Vor dem Konklave — Seán Patrick Kardinal O’Malley, Erzbischof von Boston

Kardinal Sean Patrick O'Malley(Rom) Im Vor­feld des Kon­kla­ves ver­öf­fent­li­chen wir die Rede­bei­trä­ge eini­ger Kar­di­nä­le auf der jüng­sten Bischofs­syn­ode, die zum zen­tra­len The­ma Neue­van­ge­li­sie­rung vom 7. bis 28. Okto­ber 2012 in Rom tag­te. Es wer­den die Bei­trä­ge jener Kar­di­nä­le ver­öf­fent­licht, auf die sich in beson­de­rem Maße das Inter­es­se kon­zen­triert. Die Ver­öf­fent­li­chung soll zugäng­lich machen, was füh­ren­de Kir­chen­män­ner zum The­ma Neue­van­ge­li­sie­rung zu sagen haben und einen Ver­gleich zwi­schen die­sen ermög­li­chen. Bereits vor­ge­stellt wur­den Timo­thy Kar­di­nal Dolan, Erz­bi­schof von New York (USA), Geor­ge Kar­di­nal Pell, Erz­bi­schof von Syd­ney (Austra­li­en), Ange­lo Kar­di­nal Sco­la, Erz­bi­schof von Mai­land (Ita­li­en), Marc Kar­di­nal Ouel­let, Prä­fekt der Bischofs­kon­gre­ga­ti­on (Kanada/Vatikan), Odi­lo Kar­di­nal Sche­rer, Erz­bi­schof von Sao Pau­lo (Bra­si­li­en), Ray­mond Kar­di­nal Bur­ke, Prä­fekt der Apo­sto­li­schen Signa­tur (USA/Vatikan), Peter Kar­di­nal Turk­son, Prä­si­dent des Päpst­li­chen Rats für Gerech­tig­keit und Frie­den (Ghana/Vatikan), Peter Kar­di­nal Erdö, Erz­bi­schof von Esz­ter­gom-Buda­pest und Pri­mas von Ungarn und Albert Mal­colm Kar­di­nal Ran­jith, Erz­bi­schof von Colom­bo.

Wir set­zen fort mit Sean Patrick Kar­di­nal O’Mal­ley OFM Cap, seit 2003 Erz­bi­schof von Bos­ton. Kar­di­nal O’Mal­ley wur­de 1944 als Sohn einer katho­li­schen Fami­lie im US-Bun­des­staa Ohio gebo­ren. Nach dem Schul­ab­schluß trat er dem Kapu­zi­ner­or­den bei, nahm zu Ehren des Evan­ge­li­sten Johan­nes den Ordens­na­men Sean an und leg­te 1965 die ewi­ge Pro­feß ab. Das Stu­di­um der Phi­lo­so­phie und Theo­lo­gie absol­vier­te er am Capu­chin Col­le­ge in Washing­ton, D.C. und an der Katho­li­schen Uni­ver­si­tät von Ame­ri­ka. Nach einem Stu­di­en­ab­schluß in Reli­gi­ons­päd­ago­gik wur­de er in Spa­ni­schen und Por­tu­gie­si­schen Lite­ra­tur­wis­sen­schaf­ten pro­mo­viert. Von 1969 bis 1973 wirk­te er als Pro­fes­sor an der Katho­li­schen Uni­ver­si­tät von Ame­ri­ka in Washing­ton. 1970 wur­de er für sei­nen Orden zum Prie­ster geweiht. In Washing­ton D.C. grün­de­te er das Cen­tro Cató­li­co His­pa­no für die spa­nisch­spra­chi­ge Seel­sor­ge, vor allem für Ein­wan­de­rer, des­sen Direk­tor er bis 1978 war, bevor er bis 1984 Bischofs­vi­kar für die spa­nisch- und por­tu­gie­sisch­spra­chi­ge Seel­sor­ge und hai­tia­ni­sche Katho­li­ken war. 1984 ernann­te ihn Papst Johan­nes Paul II. zum Bischof-Koad­ju­tor von Saint Tho­mas auf den Ame­ri­ka­ni­schen Jung­fern­in­seln, wo er 1985 dem Bischof im Amt nach­folg­te und sich beson­ders für Obdach­lo­se ein­setz­te und ein Haus für Aids-Kran­ke errich­te­te. Ab 1992 war er Bischof von Fall River in Mas­sa­chu­setts und ab 2002 in Palm Beach in Flo­ri­da. 2003 wur­de als Nach­fol­ger von Ber­nard Fran­cis Kar­di­nal Law, der wegen sei­ner Hal­tung gegen­über Prie­stern, die sich des sexu­el­len Miß­brauchs schul­dig gemacht hat­ten, zurück­tre­ten muß­te, Erz­bi­schof von Bos­ton in Mas­sa­chu­setts. O’Mal­ley mach­te sich durch sei­ne Null-Tole­ranz-Hal­tung einen Namen über sei­ne Diö­ze­se hin­aus. Am 24. März 2006 erhob ihn Papst Bene­dikt XVI. in den Kar­di­nals­stand. Der Kar­di­nal ist vor allem auch in der Ver­tei­di­gung von Ehe und Fami­lie und des Lebens­rechts für unge­bo­re­ne Kin­der tätig.

