Deutsche haben sich an die Entrechtung von Christen im Ausland gewöhnt

(Bonn / Frank­furt) Von den welt­weit rund 2,1 Mil­li­ar­den Chri­sten lei­den ca. 200 Mil­lio­nen – also etwa jeder zehn­te Christ – wegen ihres Glau­bens unter Dis­kri­mi­nie­run­gen, schwer­wie­gen­den Benach­tei­li­gun­gen und zum Teil hef­ti­gen Anfein­dun­gen bis hin zu Ver­fol­gung. Infor­ma­tio­nen dazu lie­fert das neue Jahr­buch zur Chri­sten­ver­fol­gung, das heu­te in Bonn von den Her­aus­ge­bern, der Deut­schen Evan­ge­li­schen Alli­anz und der Inter­na­tio­na­len Gesell­schaft für Men­schen­rech­te (IGFM), vor­ge­stellt wor­den ist. Das Taschen­buch „Mär­ty­rer 2007“ ist als Doku­men­ta­ti­on der evan­ge­li­schen Nach­rich­ten­agen­tur idea erschie­nen und über den Buch­han­del oder die Her­aus­ge­ber erhält­lich.

(PM/ JF)