In Spanien wurde für die Familie demonstriert

(Madrid) Hun­dert­tau­sen­de Men­schen haben für den Schutz der tra­di­tio­nel­len christ­li­chen Fami­lie demon­striert. Das Ober­haupt der katho­li­schen Kir­che Spa­ni­ens warf der sozia­li­sti­schen Regie­rung von Mini­ster­prä­si­dent Jose Luis Rodri­guez Zapa­tero vor, die Exi­stenz der Fami­lie zu gefähr­den. Der Erz­bi­schof von Madrid Anto­nio Maria Rou­ca Vale­ra appel­lier­te des­halb an Bevöl­ke­rung und Poli­tik: „Die Fami­lie auf Basis der wirk­li­chen Ehe muß wie­der als lebens­wich­ti­ge Kern­zel­le der Gesell­schaft gese­hen und geschätzt wer­den und das in der öffent­li­chen Mei­nung, in der Wert­schät­zung der Bür­ger, in der poli­ti­schen Bewer­tung und in den Geset­zen des Staates.“

Die Teil­neh­mer kri­ti­sier­ten auf Trans­pa­ren­ten die seit 2005 mög­li­chen Homo­se­xu­el­len-Ehe und die Ver­ein­fa­chung des Scheidungsrechts.

(JB)