Da Kar­di­nal O’Mal­ley nicht an der Bischofs­syn­ode zur Neue­van­ge­li­sie­rung teil­nahm, ver­öf­fent­li­chen wir eine Anspra­che, die er im August 2003 beim Eucha­ri­sti­schen Kon­greß der Kolum­bus­rit­ter in Washing­ton über die her­aus­ra­gen­de Bedeu­tung Mari­ens in der Theo­lo­gie der Eucha­ri­stie hielt.

Jesu Mensch­heit kommt von der Mensch­heit Mari­ens. Einer der Päp­ste hat das wun­der­ba­re Gebet geschrie­ben: Ave Ver­um Cor­pus Natum de Maria Vir­gi­ne: Sei gegrüßt wah­rer Leib, gebo­ren von der Jung­frau Maria.

Es war ursprüng­lich ein Gebet, das bei der Erhe­bung der eucha­ri­sti­schen Gestal­ten (Ele­va­ti­on) in der Mes­se gebe­tet wur­de, wenn die Gläu­bi­gen zur Hostie empor schau­ten. Es erin­ner­te in die­sem Augen­blick dar­an, dass der Leib Chri­sti, den wir in der Kom­mu­ni­on emp­fan­gen, der sel­be Leib Chri­sti ist, den Maria uns in Beth­le­hem geschenkt hat.

Unser Hei­li­ger Vater, Papst Johan­nes Paul II., schenk­te uns am Grün­don­ners­tag die­ses Jah­res die groß­ar­ti­ge Enzy­kli­ka “Eccle­sia de Eucha­ri­stia“, in der ein gan­zes Kapi­tel der Erör­te­rung über die tie­fe Bezie­hung gewid­met ist, in der Maria zu dem Geheim­nis der Eucha­ri­stie steht.

Die Eucha­ri­stie ist das “Myste­ri­um Fidei“, das Geheim­nis des Glau­bens, das “unser Ver­ste­hen so weit über­steigt, dass es von uns ver­langt, uns völ­lig dem Wort Got­tes aus­zu­lie­fern. Bei der Heim­su­chung gibt uns Eli­sa­beth, vom Geist bewegt, die erste Selig­prei­sung, die im Evan­ge­li­um steht, an Maria gerich­tet: “Selig bist du, weil du geglaubt hast“ (Lukas 1:45).

