che Gut­men­schen­sa­ta­nis­mus ist in Sie gefah­ren? Es ist ein­fach unbe­greif­lich bigott wie ein den­ken­der Mensch Chri­sten­tum, Nazis und Täter­re­la­ti­vis­mus in einen Gedan­ken zusam­men­brin­gen kann und unter einer so furchbra­en Nach­richt platz­iert. Wie groß kann nur der Selbst­hass auf die eige­ne kul­tu­rel­le Iden­ti­tät und Her­kunft sein? Fin­den Sie bit­te einen Weg zurück, bevor es zu spät ist.

  10. Und was hat Radio Vati­kan zu sol­chen Geschich­ten zu sagen? Gestern kam eine „Radio­aka­de­mie“ über den Islam, lau­ter rüh­ren­de Geschich­ten, wie tole­rant und men­schen­freund­lich ein paar Mus­li­me mit einem katho­li­schen Stu­den­ten in Byzanz umge­gan­gen sind. Die sind doch alle so mensch­lich und haben mit Grau­sam­kei­ten über­haupt nichts zu tun. Dass sie ein­mal ein paar Arme­ni­er aus­ge­rot­tet haben, das ist ja schon soooo lan­ge her!

  11. Papst Leo XIII. betet in sei­nem Welt­wei­he­ge­bet des Men­schen­ge­schlech­tes an das Hei­lig­ste Herz Jesu:
    „Sei Du König über alle, die immer noch vom alten Wahn des Hei­den­tums oder des Islams um­fangen sind; ent­rei­ße sie der Fin­ster­nis und füh­re sie zum Licht und Rei­che Got­tes. Blicke end­lich voll Erbar­men auf die Kin­der des Vol­kes, das ehe­dem das aus­er­wähl­te war. Möge das Blut, das einst auf sie her­ab­ge­ru­fen wur­de, als Bad der Erlö­sung und des Lebens auch über sie flie­ßen.“

    Frei­lich wur­de die­se Pas­sa­ge von Sel. Joh, XXIII. gestri­chen.

    • Dan­ke für das Zitat — vie­les, was Leo XIII. sag­te und tat, könn­te näm­lich all­seits vie­les zurecht­rücken, wie ich inzwi­schen auch erst lang­sam begrei­fe…

      • Ich ver­ste­he sehr gut was Sie mei­nen. Mir unver­ständ­lich wie sehr sein gro­ßes Pon­ti­fi­kat und sein Schrift­tum der­art in Ver­ges­sen­heit gera­ten konn­te. Die feh­len­de Rezep­ti­on sei­nes Papst­tums hat viel mit der Kri­sis, die uns heu­te so bit­ter­lich heim­sucht, zu tun.

  12. Von den Blut­li­ni­en des Bösen wird in den USA kei­ne die Ver­bre­chen ahn­den, da Chri­sten für die­se Cli­que min­der­wer­ti­ge Men­schen sind.
    Das Land des Bösen wird immer neue Krie­ge schaf­fen! Am lieb­sten einen neu­en Welt­krieg, der dann in Euro­pa statt­fin­den wird. Da gibt es gera­de Christ­li­che Seher die das mas­siv vor­her­se­hen.
    zB Irl­mai­er!

  13. Timo­thy Sny­der

    Bloo­d­lands
    Euro­pa zwi­schen Hit­ler und Sta­lin

    Dosto­jew­ski hat­te eine Schlüs­sel­sze­ne der Brü­der Kara­ma­sow im Optyn Klo­ster in Kozelsk ange­sie­delt, das 1939/40 als Kriegs­ge­fan­gen­la­ger der Sowjets dien­te. Hier ereig­net sich der berühm­te Dia­log des Romans zwi­schen einen jun­gen Adli­gen und einem Geist­li­chen über die Mög­lich­keit einer Moral ohne Gott. Ist alles erlaubt, wenn Gott tot ist? 1940 beher­berg­te das rea­le Gebäu­de, in dem die­ses ima­gi­nä­re Gespräch staat­fand, die Ver­hör­me­tho­den des NKWD. Sie ver­kör­per­ten die sowje­ti­sche Ant­wort auf die­se Fra­ge: Nur der Tod Got­tes erlaub­te die Befrei­ung der Mensch­heit. Unbe­wusst gaben aber viel der pol­ni­schen Offi­zie­re eine ande­re Ant­wort. An einem Ort, wo alles erlaubt ist, ist Gott die ein­zi­ge Zuflucht. Sie sahen ihre Lager als Kir­chen und bete­ten in ihnen. Vie­le nah­men an Oster­got­tes­dien­sten teil, bevor sie ermor­det wur­den.

