Homosexualität und Pornographie gehören zu den Formen sexueller Perversion, die zu Besessenheit führen können

(Lon­don) Der Exor­zist der eng­li­schen Erz­diö­ze­se West­min­ster warnt, daß häu­fi­ger Sexu­al­part­ner­wech­sel und Homo­se­xua­li­tät für die see­li­sche Gesund­heit schwe­re Gefah­ren nach sich zie­hen. „¨Homo­se­xua­li­tät und Por­no­gra­phie gehö­ren zu den „For­men sexu­el­ler Per­ver­si­on, die zu Beses­sen­heit füh­ren kön­nen“.

Daß die Gesell­schaft unter ande­rem auch für gleich­ge­schlecht­li­chen Part­ner­schaf­ten immer offe­ner wird, führt er auf sata­ni­schen Ein­fluß zurück. „Nur durch eine ech­te per­sön­li­che Ent­schei­dung für Chri­stus und die Kir­che kann sich jemand davon fern hal­ten“, so Davies.

In sei­nem neue­sten Buch warnt er: „Das dün­ne Ende des Keils (wei­che Dro­gen, Yoga zur Ent­span­nung, Horo­sko­pe) ist gefähr­li­cher als das dicke Ende, weil es irre­füh­ren­der ist – ein böser Geist ver­sucht sein Kom­men so unauf­fäl­lig wie mög­lich zu machen.“ Außer­dem warnt Jere­my Davies vor „jeg­li­cher alter­na­ti­ver The­ra­pie, die ihre Wur­zeln in fern­öst­li­chen Reli­gio­nen hat“ wie zum Bei­spiel Aku­punk­tur.

(JB)