Genau so wie Abra­ham, unser Vater im Glau­ben, am Anfang des Alten Testa­men­tes steht, so steht Maria, die gro­ße Frau des Glau­bens, am Anfang des Neu­en Testa­men­tes. Gera­de des­we­gen, weil Maria die Frau des Glau­bens ist, kann die Heils­ge­schich­te wei­ter gehen. Ohne Zwei­fel ereig­net sich der eucha­ri­sti­sche Augen­blick im Leben Mari­ens bei der Ver­kün­di­gung, als Maria ja zu Gott sagt und als Got­tes Plan vor­an gebracht wird.

Bei der Ver­kün­di­gung war Mari­ens Zustim­mung einer der wich­tig­sten Augen­blicke in der Heils­ge­schich­te und beson­ders in der Ent­fal­tung des eucha­ri­sti­schen Geheim­nis­ses. Wir nen­nen die­sen Moment ihr “fiat“– “mir gesche­he nach dei­nem Wort“.

Als der Engel Gabri­el Maria dar­um bit­tet, die Mut­ter Got­tes zu sein, ant­wor­tet sie mit einem kla­ren Ja — und die­ses Ja ermög­licht, dass etwas Wun­der­ba­res geschieht. Chri­stus wird Mensch — das Wort wird Fleisch. Auf dem Kal­va­ri­en­berg stand Maria schwei­gend da und wie­der­hol­te schwei­gend ihr fiat, ihr Ja zu Gott, und die Kir­che wird gebo­ren aus dem durch­bohr­ten Her­zen unse­res Erlö­sers.

Was wäre gesche­hen, wenn Maria nein zu Got­tes Bit­te gesagt hät­te? Wür­den wir immer noch auf einen Mes­si­as war­ten? Maria ist die neue Eva. Die erste Eva sag­te nein zu Gott und ver­än­der­te den Lauf der Geschich­te. Maria, die neue Eva, sag­te ja und brach­te die Mensch­heits­fa­mi­lie wie­der auf den rech­ten Weg zurück.

In der Enzy­kli­ka des Hei­li­gen Vaters fin­det sich eine wun­der­ba­re Stel­le, wo er das fiat Mari­ens … mit dem “Amen“ in Bezie­hung setzt, das jeder Gläu­bi­ge aus­spricht, wenn er den Leib des Herrn emp­fängt. Maria war geru­fen zu glau­ben, dass der, den sie emp­fing “durch den Hei­li­gen Geist der Sohn Got­tes“ war.

In Kon­ti­nui­tät zum Glau­ben Mari­ens sind wir im eucha­ri­sti­schen Geheim­nis geru­fen, zu glau­ben, dass der, den sie durch den Hei­li­gen Geist emp­fing, der Sohn Got­tes und der Sohn Mari­ens war. Wir sind geru­fen, zu glau­ben, dass Jesus in sei­ner vol­len Mensch­heit und Gott­heit unter den Zei­chen von Brot und Wein gegen­wär­tig ist.

Denn, wenn wir ja zu der Hostie sagen, sagen wir damit: “Ich glau­be an Jesus Chri­stus, der in die­sem Augen­blick in mein Herz kommt. Der Leib Chri­sti, Amen. Der Leib Chri­sti, Ja. Der Leib Chri­sti, fiat. Wie wich­tig ein klei­nes Wort sein kann, wenn es die Grö­ße des Glau­bens und der Lie­be aus­drückt!

Der Hei­li­ge Vater lässt sich auch stark von dem Geheim­nis der Heim­su­chung inspi­rie­ren, wenn er die Bezie­hung Mari­ens zur Eucha­ri­stie dar­stellt. Er schreibt, dass Maria im Geheim­nis der Mensch­wer­dung den eucha­ri­sti­schen Glau­ben der Kir­che vor­weg­ge­nom­men hat.

Als sie bei der Heim­su­chung in ihrem Leib das Mensch gewor­de­ne Wort trug, mach­te sie sich in gewis­ser Wei­se zu einem “Taber­na­kel “ — dem ersten Taber­na­kel in der Geschich­te — in dem der Sohn Got­tes, für unse­re mensch­li­chen Augen noch unsicht­bar, sich von Eli­sa­beth anbe­ten ließ, indem er gleich­sam sein Licht durch die Augen und die Stim­me Mari­ens aus­strahl­te.

