Verbrechen an Mutter und Kind

(Bre­men) „Abtrei­bung ist und bleibt ein Ver­bre­chen an Mut­ter und Kind“, das sag­te der stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de der Schwan­ger­schafts­kon­flikt­be­ra­tungs­stel­le Die Bir­ke (Hei­del­berg), Dr. Mar­kus Arnold, in einem Semi­nar beim Chri­sti­val 2008 in Bre­men. Das Semi­nar hat­te das The­ma Sex ist eine Idee Got­tes – Abtrei­bung auch? und wur­de bereits vor­her von den bekann­ten fami­li­en- und frau­en­feind­li­chen Grup­pie­run­gen und Leu­ten (Homo­se­xu­el­len­lob­by, pro fami­lia, Links­ra­di­ka­le) ange­grif­fen.

Wie Arnold vor den rund 80 jun­gen Semi­nar­teil­neh­mern aus­führ­te, sei Abtrei­bung „men­schen­un­wür­dig und per­so­nen­feind­lich“ und ist kei­ne „Idee Got­tes“, weil der Tod eines unschul­di­gen Men­schen das Ziel ist.

Die Erfah­run­gen der lang­jäh­ri­gen Arbeit der Bir­ke zeig­ten, daß Frau­en, die sich trotz schwie­ri­ger äuße­rer Umstän­de dazu ent­schie­den, ihr Kind aus­zu­tra­gen, die­se Ent­schei­dung nicht bereu­ten. Die, die sich zu einer Abtrei­bung ent­schie­den hät­ten, hät­ten das spä­ter häu­fig bereut. Eini­ge müß­ten wegen dem Post-Abor­ti­on-Syn­droms sogar ärzt­lich behan­delt wer­den.

Um eine unge­woll­te Schwan­ger­schaft zu ver­mei­den, riet Arnold den Semi­nar­teil­neh­mern, Sexua­li­tät nur in der Ehe zu prak­ti­zie­ren.

(JB/JF)

sie­he auch:
Das schlech­te Gewis­sen der Abtrei­bungs­lob­by im Web­log der BIRKE e. V.