Union spricht sich weiter für Spätabtreibungen aus

(Ber­lin) Die Uni­on möch­te eine Neu­re­ge­lung der Spät­ab­trei­bun­gen. Ihr Gesetz­ent­wurf ver­langt von Ärz­ten, die die Behin­de­rung eines Unge­bo­re­nen dia­gno­sti­zie­ren, daß sie betrof­fe­ne Frau­en inten­siv bera­ten, wie die Süd­deut­sche Zei­tung (Sams­tag­aus­ga­be) berich­tet. Außer­dem müß­ten zwi­schen dem Befund und der Abtrei­bung min­de­stens drei Tage ver­ge­hen. Falls ein Arzt die­se Pflich­ten miß­ach­te, dro­he ihm ein Buß­geld von maxi­mal 10 000 Euro.

(JB)