Aus­ge­hend von der Heim­su­chung gibt unser Hei­li­ger Vater uns eine “Relek­tü­re“ des Magni­fi­kat in eucha­ri­sti­scher Ton­art. Die Eucha­ri­stie ist, wie der Lob­ge­sang Mari­ens, zunächst und vor allem Lob und Dank­sa­gung. Als Maria aus­ruft: “Mei­ne See­le preist die Grö­ße des Herrn und mein Geist jubelt über Gott, mei­nen Ret­ter“, trägt sie bereits Jesus in ihrem Schoß (wie in einem leben­di­gen Taber­na­kel). Sie preist Gott “durch“ Jesus, aber sie preist ihn auch “in“ Jesus und “mit“ Jesus.

Dies genau ist die wah­re eucha­ri­sti­sche Hal­tung. Gleich­zei­tig ruft Maria in ihrem Gebet, dem Magni­fi­cat, die Wun­der in Erin­ne­rung, die von Gott in der Heils­ge­schich­te in der Erfül­lung der an Abra­ham und unse­re geist­li­chen Vor­fah­ren ergan­ge­ne Ver­hei­ßung gewirkt wur­den. Sie ver­kün­det das Wun­der, das alle die­se Wun­der über­ragt, die erlö­sen­de Mensch­wer­dung.

Schließ­lich spie­gelt das Magni­fi­cat die escha­to­lo­gi­sche Span­nung der Eucha­ri­stie wider. Jedes Mal, wenn der Sohn Got­tes in der Armut der sakra­men­ta­len Zei­chen von Brot und Wein zu uns kommt, wird in die Welt der Keim jener neu­en Geschich­te gelegt, in der “die Mäch­ti­gen vom Thron gestürzt“ “und “die Nied­ri­gen erhöht wer­den“.

Vie­le Zei­chen des “neu­en Him­mels und der neu­en Erde“ fin­den in der Eucha­ri­stie ihre Vor­weg­nah­me und in gewis­sem Sin­ne ihr Pro­gramm und ihren Plan. Das Magni­fi­kat offen­bart die Spi­ri­tua­li­tät Mari­ens. Und nichts als die­se Spi­ri­tua­li­tät kann uns mehr hel­fen das Geheim­nis der Eucha­ri­stie zu leben. Die Eucha­ri­stie ist uns gege­ben, damit unser Leben, wie das Mari­ens, ganz und gar zu einem Magni­fi­kat wer­de.

Der Hei­li­ge Vater lei­tet das Kapi­tel über Maria in sei­ner Enzy­kli­ka “Die Kir­che lebt von der Eucha­ri­stie“ (Eccle­sia de Eucha­ri­stia) ein und schreibt: “Im Apo­sto­li­schen Schrei­ben ‚Rosa­ri­um Vir­gi­nis Mariae’, in dem ich auf die Aller­se­lig­ste Jung­frau Maria als Lehr­mei­ste­rin in der Betrach­tung des Ant­lit­zes Chri­sti hin­wies, habe ich auch die Ein­set­zung der Eucha­ri­stie unter die licht­rei­chen Rosen­kranz­ge­heim­nis­se ein­ge­reiht. Maria kann uns zu die­sem aller­hei­lig­sten Sakra­ment füh­ren, weil sie selbst eine tie­fe Bezie­hung zur Eucha­ri­stie hat.“

Indem wir, sei­ner Auf­for­de­rung “Tut dies zu mei­nem Gedächt­nis“ gehor­chend, wie­der­ho­len, was Chri­stus beim Letz­ten Abend­mahl tat, neh­men wir gleich­zei­tig Mari­as Ein­la­dung, Chri­stus ohne Zögern zu gehor­chen, an: “Was er euch sagt, das tut.“ Mit der sel­ben müt­ter­li­chen Sor­ge, die sie bei der Hoch­zeit zu Kana an den Tag leg­te (zwei­tes licht­rei­ches Geheim­nis), sagt Maria damit offen­sicht­lich: “Schwankt nicht, ver­traut auf das Wort mei­nes Soh­nes.“

Wenn er Was­ser in Wein ver­wan­deln kann, kann er (auch) Brot und Wein in sei­nen Leib und sein Blut ver­wan­deln, und durch die­ses Geheim­nis den Glau­ben­den das leben­di­ge Denk­mal sei­nes Paschas schen­ken und so das Brot des Lebens wer­den.