    S. 153

    Noch bevor der Zwei­te Welt­krieg begann, hat­te Hit­lers zeit­wei­li­ger Part­ner und spä­te­rer Geg­ner Sta­lin bereits Mil­lio­nen von Men­schen umge­bracht – und setz­te die­ses Mor­den wäh­rend des Krie­ges fort. Bevor Hit­ler besiegt war, hat­te er sechs Mil­lio­nen Juden ermor­den las­sen – und ließ Mil­lio­nen ande­rer Men­schen ver­hun­gern. All dies geschah auf einem ein­zi­gen Gebiet: den Bloo­d­lands zwi­schen Russ­land und Deutsch­land. Doch als der Zwei­te Welt­krieg zu Ende war, ver­schwand die Erin­ne­rung an die­sen mil­lio­nen­fa­chen Mord in der Dun­kel­heit hin­ter dem Eiser­nen Vor­hang. Nicht nur unser Bild vom Holo­caust erweist sich jedoch mit dem Blick auf die Bloo­d­lands als unvoll­stän­dig und west­lich ver­zerrt. Auch die Geschich­te Euro­pas gewinnt ein ver­lo­re­nes Ter­rain im Osten zurück: die gemein­sa­me Erin­ne­rung an 14 Mil­lio­nen Tote und die größ­te Tra­gö­die der moder­nen Geschich­te

    Umschlag­in­for­ma­ti­on

    Für Juden und Chri­sten gilt das Mord­ver­bot vom Sinai. Im Koran steht das Tötungs­ge­bot im Impe­ra­tiv.

    • „Im Koran steht das Tötungs­ge­bot im Impe­ra­tiv“

      Im Koran gibt es 206 Stel­len, die zur Gewalt gegen Ungläu­bi­ge auf­ru­fen.

      Sure 2, Vers 191: „Und erschlagt sie (die Ungläu­bi­gen), wo immer ihr auf sie stoßt, und ver­treibt sie, von wan­nen sie euch ver­trie­ben; denn Ver­füh­rung [zum Unglau­ben] ist schlim­mer als Tot­schlag. …“

      Sure 8, Vers 12: „ … Wahr­lich in die Her­zen der Ungläu­bi­gen wer­fe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Häl­se und haut ihnen jeden Fin­ger ab.“

      Der Koran ist voll davon

  14. Die Reli­gi­on Satans for­dert Men­schen­op­fer, und sie bekommt sie.
    Das Ehe­paar Masih wird mit Sicher­heit direkt in den Him­mel gelan­gen.
    Requie­scat in pace.
    Beten wir für die Kin­der die­se Mär­ty­rer­ehe­paa­res.
    Die Die­ner Satans wer­den auf jeden Fall in ihr gewünsch­tes Para­dies gelan­gen. Aber ohne Jung­frau­en, son­dern mit nie erlö­schen­dem Höl­len­feu­er. Und die­ses Feu­er wird uner­mess­lich hei­ßer sein, als das Feu­er, in dem sie das Ehe­paar Masih ihrem demo­ni­schem Gott opfer­ten.
    Gott sagt: „Du sollst nicht töten!“
    Wenn der Koran das Gegen­teil behaup­tet, ist der Gott des Islams ein Anti­gott, also der Teu­fel.
    Und ein Papst, der den Islam hofiert, ist ein Anti­papst.
    Per Mari­am ad Chri­stum.

  15. Das Chri­sten­tum braucht kei­ne Men­schen- und Tier­op­fer mehr,
    weil Jesus sich für alle auf­ge­op­fert hat.
    Die selbst­er­nann­ten Tole­ranz- Poli­ti­ker erzäh­len zwar immer,
    jede Rell­gi­on wäre das­sel­be,
    was nur ihre Unwis­sen­heit beweist.
    ( und Unwis­sen­de ent­schei­den über die Mehr­heit,
    was sich dann wohl Demo­kra­tie nennt )

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