Mixa wirft Familienministerium überholte Geisteshaltung vor

Im Streit um ein Betreuungsgeld für Eltern wirft der Augsburger Bischof Walter Mixa dem Bundesfamilienministerium rückwärtsgewandte Ideologie vor. Der Widerstand gegen die Auszahlung von 150 Euro pro Monat mache deutlich, daß bei den Experten des Familienministeriums eher der Geist vergangener Zentralverwaltungswirtschaften als der Geist einer modernen freiheitlichen Familienpolitik vorherrscht“, sagte Mixa der Katholischen Sonntagszeitung. Er bezeichnete die diskutierte Ausgabe von Gutscheinen statt Bargeld als „unerträgliche Bevormundung der Eltern“.

(JF)

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