In irgendeinem abgelegenen Kirchlein…

„In irgend­ei­nem klei­nen, abge­le­ge­nen Kirch­lein wird es immer einen Prie­ster geben, der hei­lig das Meß­op­fer zele­briert, in irgend­ei­ner klei­nen Woh­nung wird es immer eine ein­sa­me alte Frau geben, die mit uner­schüt­ter­li­chem Glau­ben den Rosen­kranz betet, und in irgend­ei­nem ver­bor­ge­nen Win­kel wird es immer eine Ordens­schwe­ster geben, die für ein Kind sorgt, des­sen Leben von allen als wert­los betrach­tet wird. Auch wenn alles ver­lo­ren zu sein scheint, strahlt die Kir­che, die Stadt Got­tes wei­ter ihr Licht auf jene der Men­schen aus.“

Ein eben­so berüh­ren­der wie beein­drucken­der Aus­zug aus dem jüng­sten Auf­satz der katho­li­schen Publi­zi­sten Mario Palma­ro und Ales­san­dro Gnoc­chi. Hier kön­nen Sie den voll­stän­di­gen Auf­satz „Die Kir­che als Feld­la­za­rett der Fol­lo­wers – Zuspruch umge­kehrt pro­por­tio­nal zur Klar­heit der Bot­schaft?“ in deut­scher Über­set­zung lesen.