Maria war beim Letz­ten Abend­mahl nicht dabei; aber in der Apo­stel­ge­schich­te sehen wir sie inmit­ten der Gemein­de, wie sie die­sen ersten Chri­sten hilft, im Gebet zu ver­har­ren.

Der Hei­li­ge Vater bekräf­tigt, dass Maria bei den eucha­ri­sti­schen Fei­ern der ersten Genera­ti­on von Chri­sten dabei gewe­sen sein muss, die vol­ler Hin­ga­be an der Hei­li­gen Mes­se teil­nah­men, die sie “das Bre­chen des Bro­tes“ nann­ten, und die spä­ter Eucha­ri­stie genannt wur­de — das bedeu­tet “Dank­sa­gung“. Die ersten bei­den Bezeich­nun­gen für die Hei­li­ge Mes­se kom­men von Jesu eucha­ri­sti­schen Gesten des Brot­bre­chens und der Seg­nung des Bro­tes.

Der Hei­li­ge Vater behan­delt aus­führ­lich das Kal­va­ri­en-Erleb­nis des Johan­nes, der auf dem Kal­va­ri­en­berg Maria als sei­ne Mut­ter zu sich nimmt. Maria als unse­re Mut­ter zu uns zu neh­men bedeu­tet, sich dar­auf ein­zu­las­sen und dazu zu ver­pflich­ten, Chri­stus gleich­för­mig zu wer­den, “uns in die Schu­le sei­ner Mut­ter zu bege­ben und uns von ihr beglei­ten zu las­sen. Maria ist mit der Kir­che und als Mut­ter der Kir­che in jeder unse­rer Eucha­ri­stie­fei­ern zuge­gen. Wenn Kir­che und Eucha­ri­stie untrenn­bar mit­ein­an­der ver­bun­den sind, muss das Glei­che auch für Maria und die Eucha­ri­stie gel­ten. Dies ist einer der Grün­de, wes­halb seit dem Alter­tum das Geden­ken Mari­ens stets Teil der Eucha­ri­stie­fei­ern der Kir­chen des Ostens und des Westens ist.

Die Kir­che ent­springt aus der Eucha­ri­stie als ihrem Zen­trum und Fun­da­ment. Wir ver­sam­meln uns am Altar und sind nicht mehr Frem­de und Riva­len — wir sind Brü­der. Um unse­ren eucha­ri­sti­schen Altä­ren und Taber­na­keln eine Wohn­statt zu geben, bau­en wir Kir­chen und Kapel­len, wo wir zusam­men­kom­men und uns mit dem Herrn und unse­ren Brü­dern und Schwe­stern ver­ei­ni­gen kön­nen. Das Sakra­ment ist der Leib und das Blut des Her­ren, das zu uns durch den Leib Mari­ens und durch ihr Jasa­gen zu Gott gekom­men ist.

In die­ser Enzy­kli­ka tref­fen die gro­ßen cha­rak­te­ri­sti­schen Merk­ma­le unse­res katho­li­schen Glau­bens auf­ein­an­der: Maria, die Eucha­ri­stie und der Hei­li­ge Vater. Jedes ist ein Schatz, den wir hegen. Jedes ist mit dem ande­ren ver­bun­den und alle drei sind Zei­chen der fort­dau­ern­den Lie­be Got­tes zu sei­ner Kir­che und zu uns, die wir stolz sind, uns Katho­li­ken zu nen­nen.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Una Fides

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