Schweizer Chorherr tritt der Priesterbruderschaft St. Pius X. bei

(Wallis/ Men­zin­gen) Yan­nick Escher, 36 Jah­re alt, seit 1996 Augu­sti­ner-Chor­herr der Abtei Sankt Moritz im Wal­lis, hat sein Klo­ster am 29. Juni ver­las­sen, am Fest der hei­li­gen Petrus und Pau­lus und dem Tag der Prie­ster­wei­hen in Ecà´ne. Er hat sich der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. ange­schlos­sen, nach­dem er die triden­ti­ni­sche Mes­se ent­deckt und ein­ge­hend die Schrif­ten und Vor­trä­ge S.E. Erz­bi­schof Lef­eb­v­res stu­dier­te. Als Pro­fes­sor, Jugend­seel­sor­ger, Zere­mo­ni­en­mei­ster, Autor für das Blatt Parois­ses vivan­tes und die wal­li­si­sche Tages­zei­tung Le Nou­vel­li­ste „ent­fal­te­te Chor­herr Escher einen enor­men Eifer in sei­nen vie­len Akti­vi­tä­ten“, schrieb der Abt von Sankt Moritz, Joseph Rodu­it, in einer Stel­lung­nah­me.

Der Schwei­zer Ordens­mann befin­det sich zur­zeit in einem Haus der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. Bevor er Sankt Moritz ver­las­sen hat, schrieb er einen fünf­sei­ti­gen Brief an sei­nen Abt und sei­ne Mit­brü­der, in dem er erklärt, daß sein Fort­gang wesent­lich durch lit­ur­gi­sche und dok­tri­nel­le Ver­nunft­grün­de moti­viert sei.

(FSSPX/Apic – DICI/ www.piusbruderschaft.de)