Hunderte begleiteten Theresienschrein in Hamburg

(Ham­burg) Zwei Tage lang wur­de der Reli­qui­en­schrein mit Über­re­sten der hei­li­gen The­re­se von Lisieux in Ham­burg auf­ge­stellt. Die Sta­tio­nen in St. Boni­fa­ti­us und in der Kir­che des Kar­mels in Fin­ken­wer­der nah­men Hun­der­te von Gläu­bi­gen zum Anlaß, am Schrein zu medi­tie­ren und zu beten.

Die hei­li­ge The­re­se von Lisieux (1873–1897), eine Kar­me­li­tin aus Frank­reich, gehört zu den gro­ßen Hei­li­gen­ge­stal­ten der Kir­che. In ihrem kur­zen Leben hat sie vor allem durch die Ein­fach­heit ihrer Bot­schaft und ihre direk­te Lie­be zu Chri­stus gro­ße Impul­se auf die Gläu­bi­gen aller Län­der aus­ge­übt. Ihr Weg des Glau­bens bestand dar­in, sich klein zu machen wie ein Kind und die Lie­be Got­tes anzu­neh­men und wei­ter­zu­tra­gen.

(PM/JB)